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Brockerhoff
Hallo Ihr Lieben,
wir beiden (Bibi und Lilly) möchten uns mal wieder zeigen und alle sehen lassen wie gut es uns geht! Wir dürfen im Bett relaxen und toben, draußen natürlich auch und das ohne Leine! Da fühlen wir uns Malteser wohl! Wir sind jetzt beide kastriert und frisch geimpft. Haben an Gewicht zugelegt was die Tierärztin nicht so toll fand, grins...! Jetzt müssen wir doch tatsächlich 200 g abnehmen, das schaffen wir!! Stubenrein sind wir geworden und das freut unsere beiden großen Hausgenossen (Manni und Siggi) ganz doll 🤗😜. Wir haben schon viele Hundefreunde kennengelernt, wir mögen aber nicht alle, lach... Manche Knurren wir einfach nur an und bellen dann, aber das dürfen wir auch. Frauchen fängt dann an zu lachen 😂 und sagt, alles ist gut 😊 . Wir haben es so toll erwischt mit unseren beiden Großen, dafür möchten wir uns noch einmal bedanken. Super 👍 das Ihr uns an die beiden weitergegeben habt! Jetzt fahren wir auch noch in Urlaub, uns erwartet ein Haus mit Garten hoch im Norden. Wir sind gespannt wie es uns gefällt. In diesem Sinne sagen wir mal auf bald
liebe ❤Grüße von uns vier Bibi, Lilly, Manni und Siggi 🐾🐾🐾🐾
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» 16.Juli 2017 um 14:38Uhr «
Susi
Es geht weiter mit Tierschmutz!
BSIN hat einen in ihrer Obhut übernommenen Hund wieder in die Abgabefamilie zurück gegeben. Es wurde nicht geklärt warum der Hund gebissen hat. Meist ist es ja nur ein Abwehrschnappen.
Nun stellt sich die Frage??? Warum hat BSIN nicht nach einer anderen Lösung gesucht???
Was hat die Familie jetzt gemacht? Ihn einschläfern lassen??? Ins Tierheim gebracht???
Zweiter Vorfall....Hund wird umgesetzt, weil er die PS angeknurrt hat. Und dreimal darf geraten werden, wer diesen Hund aufgenommen hat. Die Frau die in dem Artikel die Hündin Brutal aus der Pflegestelle gezerrt hat.
Mein Gedanken sind bei dem Hund, wie es ihm ergehen wird, wenn diese Person mit ihm auch überfordert ist 🤔
Drei Vorfälle in kürzester Zeit und es folgen mit Sicherheit mehr von dieser unseriösen Tierschutzorga.
» 15.Juli 2017 um 09:03Uhr «
Tamara Kämpgen
Ja, selbstverständlich habe ich die Rechnungen in Höhe von ca. 260 Euro hingeschickt. Auf den Rechnungen stand der Verein als Adressat sowie "Pflegehund" mit Rasse und Namen.
» 14.Juli 2017 um 16:21Uhr «
Auenwald
@ Tamara

konntest du denn die TA Rechnungen vorlegen ?
» 14.Juli 2017 um 13:46Uhr «
Tamara Kämpgen

@ Susi zu „Tierschutz holt Hund ab“


Dass man mir meinen Noch-Pflegehund wieder weggeholt hätte, wäre mir beinahe bei RiN passiert.
Nur durch sofortige Überweisung der vollen Tierschutzgebühr von 450 Euro für den kranken Hund konnte ich das gerade noch verhindern.
Als ich RiN dann doch noch die Kosten für eine, für die Diagnose notwendige Blutuntersuchung und Tabletten in Rechnung stellte, wurde ich gesperrt, d. h. rausgeworfen.

Über die ganze Geschichte werde ich später noch berichten.
» 13.Juli 2017 um 22:53Uhr «
Caroline
Oh ja, ich kenne die Familie, der das passiert ist und ich kann nur sagen, mit Tierschutz hat das alles nichts mehr zu tun! es hat auch nie jemand von BSIN angerufen und nachgefragt, was jetzt denn ist, mit Dilia, denn wäre das geschehen, wäre der ganze Aufwand nicht nötig gewesen. es war von Anfang an nicht vorgeseheen gewesen, von Seiten des Vereins, die Hündin dort zu lassen, wahrscheinlich nur Zwischenstation, weil die ES in Urlaub war, oder wie auch immer.
Schade drum.....es ging ihr gut dort.....
» 12.Juli 2017 um 17:36Uhr «
von und zu xyz
Tierschutz, Tierschmutz oder Tierkrimi?

