Willkommen im Gästebuch von tierhof-straelen.de
Klicke hier um dich einzutragen!


zeige Einträge 61 - 80 von 2478 Einträgen
sternchen
@ maulwurf

Mit so viel Ehre, das der Maulwurf himself sich für die dummen Texte des sternchen hergibt, hätte ich niemals gerechnet you made my day

Sie sind ein Wärter Fan, okay verstanden. Man könnte schon meinen, sie benutzen ein und dieselben Schreibgeräte Oder haben sie abgeschrieben
Wie auch immer, ob man nun im Stübchen des 3 Buchstabenvereins mit mir einer Meinung ist, soll mich das wirklich interessieren ?
Ihre und meine Auffassung von Bescheidenheit gehen auf jeden Fall sehr weit auseinander und jemand der sich nicht zu schade ist, Personen auf Facebook öffentlich bloßzustellen, wird auch in der Lage sein sich in diesem Gästebuch zu "wehren" oder es einfach ignorieren.

Im Fall Nozula scheinen die Wahrheiten wohl weit auseinander zu driften. Ich gehe davon aus, das sie sich persönlich über die Höhe der Tierschutzgebühr informiert haben ? Ich bin mir sicher, das die Wärterin ihnen bereitwillig darüber Auskunft geben wird, wird ja kein Geheimnis sein

Folgenden Satz verstehe ich inhaltlich leider in ihrem Kontext nicht, wie wollen sie darauf aufpassen und was ist Flammara ?

"sternchen, Sie merken hoffentlich, dass aufgepasst wird, damit Sie im Gästebuch Straelen nicht weiter Ihrem Müll abladen können.
Erinnern Sie sich noch an Flammara, die das auch 'mal probiert hat?"

Und zum Abschluss passt doch wirklich wunderschön, das diesesmal die Spenden aus der Kissenaktion in die OP Kosten des eigenen Hundes gesteckt werden, schließlich muss das Wägelchen für Nozula auch noch angeschafft werden
» 22.September 2017 um 16:46Uhr «
Goldi
@ Maulwurf , Bericht über Retriever und Freunde e.v.
Das ist ja schon Tierquälerei gewesen , was die mit dem Goldi gemacht haben. Ich verstehe aber auch die PS nicht .Wenn das so abgelaufen ist hätte ich den Hu nd niemals rausgegeben.Die hätten bei mir vor verschlossener Tür gestanden .Das gleiche Spielchen hat der 3 Buchstaben Verein bei mir auch versucht . Sie bekamen den Hund nicht , habe ihn dann selber behalten .So etwas hätte ich einem Tier nicht antun können
» 18.September 2017 um 12:43Uhr «
Der Maulwurf
Retriever und Freunde.ev

Offensichtlich steht auch bei diesem Verein seit einiger Zeit nicht mehr das Tier im Vordergrund, sondern sein Vorstand.
Somit sollten sich neben RiN und CoSeNot nun auch Retriever und Freunde nicht mehr "Tierschutzverein" schimpfen, sondern besser "Vorstandsschutzverein".
Aber ob solch ein Vorstandsschutzverein jemals die Gemeinnützigkeit und die damit verbundenen erheblichen finanziellen Vorteile erlangen kann, wage ich zu bezweifeln.

Der folgende Bericht von Susanne Schinzel-Moos, auch als sternstunde 1 bekannt, zeigt die unglaubliche Ignoranz der Vorsitzenden von Retriever und Freunde gegenüber dem Leid eines Hundes aus dem Bestand ihres Vereins.

Der Bericht besteht aus 2 Teilen.

13 September, 2017 - 08:14
leider ist der einst so geschätzte tierschutzverein seit ein neuer vorstand an der macht ist nicht mehr mit dem zu vergleichen, der er einmal war.
in der folge werde ich meine jüngsten erfahrungen als pflegestelle für diesen verein hier einstellen.
im august 2017 zog hier ein zunächst 13jähriger goldie ein.es fand sich zunächst keine pflegestelle für dieses geschöpf.also bewarb ich mich.die freude innerhalb des forums war gross, zumal der bub nicht mehr viel zeit hatte.er sollte ins tierheim.
in einer adhoc-aktion zog hier ein völlig verwahrloster, verfilzter und seelisch fertiger hund ein.(ohne impfpasskopie, ohne pflegevertrag).
es war dringend indiziert, den buben zu scheren, da sich sein fell in einem seht üblen zustand befand.
der vorstand lehnte dies kategorisch ab!!!! es *durften* lediglich die filzplatten nerausgeschnitten werden.
der goldie hatte/hat unterhalb der schnautze einen kinderfaustgrossen tumor, an dem noch ein kleiner tumor hängt.
folglich stand ein zeitnaher tierarzt termin an. es dauerte 1woche, bis das *medical controlling* (1.vorsitzende) das ok für einen ta-termin gab.
beim ta-angekommen, fragte ich nach, ob der verein sich mit der praxis in verbindung gesetzt hatte.dies wurde negiert.
beim ta wurde der allgemeinzustand des hundes überprüft und es wurden diverse untersuchungen betreff den tumor getätigt.
seitens der tä wurde eine biopsie des tumors angeraten.
2tage später, nachdem ich die diagnostik der pflegestellenbetreuung mitgeteilt hatte, erhielt ich einen anruf der 1vorsitzenden, in dem sie mir drohte, auf den ta-kosten sitzen zu bleiben und der tä kompetenzüberschreitung mit den nötigen folgen mitzuteilen.desweiteren stellte die 1.vorsitzende meine kompetenz in frage, sie ging mich massivst an.
in diesem gespräch teilte ich der 1vorsitzenden mit, dass sie es unterlassen soll, mich derart rüde zu behandeln.ferner teilte ich ihr mit, dass dies mein erste und sogleich letzter pflegehund für diesen unsäglichen verein ist.
es vergingen 3 wochen, der hund hatte sich langsam an sein neues zuhause auf zeit gewöhnt, kam zur ruhe und hatte zwischenzeitlich gar ein endgültiges zuhause gefunden.die adoptantin setzte sich telefonisch mit mir in verbindung und der tag der abholung wurde mir genannt.
mittlerweile hatte sich wohl innerhalb des forums eine gruppe gebildet, die ein problem mit meiner person hat.kurzum es wurde ein intriegengeflecht entwickelt und ich erhielt einen weiteren anruf der menschlich übelsten art.während dieses gesprächs *platzte* mir dann der kragen und ich frug die 1.vorsitzende, ob sie noch ganz richtig tickt.
ca 1std später erhielt ich von meiner pflegestellenbetreuung den anruf, dass der hund morgen um 12 uhr hier abgeholt wird und in eine andere pflegestelle umziehen wird.
ich war völlig fertig, hatte sich der hund doch nun endlich hier *eingelebt* konnte zur ruhe kommen und nun dieses.dabei drehte es sich um eine woche, denn, wie bereits geschrieben, stand der termin des umzugs in sein für immer zuhause bereits fest.
eine umsetztung konnte ich nicht verhindern und so wurde dieses verunsicherte, gerade zur ruhe gekommene geschöpf hier von einem, mittlerweile teammitglied abgeholt.der hund weigerte sich in das auto zu steigen, zitterte am ganzen körper. - es half nichts, der wurde von der frau gepackt und ins auto verfrachtet.unbefestigt, im kofferraum wurde er dann 260km in die neue pflegestelle transportiert.
fortsetzung folgt.

