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Monika Plutte
An Sternchen und Zaunkönig oder sollte ich lieber sagen Sternchen alias Zaunkönig?

Wenn man die Syntax der Posts vergleicht drängt sich der Verdacht auf dass man sich hier eines zweiten Pseudonyms bedient um Zustimmung von anderen Mitgliedern des Forums vorzutäuschen. Das hat für mein Empfinden schon etwas von Schizophrenie. Warum sonst sollte man denn so sorgfältig darauf Bedacht sein die wahre Identität zu verschweigen? Sich hinter diesen Pseudonymen zu verstecken aber einen anderen Menschen gleichzeitig wiederholt öffentlich an den Pranger zu stellen ist an Niederträchtigkeit kaum zu überbieten und sagt einiges über den Charakter der dahinter steckenden Person aus.

Mein Name ist Monika Plutte, Sie finden mich unter diesem Namen auf Facebook und dürfen mich dort auch gerne persönlich angreifen. Nur zu. Im Gegensatz zu Ihnen kenne ich Frau Vicky Garcia und die Bully Oase schon seit Jahren persönlich und kann einfach nicht länger tatenlos zusehen mit welcher fehlgeleiteten Besessenheit Sie versuchen diese in Misskredit zu bringen. Nicht etwa auf Ihrer Facebook Seite (Vickys Bully Oase) wo Sie ja annehmen müssen, dass dort Leute mitlesen die die Oase schon seit langer Zeit kennen und Ihre Lügen und Angriffe sofort korrigieren würden sondern in einem anderen Forum wo Leser eine aufgrund Ihrer Hasstiraden völlig falsche Vorstellung von der Bully Oase bekommen. Eine extrem perfide Art bösartige Gerüchte in Umlauf zu bringen. Haben Sie schonmal über einen Wechsel in die Politik nachgedacht? Da sehe ich Ihr Potential! Den Lesern hier hingegen kann ich nur empfehlen sich auf Vickys Facebookseite selbst ein Bild zu machen.

Nun zu Ihren Vorwürfen, dass man den Tieren nicht gerecht wird.

In Vickys Haushalt leben mehrere Personen, die alle ganztags berufstätig sind aber es durch unterschiedliche Arbeitszeiten möglich machen, dass die Tiere nie länger als 2-3 Stunden alleine sein müssen. (Es liegt hier also kein Hund in seiner Sch. .., wie Sie es dargestellt haben.) Vickys Hunde sind aus Tötungsstationen, aus Vermehrerhöllen und es sind auch einige dabei die eingeschläfert werden sollten weil sie aufgrund Ihrer Behinderung niemand haben wollte. Es sind 15 Hunde und ich habe sogar ein gewisses Verständnis dafür wenn sich jemand fragt ob man hier jedem Hund gerecht werden kann, da Sie aufgrund Ihrer Behinderungen und Vorerkrankungen doch sehr pflegeintensiv sind. Ich glaube nicht dass ich das körperlich schaffen würde. Ich kann Ihnen aber versichern, dass Vicky es schafft. Mit einem 100% durchorganisiertem Ablauf und einem nicht selten bis zu 20 Stunden dauernden Tag bringt Sie es tatsächlich fertig diese Riesenaufgabe zu bewältigen. (Mit Unterstützung Ihrer tollen Familie natürlich) Und nicht nur die Versorgung und Pflege ist rundrum abgedeckt sondern auch bei den Spaziergängen und Kuscheleinheiten kommt keiner zu kurz. Überdies ist Ihr Haushalt so sauber wie ich es ohne ein Hunderudel zu besitzen nicht immer von meinem behaupten kann. Wenn man die Oase besucht bekommt man auch eine gewisse Vorstellung davon wie das funktioniert. Vicky erinnert mich oft an die Duracellhasen aus der Werbung (Sie erinnern sich ? und läuft und läuft und läuft....) Die Familie lebt für Ihr Rudel, die Hunde sind Familienmitglieder für die wirklich alles getan wird. Zu Ihrem Vorwurf ein Hund müsste sein Leben lang im "Garten" vor sich hinvegitieren. Ein knapp 1000 m großes Wiesengrundstück (ausbruchsicher eingezäunt) auf dem sich die Hunde bei entsprechender Witterung austoben dürfen würde ich nicht als Garten bezeichnen. Was Sie hier beim Spielen an Bewegung bekommen kann Ihnen so manch ein Hundehalter beim Spazierengehen nicht bieten. Ansonsten leben die Hunde mit im Haus und können sich da völlig frei bewegen. Und trotzdem werden Spaziergänge unternommen. Da Sie ja anscheinend so auf die Rollwägelchen für die gehbehinderten Hunde fixiert sind kann ich Ihnen nur sagen, dass ich es bei Cookie (der kleinen querschnittsgelähmten französischen Bulldogge, die letztes Jahr an Lymphdrüsenkrebs verstorben ist) ganz anders erlebt habe. Obwohl Sie den Rollwagen gut handeln konnte hat Sie Ihn nicht sonderlich gemocht. Im Haus war Sie auf Ihrem Windelhintern blitzschnell unterwegs und konnte mit Ihren Freunden spielen und toben und sich hinlegen wann Sie wollte. (Auch dafür gibt es genug Videos als Beweis auf Vickys Seite) Das alles geht mit dem Rolli nicht. Und wunde Gliedmaßen würde Vicky bei keinem Ihrer Lieblinge in Kauf nehmen nur um die Kosten für den Rolli zu sparen wie Sie es dargestellt haben.

