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20.10.2017 - 08:44


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minimo
Ort: Naum
» 06.Dezember 2011 um 11:03Uhr «
Ja, es ist schon traurig.
Wenn's den der publicity dient wird kräftig drauf geschlagen,
wenn aber selbst etwas getan werden muss, wird gekniffen.
Über den Lärm reden ist die eine Sache, aber kritisch zu reflektieren daß die störenden Einzellärmereignisse im Pegel seit Jahren konstant abnehmen ist scheinbar zu kompliziert.
Auch wird bei der Diskussion zu wenig das Spannungsfeld beleuchtet:
Hier der Fluglärm - dort die Arbeitsplätze.
Nauheim überaltert, so heisst es. Die logische Konsequenz wäre: Junge Leute in den Ort bringen.
Leute die hier wohnen und am Flughafen arbeiten.
Dann dürfen wir aber nicht ständig den Flughafen schlecht reden.
A propo, Rechtsanwalt.
Wer kann den nachvollziehen wieviel Geld unser Kreis mit der Initiative "Zukunft Rhein-Main" versenkt hat, um die Zukunft FraPort schlecht zu reden? Wer hat denn Zahlen, angeblich sind es mehrere Millionen.
Massimo Concittadino
Mail: massimo.concittad...
Ort: Weltbürger
» 06.Dezember 2011 um 09:04Uhr «
Das maue Interesse an der Fraportveranstaltung zeigt mir nur, dass sich nicht alle von einem paar aufgeregter Aktivisten beunruhigen lassen.

Das System, mit Kassandra- Rufen und Untergangs-Szenarien Unzufriedenheit herzustellen, ist bis dato ebenso erfolglos wie durchschaubar. Es ist auch der gescheiterte Versuch politischen Honig zu saugen.

Bei Stuttgart 21 hat das jedenfalls nicht mehr funktioniert.

Die Bereitschaft der Menschen, für Notwendiges und Erforderliches Belastungen auf sich zu nehmen scheint jedenfalls größer als , vor allem von der Politikkaste, vermutet.

Ja.. Herr Rohde hat recht. Das Geld für den Anwalt wäre besser in Kindergärten investiert.
Matthias Rode
Mail: matthiasrode@gmx.de
» 05.Dezember 2011 um 18:28Uhr «
@minimo
sehe ich ganz genau so. Fluglärm scheint für Nauheimer Bürger kein Thema zu sein. Ich war etwa 2 1/2 Stunden im und am Infobus. Zum Teil waren mehr Fraport-Mitarbeiter anwesend als Nauheimer.
Also bitte liebe Mitbürger, nicht meckern, wenn es vielleicht demnächst lauter wird. Ich habe mir mehr
Resonanz gewünscht. Wenig Anrufe bei Fluglärmtelefon, wenig Besucher beim Infomobil, Kaum Nauheimer bei der Demo in Mainz bzw. Montags im Terminal....Vielleicht sollten wir uns doch die Anwaltskosten einsparen ?!?
minimo
» 05.Dezember 2011 um 09:16Uhr «
Fluglärm

Zu APO-Zeiten (Außer Parlamentarische Opposition) gabs den Spruch:
Stell dir vor:
Es ist Krieg und keiner geht hin.

Wie war es am Samstag:
Alle beschweren sich über den Fluglärm,
Die Fraport war mit 10 Personen in Nauheim,
und nur 100 Nauheimer waren im Bus.

Da nützen alle Beschwerdebriefe nichts,
Nur hingehen, demonstrieren, und Beihilfeanträge für Schallschutzmassnahmen schreiben hilft.

Wieder mal: Zuerst viel Lärm und dann nichts, eine vergebene Chance.
stefanovic
Mail: stefan127@web.de
» 05.Dezember 2011 um 07:19Uhr «
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben :

ECHO online :
"Bestätigt wurde, dass eher kleine und mittelgroße Flugzeuge die Südumfliegung nutzten. Die schweren Maschinen steuerten, wenn sie nach Norden und Westen wollten und von den Parallelbahnen abheben, den direkten Weg.
Das werde sich bis zum Jahr 2013 ändern. Dann sei die neue Landebahn so stark frequentiert, dass es wegen der Kollisionsgefahr nicht mehr möglich sei, für die Nord- und Westrouten eine ausreichende Zahl von Lücken zu finden."
glaab-ich@a-net
Ort: Rehm un die SPD
» 04.Dezember 2011 um 20:19Uhr «
Früher wars der Ziemainz,
den die SPD an den Pranger gestellt hat,
später war's der Siegl, jetzt is es der Rehm.

Wo is'n des Problem.
Alle haben das gleiche gesagt, nämlich daß der letzte Bürgermeista net des Gelbe vom Ei war.
Des hot aber jetzat aach de SPD gesagt.
Alles klar?! Nur wenn's aana von de Schwarz'n sagt, dann is plötzlich Polen offen.

Leut, vergesst net, des Jahr is fast rum.
Wichtig is was am End hinten raus kommt.
Was wird uns hinterlasse ?
Vom Fischer eine gewaltige Feldchen-Planung (neue Ortsmitte etc.)
Un was hat er dauerhaft geschafft?
A Denkmal vom Geiger Franzl.
Vom Waltz wissen wir, er hatte mehr Grundsteinlegungen, Spatenstiche und Einweihungen als jeder andere zuvor.
Aber was hat er geschafft?
Aus der großzügichen Feldchenplanung sind einfache Reihenhäuschen worn.
Schulden hat die Gemeinde mehr als jemals zuvor.
Obwohl kaana, was guts über Ihn waas, is er immer noch der Zankapfel Nummer 1 (eins).

Lait'l schämt
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