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Susi (RiN-Kritikerin)
Erst einmal wünsche ich allen Tierfreunden noch ein gutes und gesundes 2018 und hoffe, dass der Tierschmutz mal weniger wird...

Wie versprochen zur stetigen Erinnerung und für alle Unwissenden mal wieder der alte GB-Eintrag bezüglich Retriever in Not/Liberty for Dogs (die Wurzel allen Übels div. "Rassehunde-Rettungsvereine"...?) damit RiN/LfD bei all den anderen schwarzen Schafen im Tierschutz nicht in Vergessenheit gerät.


Zitat:
Damit unser aller Lieblingsverein nicht in Vergessenheit gerät und sich interessierte Leser auf einen Blick ein eigenes Bild machen können, habe ich mal den GB-Eintrag vom 29. Juli 2010 mit einbezogen und durch weitere Ereignisse bzw. Links ergänzt:
:present:
Auszug Gb-Eintrag vom: 29.07.2010 21:27:15
F a k t e n !
Fakten?! Gerne...

Da immer wieder Stimmen der "Rintologen" laut werden nach Fakten/Beweisen; hier eine Zusammenfassung (vielen sicherlich schon bekannt aus dem Dogs Forum):

Aus der Stellungnahme vom 19.11.2009 an die Dogs Redaktion geht folgendes hervor:

Ende 2003: Der Verein importiert 25 ungeimpfte Zuchthunde aus Holland. Er wurde angezeigt. Stellungnahme Dagmar AdM vom 19.11.2009 an die Dogs Redaktion:

Zitat:
„Das Gericht sah darin eine Ordnungswidrigkeit und verhängte die Zahlung einer Geldbuße von 1500 €. Bei dieser Aktion handelte es sich um eine der ersten Zuchthundetouren von Retriever in Not e.V. und alle Beteiligten waren noch unerfahren, womit wir die illegale Einfuhr der Hunde allerdings weder beschönigen noch rechtfertigen wollen. […] Wir haben aus diesem Fehler gelernt, nicht erst durch das Bußgeldverfahren. Heute wissen wir mit dem Druck und ähnlichen Erpressungsversuchen von Vermehrern und Massenzüchtern besser umzugehen.“

Was hat RiN gelernt?

Dritter Juni 2004 - Beim Amtveterinär in Soest ging eine Anzeige ein, dass der Verein Retriever in Not e.V. illegal 10 Hunde aus Holland geholt und in Pflegefamilien gebracht habe. Illegal bedeutet in diesem Fall, ohne ausreichenden Impfschutz (die Tollwutimpfung muss 30 Tage zurückliegen) und ohne Einfuhrpapiere. RiN gibt den Club-Mitgliedern gegenüber in seinem Newsletter die Gründe hierfür an:

Zitat:
„Manch einer mag nun sagen, seid ihr doof, das nicht zu kontrollieren und die Hunde einfach mitzunehmen [... aber wenn] hilfesuchende und hilfebedürftige Zuchthündinnen vor einem stehen und man diesen Hunden in die Augen siehst, wird die Frage nach einem ausreichenden Impfschutz völlig nebensächlich“

Herbst 2009: In Düsseldorf wird ein Transport wegen Verstoß gegen seuchenrechtliche Bestimmungen beschlagnahmt. Mit an Bord: Tiere für Retriever in Not (ein Photo, auf dem die 1. Vorsitzende sozusagen "in flagranti" zu sehen war und das Eingeständnis in der o.g. Stellungnahme) Allerdings nutzte der Verein das rechtliche Schlupfloch des "fehlenden Eigentumsübergangs", um sich von den Tieren loszusagen. AdM war nicht bereit die Kosten für die Tiere zu übernehmen. Für das Geld "rettet" sie lieber Neue...

Frühjahr 2010 – Bislang trauriger Höhepunkt: In Nürnberg wird erneut ein Transport gestoppt. Wieder einmal mit an Bord: Tiere für den Verein Retriever in Not. Dieses Mal u.a. Welpen ohne Tollwutimpfung. Diese werden in das Tierheim Nürnberg gebracht, wo zwei der Welpen versterben (Parvo lt. Aussage TH Nürnberg). Auch hier verzichtet der Verein auf die Tiere; da man nicht bereit ist, die nicht unerheblichen Kosten für die Tiere zu erstatten!