Jetzt zu Ihren Bettelvorwürfen: Vicky steckt Ihr komplettes Gehalt in die Hunde. Sie zahlt Hundesteuer, Futter, Austattung und Tierarztrechnungen alleine. Sie raucht nicht, trinkt nicht, macht keinen Urlaub und hat sogar Ihren ganzen Stolz (einen Oldtimer) für die Tierarztkosten verkauft. Sie macht kleine Versteigerungen von eigenen oder auch (freiwilligen Spenden) um die Tierarztkasse zu füllen und für Überraschungen gewappnet zu sein und selbst bei Ihren Kissenaktionen denkt Sie noch an Andere und hat die Einnahmen an verschiedene Tierheime oder Tierschutzorganisationen gespendet. Nur ein oder zwei Mal hat Sie Geld für überraschend anstehende kostspielige Operationen Ihrer eigenen Hunde verwendet. Das hat Sie auch öffentlich gemacht und angeboten, dass jeder der nicht einverstanden ist sein Geld zurück bekommt. Meiner Meinung nach hätte Sie alles Recht der Welt jeden Cent aus den Kissenaktionen in die eigene Tierarztkostenkasse zu stecken. Schon allein deshalb damit Sie nicht von Leuten wie Ihnen bezichtigt wird, ich zitiere "ständig Jammer und Bettelposts " ins Netz zu stellen. Die dürfen sie mir gerne mal zeigen. Sie hat bisher zweimal um Hilfe gebeten als sehr viele OP`s überraschend hintereinander anstanden. Wer Vicky hilft tut das freiwillig. Zumal jeder der Sie kennt weiß, wie sehr es Ihr wiederstrebt überhaupt mal um Unterstützung zu bitten. Vicky hat sämtliche Spenden veröffentlicht obwohl Sie, da Sie kein Verein ist, dazu nicht verpflichtet wäre.

Ich kann mich schon gar nicht mehr an alle Ihrer bösartigen Unterstellungen erinnern aber zu einer möchte ich mich doch noch äußern. Sie haben Vicky unterstellt dass die 5 Hunde die seit Ende letzten Jahres verstorben sind nur deshalb starben weil man Ihre Lage nicht früh genug erkannt habe , nicht rechtzeitig oder aus finanziellen Gründen nicht oft genug zum Tierarzt gegangen sei. Jeder der auf Vickys Seite mitliest hat gesehen wie oft und auch manchmal wie plötzlich Vicky zu Tierärzten oder Tierkliniken gefahren ist. Einmal waren es an einem Wochenende fünf mal. Über 1 Jahr ist Sie mit Cookie monatlich zur Chemotherapie nach Duisburg gefahren. Hin- und zurück jeweils 1,5 Stunden. Die verstorbenen Hunde waren bis auf Cookie die trotz Chemo an Lymphdrüsenkrebs starb alles ältere Hündinnen und der kleine Zwergspitz Orson war bereits 14 Jahre alt . Auf jemanden der wegen des Verlustes seiner 5 Herzhunde (obwohl wirklich alles für Sie getan wurde ) sowieso schon emotional am Boden ist, so einzutreten wie Sie es sich hier erlaubt haben ist verabscheuenswürdig bösartig und für mich der Beweis , dass es Ihnen nicht um die Hunde geht sondern dass Sie ein persönliches Problem, warum auch immer mit Vicky haben . Vicky hat Ihnen mehrfach angeboten die Bully Oase zu besuchen und sich selbst zu überzeugen, dass Ihre Angriffe völlig haltlos sind und Sie haben das Angebot nie angenommen. Das ist auch gut so. Es wäre wirklich Perlen vor die Säue geworfen Ihnen einen Besuch in der Oase zu gönnen. Durch Ihre hässliche Fratze aus Hass, Bösartigkeit und Niedertracht könnten Sie glückliche Hunde auch dann nicht erkennen wenn Sie direkt vor Ihnen stünden.

Da Sie anscheinend viel Zeit übrig haben verwenden Sie diese in Zukunft doch bitte um wirklich notleidenden Hunden zu helfen.

Monika Plutte
» 11.Oktober 2017 um 22:21Uhr «
Brockerhoff
Huhu Ihr Lieben, hier grüßen mal wieder Bibi und Lilly. Wir sind aus dem Urlaub zurück und fanden es richtig toll in Greetsiel. Unser Rudel war da immer zusammen und das hat uns sehr gut gefallen, unsere Beiden Großen waren dort soooo entspannt 😌. Wir sind mittlerweile soooo was von angekommen in unserem neuen Zuhause wir möchten hier nicht mehr weg! Wir dürfen durch die ganze Bude sausen, da lachen unsere Beiden und freuen sich das wir toben und spielen!! Uns geht es richtig gut 😊, man beachte das neueste Foto, da werden wir so schön bepuschelt und das gefällt uns! Wir möchten immer beide auf Frauchens Schoss, ist ein wenig eng aber das nehmen wir in Kauf 😂😂😂. Am liebsten Kuscheln wir auf der Couch und im Bett toben ist das größte für uns.
Gesundheitlich geht es uns jetzt bestens, wir bekommen ein spezielles Futter von Vet-Konzept und seitdem haben wir keinen Durchfall mehr! Sollte jemand Probleme haben mit Duchfall ruft dort einfach mal an, ist sogar Kostenlos, laßt Euch beraten. Wir sind begeistert und lecker 😋 ist das auch noch! Ganz toll finden wir die Kunsperherzen, die bekommen wir immer als Leckerchen, das ist einfach nur Spitze!!! Wir werden sowas von verwöhnt das ist toll und das geben wir nicht mehr her.
In diesem Sinne wünschen wir allen alles gute, viele liebe Grüße von Bibi und Lilly, natürlich auch von den Beiden Großen Manni und Siggi
Anhang:  IMG_2075.JPG  (94x heruntergeladen)
» 10.Oktober 2017 um 19:08Uhr «
Susi (RiN-Kritikerin)
@ Zaunkönig

" Wenn gepamperte Hunde auf die Betreuung Berufstätiger angewiesen sind, sitzen die Vierbeiner wortwörtlich in der Scheiße! "

Das kann man wohl so sagen!