Sicher übertreffen sich mit immer neuen Aktionen, diese ach so bekannten Tiersch(m)utzvereine.
Das es vielen schon lange nicht mehr um den Kern, um Tierschutz, geht, dürfte, sollte sich herumgesprochen haben.

Aber wie sagt man? Jeden Morgen steht ein neuer D***** auf?
Da wird das eigene Gewissen mit Fördermitgliedsbeiträgen beruhigt und man glaubt mitreden zu können? Und was erreichen Sie? In der Regel nichts, denn sie sind nur zahlende, nicht aber stimmberechtigte Fördermitglieder.

Wie haben diese Mitglieder im Fall Dilia reagiert und was haben sie erreicht?

Warum auch immer, eine Hündin wurde abgeholt weil ein Brief zu spät abgeschickt wurde? Hätte man seitens des Vereins nicht einmal, warum nicht evtl. ein 2. Mal, telefonisch nachfragen können? Ist das geschehen?


Zitat:
Der Verein „Berner Sennenhunde in Not“ teilt durch den Mediator Uwe Fischer schriftlich mit: „Der Pflegefamilie wurde mehrfach kommuniziert, dass sie eine 14-tägige Eingewöhnungszeit haben .“


Lese ich richtig? 14 Tage für eine Entscheidung, ob ein Hund zur Familie passt, ob die Menschen für einen Hund gut sind?

Himmel, welche Fachkräfte treffen solche Entscheidungen? Hier geht es um das Wohl und künftige Leben eines Hundes, der aus einer Tötungsstation kommt. Wie vermessen sind diese Damen und Herren Vermittler, dass sie 14 Tage für ausreichend erachten?

Einen Notfall mit Bleibeoption in Pflege zu nehmen macht Sinn. Aber die Pflegezeit muss für Hund und Menschen angemessen sein, sie muss auch verlängert werden können.

Um diese Absprachen zu treffen, gibt es moderne Kommunikationsmittel, es muss nicht mehr getrommelt werden, da muss man nicht auf den Postboten warten.

Was die Abholung betrifft, hier ist der Begriff Tiersch(m)utzkrimi schon fast anzuwenden, fehlen mir die Worte. Ist diese Dame, Abholerin, sich nicht zu schade, so aufzutreten?

Oder hat sie es nur für den Hund gemacht? Eine alte Floskel, wir viele hier wissen.

An den Worten „wir machen es für die Hunde“ müssten eigentlich viele von ihnen ersticken, so verlogen und falsch werden sie ausgesprochen.

„Euronenschutz für XYZ in Not e.V.“

könnte ich noch empfehlen. Tiere sind oft nur noch Mittel zum Zweck, Sinn und ursprünglicher Gedanke ist vielen abhanden gekommen.
Warum eigentlich? Wollen zu viele einen eigenen Verein vorschieben können, ihre eigene dicke Suppe köcheln? Nennt man das nicht Eintopf, nicht klar, sondern dick und undurchsichtig?

Im Tierschutz bröckelt es gewaltig, der Inhalt ist längst nicht mehr was er einmal war.

Vorstände wechselt man wie Unterhosen, ein weiterer Vergleich wäre hier und jetzt unhöflich.
» 12.Juli 2017 um 00:24Uhr «
Susi (RiN-Kritikerin)
Das ist doch schon lange mein Reden, ob RiN, BSiN oder CoSeNot, alles der gleiche Menschenschlag.

Um die Hunde geht es denen eh nicht, dass die Kasse klingelt steht im Vordergrund und unter dem Tierschutzdeckmäntelchen funktioniert der Hundehandel doch wunderbar...