susanne und fellnasen
13 September, 2017 - 09:21
sternstunde1
hier stehen meiner meinung, und nicht nur meiner meinung nach, persönliche befindlichkeiten über dem tierwohl .
und ganz wichtig, es geht hier NICHT um dem den umgang der 1.vorsitzenden mit mir als pflegestelle (mensch), es geht einzig und alleine darum, was diesem geschöpf angetan wurde, nur weil eine pflegestelle einen gewissen ungehorsam gegenüber der 1.vorsitzenden an den tag legte (zum wohl des ihr anvertrauten tieres).
als langjährige pflegestelle stehe ich über derart unqualifizierte menschen, allerdings mutet es mich in diesem fall doch sehr sonderbar an, wenn ein medical-controlling, das den hund nicht einmal gesehen hat, geschweige denn einige zeit mit ihm verbracht hat, sich derartige entscheidungen, wie im vorangegangenen post,
beschrieben anmaßt.
wie steht es in diesem verein mit der garantenpflicht dem hund gegenüber?
wenn ich dieser nicht nachkommen kann/will, warum nehme ich dann ein solches geschöpf in obhut????????
und: es handelt sich hier um einen fall, den ich hier öffentlich mache, weil ich es selbst erlebt habe.nein, in den letzten monaten hat es einige selbstherrliche, der eigenen profilierung dienende geschehnisse gegeben (durch den vorstand), die alles andere als dem tierwohl dienliche ausgänge hatten.
mein fazit, der verein retriever und freunde unter neuer leitung ruht sich auf der guten arbeit des alten vorstandes, der seit 8jahren das geschick der ihm anvertrauten retriever mit guter arbeit leitete, aus und scheut sich nicht davor zurück, den alten vorstand in misskredit zu bringen.
susanne und fellnasen
» 18.September 2017 um 03:20Uhr «
Der Maulwurf
@ sternchen

Ihr Beitrag vom 1. September war hoffentlich der letzte dieser Art, nachdem Sie bereits im RiNschen Forum dafür kritisiert wurden, dass Sie Ihrer persönlichen Abneigung gegen Vicky G. auf perfide Art hier im Gästebuch frönen.
Das was Sie gegen Vicky und ihr Engagement auffahren, ist unwahr und das Gegenteil von tierschutzrelevant und hat deshalb im Gästebuch Straelen nichts zu suchen!

Ihre hämisch-kritischen Äußerungen zu Vicky G. und deren Notfallrudel/Bullyoase sind einfach nur dumm.
Jeder, der Vicky kennt, weiß, dass sie zu den wenigen wahren Tierschützern gehört, die RiN (für mich allerdings unverständlich) immer noch die Stange halten.

Vicky G. nimmt kranke und behinderte Hunde auf, die sonst kaum eine Chance auf Vermittlung hätten und ermöglicht ihnen ein neues, lebenswertes Leben. Sie scheut dafür weder Mühe noch Kosten und geht dabei bis an die Grenzen ihrer finanziellen Möglichkeiten.
Und wenn Vicky sich dann in bescheidener Art einmal selbst loben sollte, weil es sonst kaum jemand anderes tut, so sei es ihr verziehen.

Die von Ihnen ins Lächerliche gezogenen Äußerungen richtete Vicky im RiNschen Pflegestübchen als auch auf Facebook an ihre Freunde, zu denen Sie ganz klar nicht gehören. Also sollten Sie sich dabei zurückhalten.

Ihre, vermutlich auf Neid basierenden, Anschuldigungen sind auch insofern schäbig, als dass Sie wissen, dass Vicky hier zwar liest, aber nicht schreibt und sich somit hier nicht wehren kann.
Deshalb stelle ich hier für diejenigen Leser, die weder auf Facebook noch im RiNschen Forum lesen/lesen können, Folgendes klar:

Bisher nur einmal, jetzt vor kurzem, bat Vicky ihre Freunde auf Facebook um finanzielle Hilfe für eine erneut bevorstehende OP eines ihrer Hunde.

Die von Ihnen angesprochenen Spenden- und Sammelaktionen waren immer für andere Tierschutzfälle gedacht. Vicky stellte dazu auch ihre eigenen Sachen in den Flohmarkt für z. B. Tierarztkosten ein.

Bei Vicky ist noch nie ein Hund „in der Versenkung verschwunden“.
Im Gegenteil, jeder ihrer Hunde bekommt ihre volle Aufmerksamkeit und Liebe.

Bewundernswert, wie sie das schafft, bei den vielen Tieren. Dazu ist wohl ein besonderes Talent nötig.
Ist das vielleicht der Auslöser für Ihre Neidattacken, verehrtes sternchen?
Die kleine Französische Bulldogge, um die es in Ihrem letzten Beitrag ging, wurde auch nicht unter Auflagen adoptiert. Wer sollte denn da überhaupt Auflagen machen? RiN/Lfd etwa? Viel eher hat dieser Verein auch noch die volle Vermittlungsgebühr für die Übernahme des armen, behinderten Würstchens eingestrichen.

Püppi, ehemals Nuzola, hat keine Hinterpfoten und lief mehr schlecht als recht auf ihren Unterschenkelstümpfen, als Vicky sie übernahm.
Um der kleinen Bullydame das Laufen zu erleichtern, wurde überlegt, ihr Orthesen oder ein Wägelchen (auf eigene Rechnung!) anfertigen zu lassen.
Das Eine wie das Andere ist recht aufwändig und kostspielig. Kaum jemand macht das ’mal eben so nebenher. Zumal zu erwarten war, dass Püppi Muskulatur aufbauen und die Maßanfertigung dann nicht mehr passen würde.