Wenn Menschen behinderte und schwerst behinderte Tiere beherbergen, werden sie ja in der Regel von vielen Leuten gefeiert wie ein Held... Übt man Kritik wird man heftigst angegriffen. Ebenso ergeht es einem auch, wenn man die massenhafte Einfuhr von Auslandshunden/-katzen kritisiert.

Retten auf Biegen und Brechen ist immer angesagt und erhält auch noch großen Applaus. Dinge zu hinterfragen gilt dann schon mal schnell als behinderten- oder auslandsfeindlich.

Ich habe schon sogenannte Rollihunde gesehen, die wunde Beine hatten und ständig bandagiert werden mussten, wenn sie denn nicht im Rolli hingen oder sie mitunter auch die "toten" Gliedmaßen einfach abfressen wollen. Von den vollgemachten Windeln am Hintern, mal ganz abgesehen... Diesen Hunden wird auch immer unterstellt, was sie doch für eine Lebensfreude haben und dieses Leben lieben. Das wird dann daran festgemacht, wenn sich das betroffene Tier z.B. freut über Leckerchen, Besitzer oder Artgenossen... Was bleibt dem Tier denn anderes übrig, als sein Schicksal anzunehmen, was ihm vom Mensch auferlegt wird? Nichts, außer wenigstens die übrig gebliebenen Annehmlichkeiten zu genießen. Von einem artgerechten Leben kann wohl nicht mehr die Rede sein.
Nun ja, zum Glück kann man auch anderer Meinung sein und Respekt und Würde in Bezug auf sein Tier vorne an stellen. Natürlich muss in jedem Fall individuell entschieden werden. Einem alten Hund z.B., dessen Bewegungsapparat nicht mehr so ganz funktioniert ggf. mit einem Rolli noch eine schöne Zeit zu bescheren und Gassigänge zu erleichtern oder bei einem verunfallten Tier während der Genesungsphase, ist die eine Sache, aber einen jungen Hund sein Leben lang zu pampern, in den Rolli zu hängen oder die Beine auf dem Boden hinterher schleifen zu lassen, käme für mich nicht in Frage.

Manchmal frage ich mich, ob diese "Helden" das alles ernsthaft für die Tiere tun oder für ihr Ego und den Beifall, den sie als großer Retter ernten?
» 05.Oktober 2017 um 20:05Uhr «
Sandra Tigano
an Sternchen und den Zaunkönig!