Herzhund, Herzchenspost usw. ... Lächerliches und scheinheiliges Gelaber zum Einlullen der naiven Schäfchen, die brav und kräftig dieses ekeleregende Geschäft mit der Ware Hund ankurbeln und am Laufen halten!
» 10.Juli 2017 um 23:11Uhr «
Andreas H.
Alle Rassespezifische Vereine wie RIN, BSIN, CoseNot und wie sie alle heissen sind nicht seriös.
Ständig knallt's und es geht ihnen nicht um die Tiere, sondern um Macht und Geld.
Geht man getrennte Wege, dann wird ein neuer Verein gegründet. Immer wieder zu beobachten. Besonders bei den Retriever und Bernervereinen.
Das ist kein Tierschutz!!!
» 10.Juli 2017 um 19:04Uhr «
Holger K.
Wieso wundert mich diese Aktion nicht 😊
RIN und BSIN kooperieren zusammen.
Es werden genauso Hunde freigekauft, auch von Vermehrerstätten und gemeinsam Hunde über Traces eingeführt u.v.m.
Bei Tiere suchen ein Zuhause werden Hunde von BSIN vorgestellt, die schon vermittelt sind.

Beide Vereine tun sich nichts! Das sie noch in den Spiegel schauen können, überrascht mich immer wieder.
» 10.Juli 2017 um 14:08Uhr «
Angelika H.
BSiN schafft es immer wieder noch einen drauf zu setzen. Mir wurde ganz schlecht beim lesen des Artikels.
Wieso reisst man eine Hündin die einen guten Platz hatte wieder aus der Familie raus.
In meinen Augen ist das ganz gemeine Tierquälerei.

Ist das Tierschutz, welches sich der Verein auf die Fahne schreibt???
Die Hündin hatte sich gut eingelebt und wird wieder aus der Familie gerissen, nur weil ein Brief zu spät abgeschickt wurde, stellt sich schon die Frage..... "Steht bei dem Verein wirklich das Wohl der Hündin im Vordergrund"
Ein klares "NEIN"
» 10.Juli 2017 um 09:28Uhr «
Susi
Guten Abend,
es gibt leider ein Verein, die nicht besser sind wie RIN und ihr Unwesen treiben.
Sie handeln genauso brutal und wem es nicht passt wird entsorgt/verbannt.
Die Tatsache was in dem Artikel steht ist schon schlimm genug, aber wie Brutal die Hündin von ihrer geliebten Familie weggezerrt wird geht garnicht. Diese Person handelte im Auftrag vom besagtem Verein, besitzt den 11er mit Tracestransport. Diese Person hat wie auf dem Bild(leider etwas verschwommen) die Leine um die Schnauze der Hündin gewickelt, weil sich die Hündin wehrte und zerrte sie hinter sich her. Die Hündin war nicht agessiv und ging nicht nach vorne. Auch diese Bedrohliche Haltung der Person muss der Hündin geängstigt bzw. bedrohlich gewirkt haben.

Ich kopiere den ganzen Artikel hier als Text rein.



Bayreuth

Die letzten Minuten, die Kristina Morgenstern-Grethe mit der Hündin Dilia verbringen kann. Wenige Minuten später wurde die Hündin von einer Tierschutzorganisation abgeholt. Der Grund: ein zu spät abgeschickter Brief. Foto: Andreas Harbach

06.07.2017, 20:46 Uhr

Brief zu spät: Tierschutz holt Hund ab

Von Christina Holzinger

BAYREUTH. Dilia ist weg und kommt nie wieder. Fünf Wochen lang hat die Berner Sennen-Mischlingshündin, die aus einer ungarischen Tötungsstation stammt, bei Kristina Morgenstern-Grethe und deren Mann Axel Grethe gelebt. Nun wurde sie von der Tierschutzorganisation abgeholt. Der Grund: Ein zu spät abgeschickter Brief.
Es war ein ruhiger, sonniger Morgen, als Dilia abgeholt wurde. Ein Morgen, den Kristina Morgenstern-Grethe nicht vergessen wird. Freunde und Bekannte der Familie standen an dem Gartenzaun. Sie wollten dem traurigen Frauchen beistehen. „Ich habe am Vortag noch versucht, den Verein anzurufen, weil ich davon ausging, dass es sich um ein Missverständnis handeln muss“, sagt Morgenstern-Grethes Nachbarin Janet Zowe. Doch sie konnte die Verantwortlichen nicht erreichen, um „zu Gunsten des Hundes zu intervenieren“. Bis heute verstehen Morgenstern-Grethe und ihre Nachbarn nicht, warum ihr Dilia weggenommen wurde.