Im Gegensatz zu Ihrer Darstellung berichtet Vicky im „bullieigenen Tagebuch“ gerne über Püppis Fortschritte, nämlich, dass die Kleine auf dem „Grundstück und im Haus fix dabei“ ist und bei längeren Strecken in einen Fahrradkorb oder einen Buggy gesetzt wird. Und damit sie nun auch bei diesen längeren Strecken selbstständig mithalten kann, soll sie jetzt noch das bereits angedachte Rollwägelchen bekommen.

Es ist ziemlich bösartig, verehrtes sternchen, Vickys liebevollen Bericht über ihr Püppi zu interpretieren mit: „ Was will man denn mehr als das der Hund seit dem letzten Jahr 2 kg zugenommen und fröhlich sein Dasein im Garten fristet.“ Und: „ Da kann man schon mal andere Sachen / Hunde in den Hintergrund fallen lassen. Aber jetzt, noch diesen Monat, wird der Hund das bekommen, was man im letzten Jahr zugesagt hat.

sternchen, Sie merken hoffentlich, dass aufgepasst wird, damit Sie im Gästebuch Straelen nicht weiter Ihrem Müll abladen können.
Erinnern Sie sich noch an Flammara, die das auch 'mal probiert hat?


Meiner Meinung nach ist es, trotz aller Hochachtung vor Vickys selbstlosem Engagement, doch mehr als befremdlich, dass sie immer noch RiN angehört. Denn sie kennt dessen Machenschaften sehr genau - und das schon seit Jahren. Doch sie verschließt, wie so viele andere, die Augen davor, mit der Begründung, dass es ihr um die Hunde gehe, die gerettet werden müssen („ Wer denn sonst, wenn nicht wir ?“.

Hunde aus den Vermehrerhöllen herauszuholen ist eigentlich lobenswert. Aber nur, solange dafür nicht neue Hunde nachrücken müssen.
Auch in der Slowakei gibt es ein Tierschutzgesetz und Gesetzeshüter, die dafür ein offenes Ohr haben.
Doch RiN wird sich nicht selber das Wasser abgraben wollen. Wenn der Verein die tierschutzrelevanten Missstände zur Anzeige brächte, würde auf Dauer die Anzahl der Hunde, die er gewinnbringend verkaufen kann, erheblich geringer.
Für einen echten TierSchutzverein wäre das ein Erfolg, für einen gut laufenden Tierhandel wie RiN es einer ist, wäre das allerdings der Ruin.

Ich frage mich, wie eine Vicky damit fertig wird, dass Püppi mit ihren fehlenden Pfötchen noch als Gebärmaschine missbraucht wurde (allein schon die Qualen beim Deckakt mag ich mir gar nicht vorstellen), aber der Vermehrer dafür nicht zur Rechenschaft gezogen wird, sondern so weitermachen kann wie bisher. Wo sich die Gierige noch mit an den Kaffeetisch setzt und über die Ware verhandelt, sie zum Teil sogar bestellt.

Warum unterstützt eine Vicky nicht diejenigen Tierschutzvereine, die ebenfalls ausrangierte Zuchthunde aus Bratislava holen, jedoch nicht die ausgesucht hübschen, gut verkäuflichen, sondern die wirklichen Notfälle, von denen es bei RiN nur wenige gibt?

... (*)

Die wahren Tierschützer aber nehmen sich gleichermaßen der alten und sterbenskranken Hunde an, die nur noch schwer zu vermitteln sind und mit denen kein Geld mehr zu machen ist.
Diese Schutzvereine sind auf die Vickys, Eulis, Anettes,Brigittes und Teevjes weitaus mehr angewiesen als RiN mit seinen zahlreichen Pflegestellen für süße kleine Modehunde.
Kommentar von tierhofstraelen: (*) Dieser Satz wurde aus rechtlich angreifbaren Gründen vom Admin entfernt
» 16.September 2017 um 04:26Uhr «
Graf Zahl
Nach Gardelegen trifft es die nächste Tierschutzeinrichtung in Deutschland:

http://www.lr-online.de/regionen/elbe-elster/elsterwerda/Das-Herzberger-Tierheim-ist-dicht;art1059,6220470

Übrigens hatte die erste Schließung 2015 einen ähnlichen Grund wie die Schließung in Gardelegen: Das TH Herzberg hatte Hunde aus einen illegalen Import der "aw2-Tierhilfe" aus der Ukraine aufgenommen.

Grüße
Graf Zahl
» 13.September 2017 um 05:05Uhr «
Graf Zahl
Es wundert immer wieder, dass man sich Tierschutzverein nennen und ein Tierheim betreiben kann, ohne die grundlegenden Tierschutz-Gesetze und betrieblichen Hygienemaßnahmen zu kennen:

http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/stendal/tierheim-gardelegen-muss-schliessen-100.html

http://sdp.fnp.de/lokales/kreise_of_gross-gerau/Egelsbacher-Tierheim-steht-unter-Quarantaene;art688,2746818

Schon auffällig, dass diese Fälle regelmäßig den gewerblichen Tierhandel betrifft, der inzwischen unter dem Mäntelchen „Hilfe für den Auslandstierschutz“ durch einige Tierheimbetreiber betrieben wird und eigentlich nur betriebwirtschaftlichen Überlegungen entspringt: eigene Anlagen/ pflegerisches Personals soll ausgelastet werden, Erträge aus der Vermittlung erzielt werden.

Grüße
Graf Zahl
» 02.September 2017 um 06:27Uhr «
sternchen
Tierschutz ist oftmals traurig und seelisch kaum zu ertragen, er kann aber auch wie eine Komödie erscheinen, wie aktuell im Pflegestübchen des 3BuchstabenVereins nachzulesen.