Ihr solltet euch echt schämen! Das ist wirklich schäbig! Warum habt ihr kein Arsch in der Hose und meldet euer Ärgernis direkt an Vicky und Co? Was soll diese Hetzerei hier????!!!! Was bezweckt ihr damit? Solche Vorwürfe zu erheben ist unter aller Sau! Mir fehlen hier wirklich die Worte.....
» 05.Oktober 2017 um 18:07Uhr «
M u. M
Lieber Zaunkönig, wenn man mal alles durchlesen würde und vielleicht auch den Mut hat, persönlich zu hinterfragen, weiss jeder, der das schon getan hat, das die Hunde nicht nur von einer Person betreut werden. Hunde mit einer gewissen Behinderung, Erkrankung oder Alter können gar nicht mehr gross Gassi gehen. Hunde verstecken gerne, wenn es ihnen nicht gut geht. Und wenn man richtig liesst, weiss man, wie oft Vicky bei der kleinsten Veränderung eines Hundes beim Tierarzt sitzt. Ich finde es eine Unverschämtheit das man anonym solche Vorwürfe erhebt. Man muss keinen 6er im Lotto haben um sich zu kümmern. Die Unterstützer tun es freiwillig. Haben sie sich ( die Unterstützer) vielleicht persönlich ein Bild gemacht und bleiben nicht anonym?
» 05.Oktober 2017 um 02:18Uhr «
Sandra
An Zaunkönig (oder Sternchen oder wie auch immer du genannt werden möchtest): jetzt wird es aber ganz fies und schäbig hier von dir! Vicky wird mich dafür hassen dass ich nun hier auf deinen widerlichen Post antworte, aber wenn du schon hier Sachen raus haust, dann doch bitte richtig. Die Hunde in der Bully Oase werden liebevoll von 3 erwachsenen Menschen betreut, sie sind aufgrund der verschiedenen Schichten/Arbeitszeiten nie länger als 2-3 Stunden alleine. Bis auf diese 2-3 Stunden also eine Rundum-Betreuung und Versorgung. Vicky hat seit 30 Jahren Hundeerfahrung und seit 10 Jahren ganz besonders mit Handicaphunden zu tun. Sie scheut weder Kosten noch Mühen, sie hat ihren geliebten Oldtimer damals für die Chemotherapie ihrer Hündin verkauft, die an Lymphdrüsenkrebs erkrankt ist. 1 Jahr lang ist sie dafür Kilometer weit gefahren und hat alles erdenkliche getan, um dieser Hündin zu helfen, welche dann anstelle von nur noch 3 Monaten, noch glückliche 1,5 Jahre hatte. Es sind nicht 5 Hunde in diesem Jahr gestorben, weil sie vernachlässigt worden sind oder nicht schnell genug gehandelt wurde (was ein Schwachsinn und eine Frechheit so etwas zu behaupten). Der Zwergspitzrüde war bis zu dem Tag wo er seinen ersten epileptischen Anfall Ende 2016 bekam bis auf die zwergspitztypische Krankheit BSD vollkommen gesund. Er ist 15 Jahre alt geworden (oder sogar 17, ich weiß es nicht genau) und wurde erlöst, weil er aus Anfällen nicht mehr raus kam. der Bulldoggenhündin Mollie mußte die Milz entfernt werden, was auch sofort veranlaßt wurde. Sie ist aber im Alter von 10 Jahren aus der Narkose nicht mehr aufgewacht, obwohl sie keine Probleme mit dem Herzen oder der Lunge hatte. Gwendolin hatte eine Lungenentzündung und obwohl Vicky sofort beim Tierarzt war und am Tag drauf aus Sorge noch zur Tierklinik gefahren ist (am Wochenende), bekam sie nur das Antibiotikum mit und die 9-jährige Hündin ist an einer Sepsis gestorben innerhalb von wenigen Stunden - ausgelöst durch die Lungenentzündung, trotz Antibiotikum, trotz Inhalieren. Im letzten Jahr ist auch die alte dementkranke Bulldoggen-Oma Phiebi erlöst worden. Alles Hunde die aus schlechten Verhältnissen kamen und dann zum 1. Mal Liebe erleben durften, Fürsorge und Pflege erhielten, noch eine glückliche und behütete Zeit bei Vicky genießen durften in einem wundervollen Rudel, welches ich auch schon kennen lernen durfte. All diese Hunde hatten ihre Vorgeschichte und Vicky nahm sie trotzdem auf. Wir dürfen aber nicht vergessen dass diese Hunde (bis auf die krebskranke kleine Cookie) sehr alt geworden sind und sicherlich nicht an Vernachlässigung oder dergleichen verstorben sind. Vicky hat mir vor 1 Monat versprochen hier nicht mehr mitzulesen und ich hoffe gerade heute dass sie sich auch wirklich daran hält. So eine gemeine dreckige fiese Art und Weise aufzufahren ist nämlich wirklich unterstes Niveau. Ich mag mir nicht annähernd vorstellen wie man sich fühlt wenn man 5 geliebte, teils schon sehr alte Hunde innerhalb von 1 Jahr verliert. Und dann kommt so eine widerliche Person daher und schreibt solche Lügen und dreckigen Behauptungen daher. Sternchen, hör auf damit. Nur weil der Schuss deines letzten Eintrages ordentlich nach hinten los ging, mußt du nun nicht auf so eine fiese Art und Weise feige unter neuem ausgedachten Namen posten. Du bist wirklich ganz grosser Abschaum.
» 04.Oktober 2017 um 20:51Uhr «
Zaunkönig
Zur Haltung und Pflege von Hunden, insbesondere chronisch kranken oder behinderten, benötigt man erhebliche Ressourcen. Neben ausreichender Zeit sollte man -gerade weil man gleichzeitig mit kostenintensiven Krankheitsverläufen als auch unwilliger Kostenübernahme stets angeblich klammer „Tierschutzvereine“ rechnen muss- auch über erhebliche finanzielle Leistungsfähigkeit verfügen.
Dies vorausgeschickt, sollte man sich mal die Fakten zur kritisierten Bully-Oase vor Augen führen: Eine halbtags Berufstätige will Pflege- und Endstelle für 14 Hunde -teils schwer krank, teils behindert- sein. Es fällt einfach schwer zu glauben, dass sich diese Hunde über ausreichende Pflege und Beschäftigung freuen können- Sternchen‘s Frage nach dem regelmäßigen „Gassigehen“ scheint ja schon auszureichen, um die sich so toll auf Facebook präsentierende Vicky und ihre Oasen-Fans auf die Barrikaden zu bringen.
In diesem Jahr sind allerdings bereits fünf der vierzehn Hunde in der Oase gestorben- für mich ein klarer Indikator dafür, dass man einerseits nicht schnell genug bedrohliche Krankheitszustände erkennt und/ oder einfach nicht ausreichend Geld hat, um schnell erforderliche tierärztliche Hilfe zu bezahlen. Für Letzteres spricht ja gerade, dass inzwischen Geld für tierärztliche Behandlungen öffentlich akquiriert wird.
Hier die Kurzfassung für alle „VG“-Fans:
Wenn gepamperte Hunde auf die Betreuung Berufstätiger angewiesen sind, sitzen die Vierbeiner wortwörtlich in der Scheiße!
Grüße
Zaunkönig
» 04.Oktober 2017 um 17:20Uhr «
Der Maulwurf
Tut sich da etwa was bei RiN?

Eben noch kritisiert, überrascht die Kassenwart-Nachfolgerin Heike W. mit einem Kontoauszug über den Erhalt einer zweckgebundenen Spende vom Vereinstreffen.

Das lässt auf mehr hoffen!

Vielleicht ist der Verein dann irgendwann auch mal soweit, die Einnahmen und Ausgaben korrekt zu erfassen und zu verwalten.

Doch solange die gierige Auf der Laur noch die Alleinherrschaft führt, ist das wohl reines Wunschdenken.
» 03.Oktober 2017 um 00:52Uhr «
M u. M
Ach Sternchen
Ich habe diese ganze Hetzerei von Dir, von Anfang an verfolgt. Auch wir sind ein Bully "Auffanglager" zwar kleiner als die Bully Oase, aber auch bei uns dürfen sie ihre letzten Stunden, Tage, Monate und wenn wir Glück haben auch Jahre geniessen. Wir tun alles für die Hunde, genauso wie Vicky. Wichtig ist wir tun was. Wir verschwenden nicht unsere Zeit um über andere zu Hetzen.
Du bist sogar eingeladen worden dir, das ganze vor Ort an zu schauen.
Was willst Du eigentlich? Wenn es um Aufmerksamkeit geht, dann such Dir bitte einen Therapeuten oder eine Freundin zum Quatschen.