Nur „die ausführende Gewalt"

Bereits um sieben Uhr – eine Stunde vor dem verabredeten Abholungstermin – stand eine Dame mit kurzen grauen Haaren vor der Türe, um Dilia abzuholen. Eigentlich wollte Morgenstern-Grethe sich mit Dilia im Haus verstecken, damit die Hündin bei ihr bleiben konnte. Doch die Drohung in der E-Mail, mit der am Abend zuvor die Abholung angekündigt wurde, war klar: Wenn das Ehepaar Dilia nicht übergebe, machten sie sich strafbar und der Verein würde sie anzeigen.

Die Abholerin klingelte punkt 8 Uhr. An der Leine zog sie Dilia zu ihrem Auto. Die Hündin zitterte und stemmte sich dagegen, Morgenstern-Grethe und ihr Mann schauten hinterher. Sie hätten gern gewusst, warum. Die Frau sagte, sie sei nur „die ausführende Gewalt“. „Die Dame hat die Leine einfach um das Maul von Dilia gewickelt, damit sie sich nicht wehren kann und hat sie hinter sich hergeschleift“, sagt Morgenstern-Grethe. Sie weint.

Hündin hatte sich eingelebt

Dilia war nicht der erste Hund der Organisation „Berner Sennen in Not“, für den sich das Ehepaar bewarb, aber zum ersten Mal erhielt Morgenstern-Grethe eine Antwort vom Verein. Ein Ehepaar kam mit zwei Hunden vorbei, kontrollierte das Haus und den Garten der Familie. Dann stand fest: geeignet für Dilia.

Je länger sie bei der Familie lebte, desto selbstständiger wurde sie: Sie schlief in ihrem Körbchen im unteren Stockwerk und genoss das Spielen mit Bolle, dem Berner Sennenhund aus der Nachbarschaft. Während der fünf Wochen bei Morgenstern-Grethe lernte sie die Grundkommandos und nahm eineinhalb Kilo zu. Sie wog zuletzt bei einer Schulterhöhe von 50 Zentimetern 18 Kilogramm.

„Herzchenspost“ zu spät

Aber die Familie schickte die „Herzchenspost“ zu spät ab, einen Brief, in dem steht, dass die Familie Dilia behalten möchte. Grund: „Familiäre Probleme“ – es ging um eine Krankheit im Familienumfeld. „Dilia gehörte einfach schon zu uns“, weshalb Morgenstern-Grethe nicht daran gedacht hatte, den Brief abzuschicken. „Hätte der Verein nur einmal angerufen und gefragt, ob wir Dilia behalten möchten, hätte ich sofort ja gesagt“, sagt Morgenstern-Grethe. Auch wenn sie die ehrenamtliche Arbeit des Vereins sehr schätzt, sind ihre Vorwürfe klar: Sobald sich das Ehepaar dazu entschieden hatte, Dilia zur Pflege aufzunehmen, wurden sie vom Verein im Stich gelassen. Keine Besuche mehr, keine Anrufe.

Bereits neue Familie gefunden

Vor wenigen Wochen schickte Morgenstern-Grethe dann den Brief endlich ab. Sie war aufgeregt, sagte zu Dilia den ganzen Tag, dass sie nun für immer zur Familie gehören würde. Doch als das Ehepaar abends kam von einem Spaziergang zurückkam, klingelte das Telefon. „Sie haben heute zwar die Herzchenspost weggeschickt, aber wir haben eine neue Familie gefunden“, soll die Vorsitzende des Vereins, Gabriele Belz, sinngemäß gesagt haben. Doch trotz wiederholter Nachfrage schweigt sie zu den Vorwürfen.