Auch wenn der Magensaft langsam die Speiseröhre hinaufsteigt und man kurz vor dem Auswurf steht, man kann einfach nicht aufhören zu lesen, einfach weil man es sich nicht vorstellen kann, das die Wärterin des Bulli Auffanglagers sich selbst maßlos lobt, quasi emporhebt. In einer Art und Weise, das sich automatisch das Bild des blonden Mannes mit der famosen Frisur, der sich Präsident der USA nennen darf, vor das innere Auge schiebt

Oder vielleicht ist es einfach nur ein Versuch der Ablenkung ? Schließlich wurde im bullieigenen Tagebuch frecherweise nach einem im letzten Jahr adoptierten Hund gefragt, der komischer Weise in der Versenkung verschwunden war. Offenbar wurde der Hund mit Auflagen adoptiert die nicht umgesetzt wurden. Wenn man jetzt glaubt, das Selbstkritik und vielleicht auch Einsicht die Antwort der Wärterin war, hat man weit gefehlt. Was will man denn mehr als das der Hund seit dem letzten Jahr 2 kg zugenommen und fröhlich sein Dasein im Garten fristet. Andere Sachen waren halt einfach wichtiger Das muss man doch verstehen. Neue Hunde wurden adoptiert, die mussten ja erst einmal auf facebook ordentlich vermarktet werden, der Rubel bei den Auktionen muss schließlich rollen. Da kann man schon mal andere Sachen / Hunde in den Hintergrund fallen lassen. Aber jetzt, noch diesen Monat, wird der Hund das bekommen, was man im letzten Jahr zugesagt hat. Wir sind gespannt und hoffen im Sinne des Hundes auf das Beste
» 01.September 2017 um 07:22Uhr «
Graf Zahl
Bestand an RiN/ LfD- Hundetagebüchern am 01.01. 2017 (Vorjahreszahlen in Klammern):

24 ( 15 ) Retriever in Not
59 ( 35 ) Liberties for dogs
83 ( 50 ) Hunde

Bestand am 31.08.2017:

8 ( 13 ) Retriever in Not
29 ( 35 ) Liberties for dogs
37 ( 48 ) Hunde

Zugänge in 2017: 209 ( 232 )
im Januar: 9 ( 15 ) Hunde
im Februar 39 ( 35 ) Hunde
im März 32 ( 30 ) Hunde
im April 26 ( 37 ) Hunde
im Mai 31 ( 36 ) Hunde
im Juni 34 ( 34 ) Hunde
im Juli 20 ( 34 ) Hunde
im August 18 ( 11 ) Hunde

davon
57 Labrador
15 Golden
11 Chihuahua
27 FB
11 Mops
15 Malteser
11 ShiTzu
11 Mischlinge
2 EB
2 Beagle
1 Lhasa Apso
1 Bassett
2 JRT
1 Basett
6 Yorkie
3 Pudel
1 Weimaraner
5 Cocker
15 CKC
1 Japan Chin
3 Westie
1 Dackel
1 Bichon Frise
1 Bourdeaux-Dogge

Verkaufte Tiere im Jahr 2017: 255 ( 234 )
(Anfangsbestand + Zugänge – Endbestand: 83 + 209 – 37)

Daraus folgt als Umsatz aus Tierverkäufen im Jahr 2017:

255 Hunde x 450 Euro = 114.750 Euros

Fragt Euch mal, wo das Geld bleibt...


Gruß
Graf Zahl
» 01.September 2017 um 05:16Uhr «
überrascht
Und noch ein neues Kapitel tut sich auf.

Ganz weit weg vom Tierschutz -Ach ja doch nicht.

Da gibt es Tierrettungs-Organisationen. Im Süden des Landes. Erfolgreich aus dem Boden gestampft...
Ein Tierrettungswagen wird angeschafft. Fleißig Geld kassiert bei Besitzern der Tiere.
Anfänglich galt wohl noch der Tierschutzgedanke, da rief man wegen einem Wildtier an, man wurde beraten, das Tier wurde versorgt. Inzwischen heißt es, man solle der Natur freien Lauf lassen.

Medienwirksame Einsätze wie eine Entenfamilie im Schwimmbad werden in sozialen Netzwerken ausgeschlachtet -schließlich finden sich da potentielle Spender. Ach wenn wir schon bei Spenden sind... Werden die bar gegeben ist es eher unsicher, ob sie in der Vereinskasse überhaupt ankommen, wenn sie nicht vorher verraucht sind.
1. Vorsitzende wartet nur darauf nun endlich eine "Wache" zu finden in der er kostenlos wohnen kann. Schließlich hat er ja alles für den Verein geopfert. Hat er bei RIN gelernt?
» 20.August 2017 um 15:15Uhr «
Susi (RiN-Kritikerin)
Danke für die Info Graf Zahl und Justice.

Ich bin doch wieder mal sehr erstaunt und sprachlos über den Einfallsreichtum und die Abgebrühtheit in Bezug auf die Geschäftsmodelle im Namen des Tierschutzes...

Schlimmer geht halt immer.
» 17.August 2017 um 23:40Uhr «
Justice
eine der Erfahrungen mit dem Verein „Die Gemeinsamen“

Mail aus dem TS Verteiler:

----Ursprü ngliche Nach richt*--
Von : cl aud ia. rxxxxxxxxxxxxxxx
Gesendet: Montag, 9. Januar 2017 14:34
An: corryxxxxxxxxxx

Betreff: Rocky, Schäferhund, Pflegestelle
wir müssen uns von unserem Schäferhund trennen, aus beruflichen, zeitlichen
und auch wegen einer zu kleinen Wohnung (Wir mussten aus unserer vorherigen
Wohnung wegen nicht reparierter Heizung spontan ausziehen) Rocky lebte dort
draußen auf einem Bauernhof und ist zur Zeit noch dort bei unseren Freunden
Seit Oktober letzten Jahres versuchen wir, Rocky zu vermitteln, uns würde
auch ein Pensionsplatz oder eine Pflegestelle reichen, da wir beim Verein
"Die gemeinsamen e.V." angemeldet sind, zur Vermittlung. Aber das dauert
halt noch und Rocky kann leider auf dem Bauernhof jetzt nicht mehr bleiben"
Herzlichen Dänk für ihre Antwort

Mit freundlichen Grüßen
Claudia Rxxxxxxxxxx


Unsere Antwort auf diese Mail an die Besitzerin:


Von: "xxxxxxxxxx
Datum: 10.U.2A17 08:46 (GMT+00:00)
An: claudia. rxxxxxxxxxx
Betreff: Rocky
Sehr geehrte Frau Rxxxxxx

wenden Sie sich doch bitte an ihr zuständiges Tierheim oder an die Schäferhundnothilfe http://www.dshnothilfe.de/
So können Sie sich sicher sein daß Rocky ein ordentliches zu Hause findet.
Der Verein wo sie sich "angemeldet" haben arbeitet nur als Makler und streicht Provision ein. Dieser Verein hat weder die Genehmigung zum Handel mit Hunden, dazu können Sie auch das zuständige Vetamt
befragen. Weiterhin besitzen sie kein Tierheim und dürfen auch rechtlich nicht mit Pflegestellen arbeiten.
Hundes ist es unmöglich sich für die Rechte des Tieres einzusetzen

mit freundlichen Grüßen
xxxxxxxx



Am 28.03.2017 flatterte hier die Unterlassung ein:


Auszug

Sie haben zukünftig zu unterlassen, gegenüber Dritte zu behaupten, dass unser Mandant

• Nur als Makler arbeite und Provisionen einstreiche
• Nicht die Genehmigung zum Handel mit Hunden habe. Dies könne das Vetamt bestätigen
• Auch rechtlich nicht mit Pflegestellen arbeiten dürfe.
• Ein schlechter Vermittler sei.