Ich bin immer nur im Hintergrund aktiv und führe kein öffentliches Leben, aber ich musste jetzt hier mal schreiben. Ich sehe jeden Tag dieses Tierelend und ich bin so froh, das es Menschen gibt die ihr Leben diesen Tieren mit allen Konsequenzen widmen. Es muss mehr davon geben.
Es ist so hart wenn ein Tier in deinem Arm stirbt, aber du weisst, das es nicht elendig allein irgendwo in der Kälte gestorben ist. Und das ist, was ich Menschen hoch anrechne, Tiere aufzunehmen ihnen das Leben zu zeigen, ihnen die Schmerzen zu nehmen, ihnen schöne Stunden zu geben. Diesen schweren Schritt bewusst zu tun, den Du weisst, das bei jeder kleinen Seele die du aufnimmst am ende für Dich der Schmerz steht, den du musst zum richtigen seit punkt wieder loslassen können. Das ist einem bewusst wenn man Hunden oder anderen Tieren, das letzte zu Hause bietet.

Aber du liebes Sternchen gehst hin und hetzt gegen solche Menschen und das ist unglaublich dämlich.
Kehre vor Deiner eigenen Tür und suche Dir ein anderes Hobby.

So ich habe fertig
» 02.Oktober 2017 um 10:04Uhr «
Der Maulwurf
@ sternchen

Ich schließe mich meiner Vorrednerin Sandra an: Einnahmen und Ausgaben incl. Verwendungszweck werden bei Vicky offengelegt. Da weiß jeder Spender, wo sein Geld landet. Und wenn er damit nicht einverstanden sein sollte, kann er es äußern oder gleich seine Spenden woanders hingeben.

Ganz anders bei RiN.
Dort wird offensichtlicht nicht auf Offenlegung, sondern auf Verschweigen gesetzt.
Seit 2012 gab es keine Offenlegung der Finanzen mehr! Und das bei einem gemeinnützigen Verein! Der müsste mindestens
1mal jährlich eine Hauptversammlung einberufen und dabei seine Jahresbilanz vorlegen. Tut er aber nicht. Und kommt damit auch noch durch. Anzeigen beim örtlichen Finanzamt wurden nachweislich (!) nicht bearbeitet.
Bei einem geschätzten Jahresumsatz von mindestens 180 000 Euro wird so im Laufe der Jahre ein beachtliches Sümmchen an Überschuss zusammengekommen sein.

Da hier keine Behauptungen in den Raum gestellt werden dürfen, frage ich Sie:
Warum gab es jahrelang keine Hauptversammlung?
Warum gab es auf der HV Ende 2015 keinen Kassenbericht? (Die Ausrede, dass der Steuerberater die Unterlagen des Vorjahres nicht rechtzeitig zurückgegeben hätte, hält ja wohl keiner mehr für glaubwürdig.)
Warum gab es in 2016 wieder keine Jahreshauptversammlung und wieder keinen Kassenbericht, obwohl sogar versprochen worden war, den bei der letzte JHV fehlenden Kassenbericht im Sommer 2016 nachzureichen?
Warum hielt der frühere Kassenwart Carsten nicht sein Versprechen, regelmäßig wenigsten die Spendeneinnahmen im Forum zu veröffentlichen?
Warum wurden die Überschüsse bei den Spenden und Spendenaktionen für Tierarztkosten nicht zurückgezahlt, obwohl dies verpflichtend vorgeschrieben ist? Warum werden die Spender nicht einmal gefragt, ob ihre sachgebundenen Spenden weiterhin auf dem Vereinskonto bleiben dürfen?
Es gibt diesbezüglich noch viele, viele Warums, deren Antworten eigentlich klar auf der Hand liegen.
Um die sollten Sie sich kümmern, verehrtes sternchen, anstatt sich immer wieder an einer wahren Tierschützerin festzubeißen!
» 02.Oktober 2017 um 04:21Uhr «
Graf Zahl
Bestand an RiN/ LfD- Hundetagebüchern am 01.01. 2017 (Vorjahreszahlen in Klammern):

24 ( 15 ) Retriever in Not
59 ( 35 ) Liberties for dogs
83 ( 50 ) Hunde

Bestand am 30.09.2017:

12 ( 15 ) Retriever in Not
28 ( 35 ) Liberties for dogs
40 ( 50 ) Hunde

Zugänge in 2017: 233 ( 259 )
im Januar: 9 ( 15 ) Hunde
im Februar 39 ( 35 ) Hunde
im März 32 ( 30 ) Hunde
im April 26 ( 37 ) Hunde
im Mai 31 ( 36 ) Hunde
im Juni 34 ( 34 ) Hunde
im Juli 20 ( 34 ) Hunde
im August 18 ( 11 ) Hunde
im September 24 ( 27 ) Hunde

davon
63 Labrador
17 Golden
11 Chihuahua
27 FB
11 Mops
20 Malteser
12 ShiTzu
13 Mischlinge
2 EB
2 Beagle
1 Lhasa Apso
1 Bassett
2 JRT
1 Basett
6 Yorkie
7 Pudel
1 Weimaraner
5 Cocker
15 CKC
1 Japan Chin
5 Westie
2 Dackel
1 Bichon Frise
1 Bourdeaux-Dogge
1 Border Collie

Verkaufte Tiere im Jahr 2017: 276 ( 261 )
(Anfangsbestand + Zugänge – Endbestand: 83 + 233 – 40)

Daraus folgt als Umsatz aus Tierverkäufen im Jahr 2017:

276 Hunde x 450 Euro = 124.200 Euros

Fragt Euch mal, wo das Geld bleibt...