Vorwurf: Finanzielle Vorteilsnahme

Das verlassene Frauchen wollte für Dilia kämpfen, doch als der Verein ihr „finanzielle Vorteilsnahme“ vorwarf, verschlug es ihr die Sprache. Sie solle den Brief bewusst hinausgezögert haben, um eventuell anfallende Tierarztkosten vom Verein zahlen zu lassen. „Das ist Unsinn. Wir waren nur beim Tierarzt, wenn es der Verein uns vorgeschrieben hat.“ Der Hund sei gesund gewesen.

Keine rechtliche Grundlage

Eine rechtliche Grundlage habe der Verein nach Ansicht Morgenstern-Grethes nicht, den Hund einfach abzuholen. Im Pflegestellenvertrag, der dem Kurier vorliegt, ist tatsächliche keine Frist angegeben, bis wann sich die Familie entscheiden muss, den Hund zu behalten. „Vertraglich haben wir sogar ein Mitspracherecht, in welche Familie Dilia kommt.“ Nur gefragt habe man sie nicht.

Frist nicht eingehalten

Der Verein „Berner Sennenhunde in Not“ teilt durch den Mediator Uwe Fischer schriftlich mit: „Der Pflegefamilie wurde mehrfach kommuniziert, dass sie eine 14-tägige Eingewöhnungszeit haben.“ Doch die Familie habe bei den Anrufen „vom 18., 20. und 25. Mai“ die Entscheidung wiederholt „bis zum nächsten Tierarzttermin“ verschoben. Bereits am 25. Mai – 20 Tage nach Dilias Einzug – begann der Verein mit der Suche nach einer neuen Familie für die Hündin. Und riskierte damit, dass die ängstliche Hündin erneut stundenlang mit dem Auto fahren musste.
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» 09.Juli 2017 um 21:39Uhr «
sternchen
Hach, es ist herrlich

Wieder einmal danke an die BulliOase, Gnadenhof, Notfallrudel, man suche es sich aus

Mit jedem Post den sie zum Thema Spaziergänge loslassen, bestätigen sie mich mehr. Wie sie das dann ja doch beschäftigt, eine wahre Freude
Das schöne an Deutschland ist ja, das es lediglich ein paar Wochen im Jahr wirklich schönes, heißes Wetter herrscht.
Also lassen sie ihre Schuhe glühen Ich wünsche ihnen wunderschöne Spaziergänge !
» 04.Juli 2017 um 12:48Uhr «
Graf Zahl
Bestand an RiN/ LfD- Hundetagebüchern am 01.01. 2017 (Vorjahreszahlen in Klammern):

24 ( 15 ) Retriever in Not
59 ( 35 ) Liberties for dogs
83 ( 50 ) Hunde

Bestand am 30.06.2017:

13 ( 7 ) Retriever in Not
36 ( 59 ) Liberties for dogs
49 ( 66 ) Hunde

Zugänge in 2017: 171 ( 187 )
im Januar: 9 ( 15 ) Hunde
im Februar 39 ( 35 ) Hunde
im März 32 ( 30 ) Hunde
im April 26 ( 37 ) Hunde
im Mai 31 ( 36 ) Hunde
im Juni 34 ( 34 ) Hunde

davon
49 Labrador
12 Golden
9 Chihuahua
22 FB
8 Mops
11 Malteser
8 ShiTzu
9 Mischlinge
2 EB
2 Beagle
1 Lhasa Apso
1 Bassett
2 JRT
1 Basett
4 Yorkie
3 Pudel
1 Weimaraner
5 Cocker
11 CKC
1 Japan Chin
2 Westie
1 Dackel
1 Bichon Frise

Verkaufte Tiere im Jahr 2017: 205 ( 171 )
(Anfangsbestand + Zugänge – Endbestand: 83 + 171 – 49)

Daraus folgt als Umsatz aus Tierverkäufen im Jahr 2017:

205 Hunde x 450 Euro = 92.250 Euros

Fragt Euch mal, wo das Geld bleibt...