Dafür wollte der Anwalt 492,54 € und meine Unterschrift


Was der damalige angebliche Vorstand dem Anwalt anscheinend verschwieg, daß er gar nicht der rechtmäßige Vorstand zu dieser Zeit war. So behaupteten Frau Tatjana G., Pia N. und Sylvia H. daß der Vereinssitz in Bunderhee wäre und somit das Veterinäramt Leer zuständig wäre. Richtig war aber, daß der 1. Vorstand Vanessa S. war und das zuständige Vetamt Osnabrück war zu dieser Zeit.


Die sofortige angedrohte Klage blieb leider aus und es folgte ein weiteres Schreiben des Anwaltes, doch Stellung zu beziehen.

Dies tat ich dann doch


AEP Kanzlei

Rechtsanwalt Herr xxxxxx
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
xxxxxxxxxxxx13.05.2017




Sehr geehrter Herr xxxxxxx


ich schicke Ihnen gern das Schreiben an Frau Rxxxxx im Original.

Wenn der Verein „Die Gemeinsamen“ der Meinung ist, daß dies Verleumdung wäre, dann muß er wohl klagen.


Ich werde natürlich dem Gericht alle geforderten Unterlagen zur Verfügung stellen.

Das Veterinäramt Leer war nicht für den Verein „Die Gemeinsamen“ im Januar 2017 zuständig und ist es auch bis jetzt nicht.

Als Anlage sende ich Ihnen den aktuellen Registerabdruck. Irreführend ist schon das Impressum in der HP sowie ebenfalls Ihre Aussage „ der Verein…. vertreten durch den Vorstand…Grimmer, Hahn und Niss ….Bunderhee“.


Anlage:

• Mail an Frau Rxxxxxxx
• Chronologischer Abdruck Vereinsregister


Mit freundlichen Grüssen
» 17.August 2017 um 08:58Uhr «
Schelm
Danke Graf Zahl für Deinen Bericht. Sehr begehrt sind auch unkastrierte Hündinnen von anderen TS-Vereinen. Da scheut man sich nicht, bei den Pflegestellen 5-6 mal anzurufen Ist ja auch ein gutes Geschäft, da lohnt sich ein bisschen Aufwand und Hartnäckigkeit . Und wenn die Differenz der zu zahlenden Tierschutzgebühr zu dem zu erwartenden Kaufpreis goß genug ist ... ran an den Hund Nur schön aufpassen, dass keine "Ups... wie konnte das passieren" Welpen produziert werden - soll ja auch schon vorgekommen sein.
» 17.August 2017 um 06:46Uhr «
Graf Zahl
Der selbsternannte Tierschutz treibt immer tollere Blüten. Inzwischen gibt es sogar einen Verein, der Privatleute anschreibt, die einen Hund im Internet zur Abgabe anbieten, um die Hunde anschließend unter ihrem Namen –natürlich zu einem erhöhten Preis- zu vermitteln.
Dabei wird der Hund nicht in Obhut genommen- er verbleibt beim abgabewilligen Eigentümer.

Im März 2017 stieß ich die folgende Kleinanzeige bei Ebay:
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/dringend-labbiruede-sucht-zuhause-auf-lebenszeit-/685740761-134-1945

Zitat:
„Hallo,
leider müssen wir uns von unserem geliebten 10 Jahre alten Labradorrüden trennen. Unsere Lebensumstände haben sich verändert, sodass wir ihm mit seinem großen Bedarf an Auslauf, vor allem aber an Aufmerksamkeit, nicht mehr gerecht werden können. Wir haben bereits versucht, ein Abgeben zu umgehen (mit einem Gassigänger und auch der Suche nach jemandem, der sich für Dogsharing abieten würde, leider ohne Erfolg), jedoch kann der Gassigänger nicht immer. Unser Hund benötigt jedoch unbedingt feste und beständige Bezugspersonen, daher ist dies auch keine Dauerlösung. Es soll eben kein ständiges Hin und Her sein, daher hoffen wir, ein tolles neues Zuhause für ihn zu finden, wo man ihn mit Freude, Zeit, vor allem aber mit Geduld in Empfang nimmt. Er ist nämlich -laut Tiertrainer- ein chronisch gestresster Hund, was sich draußen in Leinenaggressivität äußert. Im Freilauf ist er entspannter bei Hundebegegnungen, aber kann auch nicht mit jedem. Das ist wie bei uns Menschen, wir können schließlich auch nicht mit allen .

Für sein Alter ist er noch recht fit, liebt lange Spaziergänge und Schwimmen im Wasser und auch geistige Herausforderungen nimmt er motiviert an. Von fremden Hundebesitzern wird er immer viel jünger geschätzt, da er noch so wild und agil ist . Er ist kastriert, gechipt, wurde regelmäßig geimpft, beherrscht alle Grundkommandos (Sitz,Platz,Bleib,Fuß und ist sehr lernbereit, daher kennt er auch besondere Kommandos wie:
"Schäm dich"(legt beide Pfoten auf den Schnauzenrücken),
"Peng" (schmeißt sich auf die Seite),
"Winke winke" (er winkt mit einer Pfote)
Mit Sicherheit kann man ihm auch das ein oder andere Kommando noch beibringen .
Zu Hause ist er sehr verschmust und man kann ihn stundenlang kraulen. Er ist auch sehr anhänglich (lauft einem hinterher), was jedoch nach Möglichkeit weitestgehend unterbunden werden sollte, da es ein kontrollierendes Verhalten ist und ihn stresst. Es sollte für ihn ein Rückzugsort geschaffen werden, an dem er zur Ruhe kommen und sich erholen kann. Ein wilder trubeliger Haushalt ist nichts für ihn! Das ist ganz besonders wichtig!
Er ist eine liebe und vor allem treue Seele die man schnell in sein Herz schließen kann.