Gruß
Graf Zahl
» 01.Oktober 2017 um 05:47Uhr «
Sandra
Wer lesen kann ist bekanntlich klar im Vorteil. Es wurde bislang ja immer per Screenshot die Überweisung und Verlinkung der Tierschutzorganisationen offen gelegt, wohin wieviel gespendet wurde. Bei den eigenen Versteigerungen wurde immer dabei geschrieben das der Erlös für Tierarztrechnungen ist und Tierarztrechnungen wurden auch gepostet. Für die die was ersteigern wollen oder die die was spenden, ist dies bislang nie ein Problem gewesen. Warum nur für dich? NEID! NEID! NEID! Ich schäme mich eher fremd für dich Sternchen als für Vickys tollen Hilfsaktionen, sei es für andere Tiere oder ihre eigenen. Sie macht wenigstens etwas und meckert nicht nur rum!
» 30.September 2017 um 21:14Uhr «
sternchen
Jemand der so massiv Spenden sammelt wie das Bulliauffanglager, sollte auch eine Art Ein- und Ausgabebuch offenlegen, regelmäßig
Ein kleiner Post auf facebook, im Nachhinein wohlgemerkt, das die Spenden diesesmal (ach Mensch, oder auch letztes Mal ?) für den eigenen Hund genommen wurden, ist eigentlich schon ziemlich witzig. Gab ja auch unheimlich viele Antworten auf den Post, das sollte nachdenklich stimmen. Natürlich kann man auch einfach Alles glauben was dort geschrieben steht, bleibt jedem selber überlassen.
Oder man verstreut schnell Nebelbomben und fragt nach einer anderen ungeliebten Person, das lenkt die Aufmerksamkeit hoffentlich schnell ab

Und immer das leidige Thema Neid, worauf ? Ich kann Nichts erkennen worauf man neidisch sein sollte. Fremdschämen trifft es da schon eher.
» 30.September 2017 um 09:10Uhr «
Der Maulwurf
@Kathy

Zu Ihrer Frage, was aus der aufgehübschten caprice geworden ist:
Sicherlich rein zufällig kam die noch bei Janine E. verbliebene Japan-Chin-Hündin Penga kurz nach dem Beitrag von G.W. (25. Juli) zu einer anderen Pflegestelle.
Von dort aus fand Penga - siehe da - innerhalb kürzester Zeit ihre Endstelle. Letzteres allerdings nicht rein zufällig, denn die neue Pflegestelle hatte direkt nach Ankunft der Hündin mit einem aussagefähigen Pflegetagebuch begonnen.

Die Umsetzung fand still und leise, quasi hinter verschlossenen Türen statt:
Die neue Stelle wurde nicht, wie sonst üblich, im Forum unter „Umsetzungen“ gesucht und es gab auch nicht, wie sonst üblich, eine Begründung für die Umsetzung.
Auch bei dem sonst üblichen Dank an die Pflegestelle(n) nach der Vermittlung wurde Janine E. nicht einmal erwähnt, obwohl die Hündin knapp 3 Monate bei ihr gewesen war.
Bei den folgenden Hundelieferungen wurde Janine überhaupt nicht mehr bedacht.

Schon seltsam, oder?

Es mutet fast so an, als ob Janine E. gegen den Beschluss der ordentlichen Mitglieder und ohne deren Wissen pflegen durfte. Übrigens sehr vorteilhaft für caprice, bekam sie doch das Futter für die 3 Pflegehunde vom Verein geschenkt. Und da fiel doch wohl auch das eine oder andere Bröckchen für die eigene Hundeschar ab.
Man mag es nicht glauben, aber die Gierige kann auch gönnen.
Tja, alte Liebe rostet eben nicht.
» 24.September 2017 um 04:14Uhr «
Sandra Kortbus
Hallo Sternchen, du gönnst scheinbar niemanden auch nur den Dreck unter den Fingernägeln stimmts? Was ist schlimm daran dass aus der aktuellen Spendenaktion das Geld für die Operation der eigenen Hündin verwendet wird? Wenn ich mich recht erinnere, sind bei den Spenden knapp 300 Euro eingegangen und die Operation von Vickys Hündin hat fast 700 Euro gekostet. Folglich decken die Spenden ja nicht einmal die Hälfte ab und einen Tumor kann man ja nicht im voraus planen, wenn die Operation also nun schnell erfolgen musste, dann ist es doch toll dass beiden Hündinnen geholfen werden kann. Zumindest ein bißchen, denn zwei Drittel zahlt Vicky dann ja selbst und beschwert sich nicht einmal bei all den Kosten die entstehen, wenn sie Hunde aufnimmt und versorgt. Wo also bitte frag ich dich Sternchen noch einmal, ist dein Problem? Okay dass du ein persönliches Problem mit Vicky hast, haben wir schon alle hier rauslesen können, aber kläre es doch dann auch mit ihr persönlich. So wie ich Vicky kenne, ist sie zu jedem Gespräch bereit. Einfach mal machen! Weder sie noch ihre Hunde beissen. Keine Angst. Aber ich denke eher du hast viel mehr Angst dass du gehässiges und neidisches Etwas dann in deiner Sternchentarnung auffliegst. Du und deine Lügen. Ich wünsche dir gute und hoffentlich baldige Besserung. Neid ist eine ernst zunehmende Krankheit! du tust mir und vielen anderen leid. Liebste Grüße von Sandra, ein Fan von der Bully-Oase und ein Fan von Menschen die nicht nur reden, sondern auch machen und aktiven Tierschutz leben anstelle diesen durch den Lügendreck zu ziehen.
» 23.September 2017 um 14:32Uhr «
Kathy
» 23.September 2017 um 12:14Uhr «
Kathy
Hallo Sternchen, scheinbar scheinen Sie noch nicht allzu lange auf Vicky und ihrer Bully-Oase "aufmerksam" geworden zu sein und scheinbar sind Sie auch nicht allzu lange im Stübchen des Drei-Buchstabenvereins unterwegs? Denn dann würde Ihnen Flammara ganz sicher etwas sagen. Konnten Sie Vickys gesamten Weg mit ihren Hunden verfolgen, der meiner Meinung nach sehr authentisch wirkt, im Gegensatz zu vielen "Superpflegestellen", die dann doch mit mehr Schein als Sein um sich werfen. Selten habe ich eine Pflegestelle gesehen, die Ahnung hat und mit so viel Herz dabei ist.