Gruß
Graf Zahl
» 01.Juli 2017 um 06:24Uhr «
Schelm
Lieber 1 Mensch - wer im Glashaus sitzt... mein Mitleid mit der ach so armen verleumdeten MW hält sich in Grenzen. Ihre Methoden der Diffamierung von Andersdenken sind unerreicht. Wer ihr nicht passt, wird gesperrt - und das in einem, wie sie selbst vor Gericht ausgesagt hat, öffentlichen Forum Wer ihr nicht passt, wird verleumdet, wird bedroht, wird beim Arbeitgeber diffamiert. Da werden Geschichten aus Absurdistan erzählt, beklatscht von ihrem Gefolge. Na, so eine feine Frau
» 26.Juni 2017 um 15:47Uhr «
Ein Mensch
Ja Memory, die Frage die sich mir hier stellt ist nicht ,was ich sagen würde ,wenn ein Sexualverbrecher im Kindergarten arbeiten würde!

Ich stelle mir die Frage, wie verzerrt deine Wahrnehmung ist.

Keine Ahnung was mit irgendwelchen Welpen war und wer sie sich gewünscht und bekommen hat.
Wenn sich aber ein Erwachsener ein Kind vornimmt und es quält und für sein ganzes Leben kaputt macht,
dann bewegen wir uns auf einem ganz anderen grausamen, abscheulichen Level.

Ich stelle mir hier wirklich die Frage wie unglaublich vernagelt man sein muss, diese
beiden Beispiele miteinander gleich zu stellen.
» 21.Juni 2017 um 14:40Uhr «
Karl-Heinz
Die "Damen von", wieder so schön anzüglich formuliert.
Du schreibst über die Vorsitzenden, hinter denen ein ganzer Verein steht?
Nehmen wir mal MW. Nein, nicht der Verein steht hinter ihr - sie ist der Verein. Hat sie ja auch selbst mal so geschrieben.

Und ich denke wohl auch ein Verein, der gemeinsam beschlossen hat für bestimmte Leistungen in der Vereinsarbeit, die niemand anderes übernehmen kann oder möchte, ein Gehalt zu zahlen.
Korrektur: es sollte wohl besser heissen "übernehmen darf"

Ich persönlich könnte mir nicht vorstellen neben Familie und Job noch einen Gnadenhof zu führen.
Ich mir auch nicht. ABER: es ist ihr Job. Und nicht nebenher und oder sonst was. Es ist ihre Hauptaufgabe. Und die soll sie richtig machen.

Ich könnte mir noch nicht einmal vorstellen noch anschließend , so viel sauber zu machen, Gassi zu gehen, mit jedem die Nacht durchzuzaubern wenn er krank wird, all diese Tiere zu füttern, ihnen morgens (die richtigen) Medikamente zu geben oder die umfassenden Bürotätigkeiten auszuführen.
Der ist gut *lol* Gassigehen: dazu sind doch die "mehreren Tsd qm Grundstück da" - nix mit fremdschnüffeln. Apropos saubermachen: auch hier fließen die Spenden reichlich. Und mit ein bisschen Organisation bekommt man das leicht hin. Zumal ja auch immer wieder Arbeitseinsätze von den lieben Spendern organisiert werden, die dann anrücken und putzen und streichen und Fenster einbauen und Zäune ziehen (alle Materialien gespendet) und Trenngitter installieren und und und ... Bürokram? Reine Realsatire. Und - bemerkenswert, dass darauf hingewiesen wird, dass die "richtigen" Medikamente gegeben werden, na na na .

Ich habe in manchen Wochen schon Schwierigkeiten, überhaupt Zeit zu finden den Tierarzt aufzusuchen und dort ewig zu warten.
Wie oft muss ich mir da frei nehmen.
Da stehst Du nicht alleine da. Das geht MW wohl auch so

Das alleine stelle ich mir bei einer großen Anzahl von alten und pflegeintensiven Hunden schon nahezu als Killer für einen Job vor.
Und sicherlich gibt es noch so viel anderes ,was von einem Hund, übertragen auf so viele Hunde, einen Zeitaufwand ausmacht, der einem die Kraft und Zeit nehmen kann, noch arbeiten zu gehen.
Falsch. Es ist ihr Job, für den sie bezahlt wird. Und nicht nebenbei und irgendwie sondern als Hauptaufgabe. Und den sollte sie korrekt machen.