Was für das neue Zuhause bzw die neue Famile wichtig ist:

- er wird AUSSCHLIEßLICH an hundeerfahrene!! Menschen vermittelt
- es sollten KEINE KLEINKINDER mit ihm Haushalt leben
- es sollten KEINE ANDEREN TIERE (außer evtl. ein anderer Hund, dazu müsste
man die Verträglichkeit testen, aber grundsätzlich sollte er eigentlich die
alleinige Aufmerksamkeit OHNE Konkurrenz bekommen)
- er sollte nicht viel alleine gelassen werden, da ihm das nicht gut tut!
- ein Haus mit Garten wäre optimal ist aber natürlich kein Muss

Noch wichtig zu wissen ist, dass er NUR gegen eine Schutzgebühr und dem Abschließen eines Schutzvertrages vermittelt wird !!!
Weiterhin soll eine langsame Eingewöhnung erfolgen.
Da wir uns nur schweren Herzens von ihm trennen können wäre es total toll, wenn die neuen Besitzer dafür offen wären, wenn sie uns auf dem Laufenden halten würden, wie es ihm geht (das ist ja dank Whatsapp und Co heut zu Tage recht einfach möglich ) und wir ihn vielleicht auch mal sehen könnten, wenn uns danach ist.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, dann freuen wir uns auf Ihre Nachricht!
Gerne stehen wir für weitere Fragen zur Verfügung.

Bis dahin verbleiben wir mit vielen Grüßen

Der Labbi sollte hier für 150 Euro abgegeben werden.

Ziemlich verwundert stieß ich heute auf folgende Anzeige:

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/seven-mit-den-kulleraugen/693301061-134-1945

Zitat:
„Name: Seven
Rasse: Labrador
Alter: 9,5 Jahre
Kastriert: ja
Chip: ja
letzte Impfung: Januar 2017
Entwurmt: zuletzt Jan 2017
Artgenossenverträglichkeit: nach Sympathie
Kinder: ab 12 Jahren
Katzen: Nein
Kleintiere: Nein
PLZ und Ort: 44789 Bochum
Krankheiten: keine
Macken: siehe Text
Alleinbleiben: Nein
Auto fahren: Ja
Jagdtrieb: Ja
Schutzgebühr: 250 €

Der wunderhübsche Hundebub hört auf den Namen Seven und erfreut jeden Tag aufs Neue Ihren Alltag.
Seven ist ein freundlicher Rüde, der seine Menschen am liebsten den ganzen Tag auf Schritt und Tritt begleitet. Ganz nach dem Motto, immer mittendrin statt nur dabei.
Sollten ungeahnte Geräusche ertönen, wie die Klingel, dann ist Seven erst einmal in Beschützerposition und will den "Klingler" in die Flucht bellen. Eine kleine Überredenskunst bedarf es dann schon, um Seven zu signalisieren, dass er es heute ausnahmsweise mal nicht einem Dieb zu tun hat. Ist der Besuch bekannt, so kann sich Seven vor Freude gar nicht mehr halten und springt ihn zur Begrüssung auch gerne einmal an.
Wie Sie merken, möchte Seven auf seine Menschen aufpassen, die er liebt und die ihn lieben, dass dies nicht immer von Nöten ist, muss Seven trotz seines Alters noch lernen.
Was macht der liebevolle Rüde, wenn er nicht gerade "Geräusche" in die Flucht bellen möchte? Genau herum toben und das natürlich mit völliger Hingabe und am liebsten ohne Leine und mit ganzem Einsatz. Leinenführung? Ja, kennt Seven, aber mögen tut er sie nicht. Der Gedanke sich frei bewegen zu können und sich mit den Hundekumpels im Feld herum zu wälzen ist einfach grösser. Leider geht es aber nicht immer ohne Leine und den Unmut, den Seven dann hat, wenn ihm ein Artgenosse entgegen kommt, zeigt er dem gegenüber auch dann auch ganz deutlich. Ein Kullerblick zu Ihnen nach oben " Frauchen, wieso darf der und ich nicht" bleibt Ihnen dann nicht erspart. Da wir gerade bei Kulleraugen sind, die weiss Seven gekonnt einzusetzen. Nichts desto trotz braucht aber auch das süsseste Kullerauge liebevolle Strenge und Konsequenz, Standhaftigkeit und Ruhe.
Ruhe klingt für Sie genauso gut, wie für Seven? Wunderbar. Ein neues Zuhause, wo Stress keiner Beachtung geschenkt wird und er der alleinige Pfotentapser ist, wäre für Seven wünschenswert. Denn so freundlich und offen die Fellnase auch ist, mit Stress kann er nicht umgehen und dies äussert er auch. Gemütlich auf der Couch liegen, nachdem der Tag mit Spiel, Spass und Spannung gespickt war, wo er bei seinen Menschen sein durfte und seinen Ruhepol finden, dass wäre das neue Wunschheim von Seven.
Seven ist ein besonderes Kullerauge. Auf der einen Seite strotzt er vor Energie, die er gerne mit Ihnen gemeinsam in lange Spaziergänge oder Suchspiele umsetzen möchte. Auf der anderen Seite ist Seven sehr sensibel und nimmt sich die ein oder andere Stresssituation sehr zu Herzen.
Was Seven also sucht ist ein Zuhause, wo er trotz seines Hundealters noch vieles lernen darf und auch in Stresssituationen Menschen bei sich hat, die ihm zeigen, dass nicht alles "Neue" auch wirklich Stress bedeutet und ihm die Ruhe und Gelassenheit mit auf den Hundeweg geben.
Wenn Sie diese Händchen haben, dann freut sich Seven schon jetzt auf Sie.