So wie Sie, habe ich Vicky nur virtuell kennen gelernt bzw. sie und ihre Bullies. So wie Sie ziehe ich aus Fotos und Worten meine Rückschlüsse, wobei ich über Vicky bereits gelesen habe, als sie damals zu LfD stieß. Sie scheinbar nicht. Ok, ich bin nicht mehr dort, kann nur Facebook sei Dank weiter mitreden.

Sie wollen uns glauben machen, dass Vicky einfach Spendengelder bzw- ERlöse aus dem Kissenverkauf für ihren eigenen Hund nutzt. Da haben Sie ein klein wenig was vergessen, oder? Sie hat konrekt darum gebeten, dass sie Rückmeldungen bekommt, wenn jemand damit nicht einverstanden ist. Sie hat um PN gebeten, was ich als sehr fair empfinde, denn so muss sich niemand öffentlich rechtfertigen, sollte er etwas dagegen haben.

Ich finde es immer gut, alle Seiten zu beleuchten. Wenn Sie also wirklich etwas ganz Konrektes haben, keine Fakten unterschlagen, dann kann man Sie vielleicht ernst nehmen.

Wobei mich viel mehr interessiert, was aus Caprice geworden ist.
Der letzte Hund bei ihr wurde in eine andere Pflegestelle gebracht, keine weiteren Pflegis in den öffentlichen Tagebüchern (denn auffällige Tapeten, Decken etc. lassen natürlich erkennen, wo ein Hund untergebracht ist, abgesehen von Rechtschreibung und fehlenden Einträgen ...)
» 23.September 2017 um 11:08Uhr «
sternchen
@ maulwurf

Mit so viel Ehre, das der Maulwurf himself sich für die dummen Texte des sternchen hergibt, hätte ich niemals gerechnet you made my day

Sie sind ein Wärter Fan, okay verstanden. Man könnte schon meinen, sie benutzen ein und dieselben Schreibgeräte Oder haben sie abgeschrieben
Wie auch immer, ob man nun im Stübchen des 3 Buchstabenvereins mit mir einer Meinung ist, soll mich das wirklich interessieren ?
Ihre und meine Auffassung von Bescheidenheit gehen auf jeden Fall sehr weit auseinander und jemand der sich nicht zu schade ist, Personen auf Facebook öffentlich bloßzustellen, wird auch in der Lage sein sich in diesem Gästebuch zu "wehren" oder es einfach ignorieren.

Im Fall Nozula scheinen die Wahrheiten wohl weit auseinander zu driften. Ich gehe davon aus, das sie sich persönlich über die Höhe der Tierschutzgebühr informiert haben ? Ich bin mir sicher, das die Wärterin ihnen bereitwillig darüber Auskunft geben wird, wird ja kein Geheimnis sein

Folgenden Satz verstehe ich inhaltlich leider in ihrem Kontext nicht, wie wollen sie darauf aufpassen und was ist Flammara ?

"sternchen, Sie merken hoffentlich, dass aufgepasst wird, damit Sie im Gästebuch Straelen nicht weiter Ihrem Müll abladen können.
Erinnern Sie sich noch an Flammara, die das auch 'mal probiert hat?"

Und zum Abschluss passt doch wirklich wunderschön, das diesesmal die Spenden aus der Kissenaktion in die OP Kosten des eigenen Hundes gesteckt werden, schließlich muss das Wägelchen für Nozula auch noch angeschafft werden
» 22.September 2017 um 16:46Uhr «
Goldi
@ Maulwurf , Bericht über Retriever und Freunde e.v.
Das ist ja schon Tierquälerei gewesen , was die mit dem Goldi gemacht haben. Ich verstehe aber auch die PS nicht .Wenn das so abgelaufen ist hätte ich den Hu nd niemals rausgegeben.Die hätten bei mir vor verschlossener Tür gestanden .Das gleiche Spielchen hat der 3 Buchstaben Verein bei mir auch versucht . Sie bekamen den Hund nicht , habe ihn dann selber behalten .So etwas hätte ich einem Tier nicht antun können
» 18.September 2017 um 12:43Uhr «
Der Maulwurf
Retriever und Freunde.ev

Offensichtlich steht auch bei diesem Verein seit einiger Zeit nicht mehr das Tier im Vordergrund, sondern sein Vorstand.
Somit sollten sich neben RiN und CoSeNot nun auch Retriever und Freunde nicht mehr "Tierschutzverein" schimpfen, sondern besser "Vorstandsschutzverein".
Aber ob solch ein Vorstandsschutzverein jemals die Gemeinnützigkeit und die damit verbundenen erheblichen finanziellen Vorteile erlangen kann, wage ich zu bezweifeln.

Der folgende Bericht von Susanne Schinzel-Moos, auch als sternstunde 1 bekannt, zeigt die unglaubliche Ignoranz der Vorsitzenden von Retriever und Freunde gegenüber dem Leid eines Hundes aus dem Bestand ihres Vereins.

Der Bericht besteht aus 2 Teilen.

