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25.09.2016 - 05:53


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Dr. J. Siegl
Ort: Gemeindevertreter BU
» 08.September 2016 um 10:09Uhr «
Informationsfreiheit, wir haben sie.
Alle wollen gut informierte Mitbürger, denn nur diese können sachlich und fundiert argumentieren. Information muss zur Verfügung gestellt werden, sie muss aber auch abgeholt werden. Im kommunalen Bereich gibt es das offizielle Gemeindeorgan, das ist der Gemeindespiegel. Hier sind alle relevanten Dinge mit einer gesetzlichen Veröffentlichungspflicht zu finden. Allgemeines zur Gemeinde ist in der Homepage. Tagesaktuelles in der gedruckten oder virtuellen Presse. Alle Themen, welche die Bürger direkt oder indirekt betreffen werden in den Ausschüssen bzw. der Gemeindevertretung besprochen. Alles Öffentlich!!! Wer sich informieren möchte hat die Chance, dies zu tun. Als aktiver Gemeindevertreter vermisse und beklage ich seit Jahren Engagement und Interesse. Vom bequemen Sessel irgendetwas ins Internet zu schreiben ist das eine. In eine Sitzung zu gehen, zuhören und öffentlich Fragen zu stellen das andere. Auch die nächste Ausschusssitzung „Bau, Planung und Umwelt“ ist öffentlich in der Feuerwehr. Davor ist eine öffentliche Begehung zu der Jedermann eingeladen ist. Hier kann der Bürger sein Informationsbedürfnis befriedigen und gleichzeitig sehen, in welche Infrastrukturprojekte die Steuergelder fließen. – Das ist gelebte Transparenz.
Informationfreiheit
» 01.September 2016 um 15:58Uhr «
Wie hält es die Verwaltung mit der rechtzeitigen Information ihrer Bürger ?

Im Echo stand am letzten Wochenanfang ein ausführlicher Bericht, wie im Land Hessen die Transparenz der Verwaltungen gegenüber ihrer Bürger aussieht. Man höre: Es gibt keine gesetzliche Auskunstpflicht in unserem Land; ebenso auch nicht in Bayern, Niedersachsen und dem Freistaat Sachsen.

Bei den Koalitionsverhandlungen wurde dieser Aspekt ausgeschlossen (!). Es gibt wohl eine Absicht - mehr aber nicht.

Frage: Wie können Kommunen von sich aus ein Stück Transparenz schaffen ? Hier geht es von der Transparenz zur Akzeptanz und dann zur Kooperation. Es gibt einige Kommunen, welche von sich aus das Ziel Bürgerschaft und Politik im Zusammenwirken angestoßen und diesen Weg beschritten sind. Ein steiniger Weg, der von Tag zu Tag neu begangen werden muss und bei diesem immer neue Erkenntnisse erworben werden. Man denke z.B. an die Mobilisierung des Engagement-Potenzials, ein stetiges Probieren an der Art der Bürgerbeteiligung, die Zielrichtung der Kommune - Wohin?, die Festlegung eines Leitbildes, sowohl der Kommune als auch der Verwaltung. Beide sind Themenbereiche, die sich in ihren Zielen durchaus überlappen können, ja sogar müssen.

Bereits 2012/13 hat auf Initiative von Bürgermeister Jan Fischer den Gremien eine Vorlage zur Info vorgelegen. Eine Wiederaufnahme dieses Themas könnte auf kommunaler Ebene ein Stück Information bedeuten, auf dem Weg zu einer Bürgerkommune Nauheim. Der Versuch wäre es Wert.
Stefan Linz
» 27.Juli 2016 um 09:04Uhr «
Hallo Herr Rainer Beutel, nach ihrer Ankündigung das der Zebrastreifen kommt, würde mich nun interessieren wann dieser kommt, natürlich weiß ich auch das Rom nicht an einem Tag erbaut wurd. Das dürfte aber bei einem Zebrastreifen durchaus machbar sein. Über eine Info würde ich mich sehr freuen, eventuell der ein oder Bürger auch! Ich danke schon mal und verbleibe mit freundlichen grüßen
Kommentar von xbuch: Hallo, das ist eine sehr berechtigte Nachfrage.
Sofort nach meinen Urlaub werde ich der Sache nachgehen (vgl. Hinweise auf N-O), aber vielleicht liest das ja auch der BM oder ein Gemeindevertreter und geht der Sache schon mal nach.
Bis dahin, alles Gute.
Schmitz, Frank
» 29.Juni 2016 um 18:54Uhr «
Zum Beitrag von "Auweia":

Wen schon anonyme Beiträge, dann schon bitte richtig. Der erwähnte Antrag kam von den Grünen.

Hätte es gerne persönlich mitgeteilt, weiß aber nicht, wer sich da anonym nicht traut.
Au weia !
» 18.Juni 2016 um 11:42Uhr «
Da haben die Nauheimer Jugendlichen ( vom Jugend-Parlament) Weitsicht gezeigt. Ihre Verdoppelung des Haushaltsansatzes durch die Gemeindevertretung (Antrag SPD - die "Guten für die Jugend ") hielten die jungen Leute als nicht für nötig - in den Zeiten des allgemeinen Sparens.

Vielleicht hatten sie die Stellungnahme von Herrn Dr. Wallmann - Präsident des Hess. Rechnungshofes - geahnt, der sich - wie alle Jahre wieder - gestern über die Art des " Sparens und Haushaltens" der öffentlichen Hand ausgelassen hat. Wem es gerne gruseln will, der kann mal im Internet nachschlagen.
Ein Lob der Jugendgruppe. Im übrigen auch anderen im Ort zur Nachahmung empfohlen..
Kommentar von xbuch:
GEFÄLLT N-O !
Politiker
Ort: Nauheim
» 15.Juni 2016 um 09:13Uhr «
Schade, dass die Gemeinde nicht mal einen Feuerwehrmann auf einem ihrer Pöstchen einstellt. Wäre so doch der Feuerwehr in der Tageszeit mit Personal geholfen, wenn wir die Feuerwehrmänner beruflich in die Gemeinde zurückholen.
minimo
» 15.Juni 2016 um 08:34Uhr «
Ein Gespräch hilft,
es klärt auf,
plötzlich ist Verständnis da,
Hürden können abgebaut werden
und Lösungen sind möglich.
siehe Berzallee 6C
Naumer
Mail: naumer@gmx.de
Ort: Naum
» 10.Mai 2016 um 16:51Uhr «
Früher wurde die Jumelage von den Bürgermeistern angekurbelt. Heute gleicht das einer geheimen Militärmission - scheinbar weiß keiner was und soll auch keiner wissen. Hinterher steht es dann in der Zeitung und alle wundern sich, dass keiner mitmacht.
Kommentar von xbuch:
Wissen erwünscht? Einfach den Premium-Zugang von NO nehmen, dann ist alles klar
Politico
» 09.Mai 2016 um 06:03Uhr «
http://www.main-spitze.de/lokales/nauheim/nauheimer-verwaltung-legt-liste-der-ausschussmitglieder-vor_16881102.htm

Aha...
Ursula Ackley
Mail: Ackleyursula@aol.com
Ort: Nauheim
» 05.Mai 2016 um 22:17Uhr «
Es soll natürlich Herr Petersen heissen -hatte Probleme mit meinem Tablet☺
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