-- Telefonisch erreichbar ab 13.30 Uhr --
1. Impressum
Die Gemeinsamen e.V.
Vorstand: Pia Niss, Tatjana Grimmer-Luppen
Deichstr.10, 26831 Bunde“
Fassen wir mal zusammen: Gleicher Hund, Aufenthaltsort, Alter, Bilder – aber: 250 statt 150 Euro!
» 16.August 2017 um 05:17Uhr «
Graf Zahl
Teil 2

Aufschlussreich ist dann die Internetseite der „Gemeinsamen“- hier findet man dann unter Labbi Seven´s Beschreibung die folgenden Sätze:
„Das Tier ist uns nicht persönlich bekannt.
Alle Angaben daher ohne Gewähr.“
Quelle: https://www.die-gemeinsamen.com/vermittlung/vermittlungshunde/hunde-mittel-41-59-cm/

Gutmütig könnte man ja annehmen, dass Seven bei den Gemeinsamen ein Einzelfall ist. Allerdings prangen die entlarvenden Sätze unter so gut wie jedem der vom Verein auf ihrer Seite angebotenen Hunde. Und so werden bei Ebay-Kleinanzeigen z.Zt. 42 Tiere angeboten, von denen nur ein Bruchteil wirklich im Eigentum der „Gemeinsamen“ stehen. Mit anderen Worten: Hier werden Hunde angeboten, die der Verein per Internet auf Kommission akquiriert. Dass das ganze System hat nix mit Tierschutz zu tun hat, offenbart eine Bewertung durch die Userin „Roxy Blythe“ auf der Vereinsfacebook- Seite -und, noch entlarvender, die Antwort durch den Verein:

https://www.facebook.com/pg/dieGemeinsameneV/reviews/

Zitat:

„Grausam, als ob es nicht genug Tierelend auf dieser Welt gibt um die man sich kümmern muss,wittert dieser Verein die große Kohle bei ebay und schreibt Privatpersonen an die ihre Tiere vermitteln.
Seit wann hat ein seriöser Tierschutzverein es so nötig auf diese Art und Weise Geld zu machen?
Es ist einfach nur traurig...
Solchen Vereinen sollte man das Handwerk legen und dafür spendet man ?
Es ist mehr wie lächerlich und traurig zugleich zu versuchen mit Tieren Geld zu machen...“
In einem ergänzenden Kommentar stellt sie auch die Nachricht ein, die sie von den „Gemeinsamen“ bekommen hat, nachdem sie einen Hund zum Verkauf online gestellt hat:
"Sehr geehrte Familie,

wir sind ein Tierschutzverein, der Tieren in Not und deren Familien in Deutschland hilft. Ich habe ihre Anzeige gelesen und würde gern unsere Hilfe anbieten. Wir würden alles für Sie übernehmen, von der Inseration, über Gespräche mit Interessenten, Vorbesuch, bis hin zum ersten Treffen mit Ihnen und der Vermittlung (natürlich nur wenn sie mit der Vermittlung einverstanden sind). Diese Vermittlungsweise hat den Vorteil, dass Ihr geliebtes Tier, für das Sie sich vermutlich nur das Beste wünschen, auch wieder in die richtigen Hände kommt, wo es ebenso geliebt wird wie von Ihnen. Dafür bekommen wir 25 % (mind. 50 &euro von der von uns festgelegten Schutzgebühr.
Wenn sie Interesse haben, schicken sie mir ihre Nummer und ich rufe sie an um alles Weitere zu besprechen.

Freundliche Grüsse, Sonja Schantz
Tatjana Grimmer/Marena Anders
Die Gemeinsamen e.V."


Antwort der Gemeinsamen auf die Kritik:
„Sehr geehrte Frau Blythe, auch unser Tierschutzverein, wie alle anderen auch, kann leider nicht nur von Luft und Liebe leben. Um im Tierschutz helfen zu können ist es leider nötig auch Geld zur Verfügung zu haben. Wenn Sie uns so gut kennen würden, wüssten sie das wir auch kranken Tieren helfen dessen Besitzer/Vereine sich nicht mehr kümmern wollen/können. Sehen sie schon allein unseren aktuellen Notfall Catjun, dessen Behandlung sehr teuer ist. Ausserdem hatten wir schon einen Hund mit Herzwürmern dessen Tierschutzverein sich nicht die Bohne interessiert hat wie es dem Hund geht. Alf wurde von uns operiert, leider durfte er nicht mehr aufwachen weil seine Ohrenentzündung schon so stark war, dass sie sein Hirn angegriffen hatte. Sein Frauchen hatte ihn über Jahre nicht behandelt. Aktuell haben wir zwei Hund in einer Pension sitzen. Von was denken Sie wird dies alles bezahlt? Wir stecken unser eigenes Geld in den Verein und arbeiten Tag und Nacht mit Herzblut und viel Liebe an jedem einzelnen Schicksal. Also unseriös ist sicherlich etwas Anderes. Gern können Sie uns mal besuchen kommen und uns persönlich über die Schulter schauen. Sie sind herzlich eingeladen. So können Sie sich ein Bild von unserer Arbeit machen 😊. Nun wünsche ich Ihnen noch einen schönen Abend und viel Erfolg.

Freundliche Grüsse
Tatjana Grimmer“
Mit anderen Worten: Wir vermitteln Deinen Hund noch teurer, weil wir unsere anderen Hunde nicht angemessen versorgen können. – Warum kommt mir diese Aussage nur so bekannt vor? Und wie verlogen ist diese Aussage, wenn man nichts, aber auch gar nichts zum Unterhalt der angebotenen Hunde beiträgt, weder sie auf einen eigenen Pflegeplatz holt noch TA-Kosten übernimmt, geschweige denn den Hund überhaupt mal anguckt?

Tierschutz? Nein, Tierhandel mit Hundeware auf Kommission.
» 16.August 2017 um 05:16Uhr «
sternchen
An die Bullioase, Auffanglager, Gnadenhof oder wie man mag.

Ich habe keine Ahnung wie sie darauf kommen, das ich mich freue wenn sie zu Spenden aufrufen. Eigentlich ist es eher eine Art Fremdschämen die mich befällt wenn ich ihre Posts lese.
Das sie mich mit Schimpfworten kombinieren (in diesem Fall mal wieder "Idiot", sei ihnen überlassen und ist wohl ihre Art der Artikulation und wenn man nicht ihrer Meinung ist, soll man die Klappe halten.......
Manchmal ist es wirklich besser die Finger von der Tastatur fern zu halten. Zudem ist mir schleierhaft, worauf man bei ihnen neidisch sein soll.
Um ihre verstorbenen Hunde tut es mir leid, sie hätten in der Tat ein längere Zeit verdient gehabt.
Und ich werde auch keine Futterdiskussion anzetteln, ob nun vegane Ernährung für Hunde ausreichend ist. Futterdiskussionen gibt es zur Genüge und sind gähnend langweilig.
Ich bin mir sicher, sie werden mich wieder ausführlich in ihren kommenden Posts erwähnen und schreibe in diesem Sinne: Man liest sich
» 14.August 2017 um 11:28Uhr «
Graf Zahl
Bestand an RiN/ LfD- Hundetagebüchern am 01.01. 2017 (Vorjahreszahlen in Klammern):