13 September, 2017 - 08:14
leider ist der einst so geschätzte tierschutzverein seit ein neuer vorstand an der macht ist nicht mehr mit dem zu vergleichen, der er einmal war.
in der folge werde ich meine jüngsten erfahrungen als pflegestelle für diesen verein hier einstellen.
im august 2017 zog hier ein zunächst 13jähriger goldie ein.es fand sich zunächst keine pflegestelle für dieses geschöpf.also bewarb ich mich.die freude innerhalb des forums war gross, zumal der bub nicht mehr viel zeit hatte.er sollte ins tierheim.
in einer adhoc-aktion zog hier ein völlig verwahrloster, verfilzter und seelisch fertiger hund ein.(ohne impfpasskopie, ohne pflegevertrag).
es war dringend indiziert, den buben zu scheren, da sich sein fell in einem seht üblen zustand befand.
der vorstand lehnte dies kategorisch ab!!!! es *durften* lediglich die filzplatten nerausgeschnitten werden.
der goldie hatte/hat unterhalb der schnautze einen kinderfaustgrossen tumor, an dem noch ein kleiner tumor hängt.
folglich stand ein zeitnaher tierarzt termin an. es dauerte 1woche, bis das *medical controlling* (1.vorsitzende) das ok für einen ta-termin gab.
beim ta-angekommen, fragte ich nach, ob der verein sich mit der praxis in verbindung gesetzt hatte.dies wurde negiert.
beim ta wurde der allgemeinzustand des hundes überprüft und es wurden diverse untersuchungen betreff den tumor getätigt.
seitens der tä wurde eine biopsie des tumors angeraten.
2tage später, nachdem ich die diagnostik der pflegestellenbetreuung mitgeteilt hatte, erhielt ich einen anruf der 1vorsitzenden, in dem sie mir drohte, auf den ta-kosten sitzen zu bleiben und der tä kompetenzüberschreitung mit den nötigen folgen mitzuteilen.desweiteren stellte die 1.vorsitzende meine kompetenz in frage, sie ging mich massivst an.
in diesem gespräch teilte ich der 1vorsitzenden mit, dass sie es unterlassen soll, mich derart rüde zu behandeln.ferner teilte ich ihr mit, dass dies mein erste und sogleich letzter pflegehund für diesen unsäglichen verein ist.
es vergingen 3 wochen, der hund hatte sich langsam an sein neues zuhause auf zeit gewöhnt, kam zur ruhe und hatte zwischenzeitlich gar ein endgültiges zuhause gefunden.die adoptantin setzte sich telefonisch mit mir in verbindung und der tag der abholung wurde mir genannt.
mittlerweile hatte sich wohl innerhalb des forums eine gruppe gebildet, die ein problem mit meiner person hat.kurzum es wurde ein intriegengeflecht entwickelt und ich erhielt einen weiteren anruf der menschlich übelsten art.während dieses gesprächs *platzte* mir dann der kragen und ich frug die 1.vorsitzende, ob sie noch ganz richtig tickt.
ca 1std später erhielt ich von meiner pflegestellenbetreuung den anruf, dass der hund morgen um 12 uhr hier abgeholt wird und in eine andere pflegestelle umziehen wird.
ich war völlig fertig, hatte sich der hund doch nun endlich hier *eingelebt* konnte zur ruhe kommen und nun dieses.dabei drehte es sich um eine woche, denn, wie bereits geschrieben, stand der termin des umzugs in sein für immer zuhause bereits fest.
eine umsetztung konnte ich nicht verhindern und so wurde dieses verunsicherte, gerade zur ruhe gekommene geschöpf hier von einem, mittlerweile teammitglied abgeholt.der hund weigerte sich in das auto zu steigen, zitterte am ganzen körper. - es half nichts, der wurde von der frau gepackt und ins auto verfrachtet.unbefestigt, im kofferraum wurde er dann 260km in die neue pflegestelle transportiert.
fortsetzung folgt.

susanne und fellnasen
13 September, 2017 - 09:21
sternstunde1
hier stehen meiner meinung, und nicht nur meiner meinung nach, persönliche befindlichkeiten über dem tierwohl .
und ganz wichtig, es geht hier NICHT um dem den umgang der 1.vorsitzenden mit mir als pflegestelle (mensch), es geht einzig und alleine darum, was diesem geschöpf angetan wurde, nur weil eine pflegestelle einen gewissen ungehorsam gegenüber der 1.vorsitzenden an den tag legte (zum wohl des ihr anvertrauten tieres).
als langjährige pflegestelle stehe ich über derart unqualifizierte menschen, allerdings mutet es mich in diesem fall doch sehr sonderbar an, wenn ein medical-controlling, das den hund nicht einmal gesehen hat, geschweige denn einige zeit mit ihm verbracht hat, sich derartige entscheidungen, wie im vorangegangenen post,
beschrieben anmaßt.
wie steht es in diesem verein mit der garantenpflicht dem hund gegenüber?
wenn ich dieser nicht nachkommen kann/will, warum nehme ich dann ein solches geschöpf in obhut????????
und: es handelt sich hier um einen fall, den ich hier öffentlich mache, weil ich es selbst erlebt habe.nein, in den letzten monaten hat es einige selbstherrliche, der eigenen profilierung dienende geschehnisse gegeben (durch den vorstand), die alles andere als dem tierwohl dienliche ausgänge hatten.
mein fazit, der verein retriever und freunde unter neuer leitung ruht sich auf der guten arbeit des alten vorstandes, der seit 8jahren das geschick der ihm anvertrauten retriever mit guter arbeit leitete, aus und scheut sich nicht davor zurück, den alten vorstand in misskredit zu bringen.
susanne und fellnasen
» 18.September 2017 um 03:20Uhr «
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