ERGÄNZUNG Februar 2013:
Der RTL-Bericht zum Thema: (Leider nicht mehr verfügbar)
Hundemafia
NÜRNBERG - 62 junge Hunde in einem Kleintransporter, in Käfige gequetscht und übereinandergestapelt: Dieses erschütternde Bild bot sich Mitarbeite...


Gestoppter Transport Nürnberg
http://www.nordbayern.de/2.192/tierschutzer-entdecken-einen-kleinbus-voller-hunde-1.643753
http://www.tier-wege.at/tiertransporte/news2010/190210_hundetransport-durfte-weiterfahren.html
http://www.charitywatch.de/?id=989

Gestoppter Transport Düsseldorf
http://www.dogspot.de/forum/thema/transport-nach-deutschland-durch-tierschutzorganisation/
http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/duesseldorf/nachrichten/tierschuetzer-gegen-hundehandel-1.1138475
http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/duesseldorf/nachrichten/transporter-mit-41-hunden-gestoppt-1.1138374

September 2012: RiN/LfD fühlt sich berufen, von Hüttermann (Vermehrer aus Ascheberg, siehe auch Link) Hunde zu übernehmen:
http://www.peta.de/welpenhandel

25. Oktober 2012: Presseartikel: Pillen per Post - Vorstzende von RiN/LfD verurteilt:
http://www.soester-anzeiger.de/lokales/bad-sassendorf/pillen-post-tierschutzverein-verurteilt-2567925.html

Berichte Tierhof Straelen:
http://tierhof-straelen.de/wp/?p=8315
http://tierhof-straelen.de/wp/?p=8390
http://tierhof-straelen.de/wp/?p=8385
http://tierhof-straelen.de/wp/?p=8403
http://tierhof-straelen.de/wp/?p=292
http://tierhof-straelen.de/wp/?p=323
http://tierhof-straelen.de/wp/?p=5859
http://tierhof-straelen.de/wp/?p=220
http://tierhof-straelen.de/wp/?page_id=76
http://tierhof-straelen.de/wp/?p=225
http://tierhof-straelen.de/wp/?p=344
http://tierhof-straelen.de/wp/?p=347

und weitere Lektüre auf Doggennetz:
http://www.doggennetz.de/index.php?option=com_con tent&view=article&id=994:aua812-mann-wuerg t-hund-private-fahndungsaufrufe-sind-verboten& catid=37:tier-a-doggen-schutz-kritik&Itemid=11 7

http://www.doggennetz.de/index.php?option=com_con tent&view=article&id=991:aua809-sss-satiri sches-samstags-saugut-tipp-des-tages-fuer-rinler&
amp;a mp;catid=38:tierschutz-satiren&Itemid=118


http://www.doggennetz.de/index.php?option=com_con tent&view=article&id=990:aua808-retriever- in-not-liberty-for-dogs-und-die-sternstunden-der-v eterinaermedizin-kastration-einer-multimorbiden-ve rmehrerhuendin&catid=37:tier-a-doggen-schutz-k ritik&Itemid=117

http://www.doggennetz.de/index.php?option=com_con tent&view=article&id=989:aua807-retriever- in-not-liberty-for-dogs-groesste-deutsche-zuchthun dehilfe-uebereignet-infektioese-hunde&catid=37 :tier-a-doggen-schutz-kritik&Itemid=117

http://www.doggennetz.de/index.php?option=com_con tent&view=article&id=988:aua806-retriever- in-not-liberty-for-dogs-dritte-tierschuetzer-ueber nehmen-die-zwei-kranken-neufis-india-und-bernd&am
p; ;catid=37:tier-a-doggen-schutz-kritik&Itemid=1 17


http://www.doggennetz.de/index.php?option=com_con tent&view=article&id=985:aua803-segensreic he-sachkunde-sarkoptes-milben-oder-wenn-rinler-die -kraetze-kriegen&catid=37:tier-a-doggen-schutz -kritik&Itemid=117