24 ( 15 ) Retriever in Not
59 ( 35 ) Liberties for dogs
83 ( 50 ) Hunde

Bestand am 30.06.2017:

14 ( 15 ) Retriever in Not
25 ( 54 ) Liberties for dogs
39 ( 69 ) Hunde

Zugänge in 2017: 191 ( 221 )
im Januar: 9 ( 15 ) Hunde
im Februar 39 ( 35 ) Hunde
im März 32 ( 30 ) Hunde
im April 26 ( 37 ) Hunde
im Mai 31 ( 36 ) Hunde
im Juni 34 ( 34 ) Hunde
im Juli 20 ( 34 ) Hunde

davon
55 Labrador
15 Golden
9 Chihuahua
25 FB
9 Mops
13 Malteser
8 ShiTzu
11 Mischlinge
2 EB
2 Beagle
1 Lhasa Apso
1 Bassett
2 JRT
1 Basett
4 Yorkie
3 Pudel
1 Weimaraner
5 Cocker
12 CKC
1 Japan Chin
3 Westie
1 Dackel
1 Bichon Frise
1 Bourdeaux-Dogge

Verkaufte Tiere im Jahr 2017: 235 ( 171 )
(Anfangsbestand + Zugänge – Endbestand: 83 + 191 – 39)

Daraus folgt als Umsatz aus Tierverkäufen im Jahr 2017:

235 Hunde x 450 Euro = 105.750 Euros

Fragt Euch mal, wo das Geld bleibt...


Gruß
Graf Zahl
» 01.August 2017 um 05:26Uhr «
sternchen
@ GW

Wundert das noch wirklich ? Ob nun die extrem Schöne oder das Bulliauffanglager, große Anforderungen stellt man an seine PSn nicht. Die eine züchtet, wenn es denn stimmt. Die andere finanziert sich ihre Hunde durch Spenden, Auktionen etc., jetzt übringens mit eigenem PayPal-Konto - extra für die Spenden
» 26.Juli 2017 um 12:51Uhr «
Schelm
Kein Dreck zu tief... keine Geschichte zu armselig. Da bietet eine Pflegestelle einen ungewollten Hund, den sie angeblich von ihren Hunden trennen muss weil er unverträglich ist, wie folgt an: "Der liebe Yakari sucht liebe und verantwortungsvolle Menschen mit Herz und Verstand, auf die er sich 100% verlassen kann! er wird vermittelt über den Verein Cocker und Setter in Not.de" - gleiche Pflegestelle erdreistet sich aber gleichzeitig, sich als Pflegestelle für Welpen eine anderen Vereins anzubieten! Neue Geschäfts-Idee der Cose(in)Nöter: alten Hund teuer verscheuern und dafür frische Welpen billig kaufen und später mit Gewinn abgeben?

Nun ist ihr Ruf in der "Tierschutz-Szene" ja nicht mehr der beste - und so wird es nix mit den fremden Welpen! Es gibt ja glücklicherweise viele Beobachter des Cose(in)Nöter-Treibens!
» 26.Juli 2017 um 11:54Uhr «
Schelm
Liebe Silke, herzlichen Glückwunsch zu Eurem Rohdiamanten und ein tolles Zusammenleben mit Eurer Hummel.
» 26.Juli 2017 um 11:45Uhr «
G.W.
Stimmt es, dass die extrem schöne Janine E. (Nickname caprice) jetzt auch noch züchtet? Mit der Chihuahua-Hündin, die die RiN-Vorsitzende ihr vor ein paar Jahren für nur 200 € aus der Slowakei mitgebracht hat? Wenn sonst die Hunde schon in der Slowakei kastriert werden, bekam Janine diese Hündin unkastriert. Und weil die Hündin eine angesagte, außergewöhnliche Fellfarbe hat (lilac blue oder so), wurde damals schon die Vermutung angestellt, dass mit dieser Hündin gezüchtet werden sollte. Möglicherweise wurde das bereits im vergangenen Jahr gemacht.

Im Juni sollen die Welpen dieses Wurfes zur Welt gekommen sein.
Schon komisch für einen Verein, der ausgediente Zuchthunde rettet!

Der von RTL II geschönten Janine gehört jetzt auch eine junge hübsche Labrador-Hündin aus der Beschlagnahmung von Kreuztal.
Weiß jemand, wie viel Janine dafür bezahlt hat und ob diese Hündin überhaupt kastriert worden ist?
Vielleicht soll damit auch noch gezüchtet werden.

Neben ihren vielen eigenen Hunden, drei Kindern und Haus mit großem Garten hatte Janine im Juli auch noch mindestens drei Pflegehunde von RiN:
Chihuahua Jupiter, Ami Cocker Abigale und Japan Chin Penga.
Keine Ahnung, wie sie das alles schafft!

Aber bei RiN scheint man nachsichtig mit der schönen caprice zu sein. Während andere Pflegestellen schon Ärger bekommen, wenn sie nicht zügig nach Ankunft ihres Hundes mit dem Pflegetagebuch starten und es regelmäßig mit Texten und Bildern bestücken, darf Janine sich Zeit damit lassen: Das Profil der Hündinnen erschien erst nach mehr als drei Wochen. Der Rüde hatte nach 4 Wochen immer noch kein Profileintrag.

Auch bei den Fotos fürs Pflegetagebuch sieht RiN es bei Janine nicht so eng: Langweilige Fotoserien sind bei ihr üblich. Da reichen innerhalb von 10 Wochen drei für Abigale und zwei (!) für Penga. Von einem Tagebuch kann dabei keine Rede sein. Über den Hund erfährt man dabei nur wenig.

Seit ein paar Tagen findet man nur noch Penga bei den RiNschen Notfällen. Vermutlich haben sich bei den beiden anderen doch noch Abnehmer gefunden.
Dann wird Janine bald wieder neue Pflegehunde aufnehmen dürfen.
» 25.Juli 2017 um 20:48Uhr «
Seite:
13
4
5124
Dies ist das Gästebuch von tierhof-straelen.de
Du willst dein eigenes Gästebuch? Dann klicke HIER
smoobook powered by www.smoolutions.de
Das Gästebuch wurde bisher 213828 mal aufgerufen.