Toll wen einem Verein die Betreuung der Tiere so wichtig ist, das er dafür sorgt ,das jemand der einen Gnadenhof führt, dies auch mit vollem Einsatz tun kann.
Finde ich super und absolut beispielhaft!
Genau. Das finde ich auch toll, wenn das so gemacht wird. Wenn... Im Übrigen sollte JEDEM Verein die Betreuung seiner Tiere wichtig sein. Und noch etwas: es gibt Pflegestellen, die einen Hund lieber selbst übernommen haben, als ihn auf den Gnadenhof zu geben. Warum wohl?
» 21.Juni 2017 um 10:00Uhr «
sternchen
Der Hohlkörper hätte da noch ne Idee für die BulliOase

Zu empfehlen sind Freilaufflächen für Hunde, da hat man dann eine Hand frei für die Kamera, oder Spaziergänge mit Freunden die vielleicht auch bereit sind mal ein Foto zu schießen. Möglich vielleicht auch einfach mal ein Bericht, ohne Bilder, was die Pflegis so erlebt haben auf ihren Spaziergängen.

Einige Hunde können/ wollen nicht spazieren gehen.
Angsthunde okay (übrigens ist ihre Annahme auch in diesem Fall falsch, das ich keine Angsthunde in Pflege hatte), brauchen vielleicht einige Zeit aber merkwürdiger Weise machen sie immer tolle Fortschritte in anderen Pflegestellen, gehen dann gerne Spazieren und wachsen an den neuen Eindrücken die sie dort gewinnen.

Körperlich eingeschränkte Hunde kenne und erlebe sehr oft. Es ist eine reine Freude wenn sie glücklich mit Rollis oder anderen Hilfsmitteln am täglichen Leben teilnehmen und Spaziergänge mehr als genießen.

Wenn man nicht weiter kommt, dann beschimpfen sie wohl gerne die Kritiker (Hohlbirne) und sollte "a Nette" erneut ein Versuch sein das Sternchen zu entlarven, hat es leider wieder nicht geklappt
» 21.Juni 2017 um 09:51Uhr «
Schelm
Ach Mensch, ich befürchte, Du glaubst wirklich, was Du schreibst.
» 21.Juni 2017 um 06:37Uhr «
sternchen
An die Bullioase , Notfallrudel, privater Gnadenhof, wie auch immer

ein Schmunzeln ist doch das Erste was sie mir heute auf die Lippen gezaubert haben
Ausführlich, genau wie erwartet, ihre Antwort.

Zu 1. Das mag man sehen wie man will

Zu 2. Kann ich nicht beurteilen, ich kann nur meine kurze aber sehr prägende Erfahrung mit RiN heranziehen. Die andere/ anderen Orgas ihrer Pflegis sind mir unbekannt.

Zu 3. siehe 2.

Zu 4. Es gehen keine gesammelten Gelder in die OP's ihrer eigenen Hunde ? Ist aus einigen ihrer Posts aber so zu erlesen.

Zu 5. Betteln liegt immer im Auge des Betrachters: Mehrschweinchen XY hatte einen Paten von ... bis ... Mag man jetzt verstehen wie man möchte.

Zu 6. Sauberkeit ist sehr löblich, ein ausbruchsicherer Garten ebenfalls. Ich nehme an die 3 mal täglichen Spaziergänge mit den Hunden, finden selbstverständlich ebenfalls statt, denn dazu findet kaum mal ein Bild in den Pflegetagebüchern. Oder sind ausgerechnet ihre Pflegis immer so ängstlich, das sie nicht spazieren gehen können. Oder gehen Bullis generell nicht spazieren und verbringen den Tag auf Hundekissen.

Zu 7. siehe 5. + Wie jetzt, sie posten doch damit andere lesen was sie schreiben. Oder ist jetzt jeder der ihre Seite verfolgt ein Stalker ? Oder nur derjenige der die Seite mit anderen Augen verfolgt ?

Zu 8. Ich mag das Sternchen und erwarten kann man ja viel. Sie haben ja schon fleissig Namen gepostet von den sie denken das sie hinter dem Sternchen stehen. Hier ein Tipp, grübeln sie weiter, in ihrer Mittagspause, mit nem Käffchen, während die Bullis Siesta halten
» 20.Juni 2017 um 08:33Uhr «
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