http://www.doggennetz.de/index.php?option=com_con tent&view=article&id=983:aua801-sss-satiri sches-samstags-saugut-warum-balou-eine-arschkrampe -ist-oder-neologismen-im-rotwelschen&catid=38: tierschutz-satiren&Itemid=118

http://www.doggennetz.de/index.php?option=com_con tent&view=article&id=965:aua783-retriever- in-not-liberty-for-dogs-scharfe-anwaltsschreiben-u nd-eine-presseinformation-auf-facebook&catid=3 7:tier-a-doggen-schutz-kritik&Itemid=117

http://www.doggennetz.de/index.php?option=com_con tent&view=article&id=957:aua775-lupenreine -tierschuetzerin-verbindet-geschundene-seele-mit-a us-den-usa-eingeflogenem-zuchtmops&catid=38:ti erschutz-satiren&Itemid=118

http://www.doggennetz.de/index.php?option=com_con tent&view=article&id=949:aua767-satirische s-freitags-saugut-retriever-in-not-liberty-for-dog s-fuerchtet-um-seinen-guten-ruf&catid=38:tiers chutz-satiren&Itemid=118

http://www.doggennetz.de/index.php?option=com_con tent&view=article&id=908:aua727-tiere-such en-ein-zuhause-und-sombecki-wie-viele-blinde-hunde -machen-eine-gute-moderatorin&catid=37:tier-a- doggen-schutz-kritik&Itemid=117

http://www.doggennetz.de/index.php?option=com_con tent&view=article&id=902:aua721-retriever- in-not-liberty-for-dogs-kritik-auf-breiter-front&
amp;a mp;catid=37:tier-a-doggen-schutz-kritik&Itemid =117


http://www.doggennetz.de/index.php?option=com_con tent&view=article&id=877:aua696-zoophilie- wo-die-bulldogge-morten-herkommt-und-warum-das-nie mand-wissen-darf&catid=37:tier-a-doggen-schutz -kritik&Itemid=117

http://www.doggennetz.de/index.php?option=com_con tent&view=article&id=843:aua665-wdr-tiere- suchen-ein-zuhause-bewirbt-weiterhin-den-gewerbsma essigen-hundehandel&catid=37:tier-a-doggen-sch utz-kritik&Itemid=117

und auch hier:
http://kleintierhaltung.com/retriever-in-not-liberty-for-dogs/
http://www.gutefrage.net/frage/hund-von-retriever-in-not-ev
http://www.gutefrage.net/frage/retriver-in-not----liberty-for-dogs

In diesem Sinne
» 15.Januar 2018 um 16:59Uhr «
Blankes Entsetzen zwei
Es stimmt. Der Verein ist lebenslang für seine vermittelten Schützlinge verantwortlich. Um das Wohlergehen seiner Schützlinge sicherzustellen, sollte dann vielleicht eine Gruppe von Nachprüfern fest eingestellt werden, die nichts anderes machen, als die vermittelten Hunde bundesweit nach zu betreuen. Am besten täglich, mindestens aber wöchentlich.

Aber dann heißt es ja wieder, die Tierschutz-Gelder kommen nicht den Hunden zu Gute.

Was für eine Zwickmühle!


@Besserwessi

sollte das Ironie sein oder gar Unwissenheit?
Warum sollten Tierschutzgelder,wenn Nachkontrollen erfolgen,nicht den Hunden zu Gute kommen?
Es wird doch alles ehrenamtlich gemacht,oder doch nicht?

@Minna,Ihr Beitrag wirft einige kritische Fragen auf,lässt aber auch gute Ansätze zu den gewünschten Vorschlägen erkennen.
Wenn man sie denn erkennt oder erkennen will.
» 15.Januar 2018 um 12:07Uhr «
MINNA von Sonnenschein
@ Besserwessi
Ihre Worte tragen nicht gerade zu verantwortungsvollem Tierschutz bei.
Sie bestätigen wiederum, wie planlos und unverantwortlich teilweise die Hunde vermittelt werden.

Die Zeit, für die Vorkontrollen, vor den Vermittlungen der Hunde, findet man?
Und die Nachkontrollen laufen unter dem Motto: „Aus den Augen, aus dem Sinn“?
Nur, auf die vertraglichen Rücknahmevereinbarungen, darauf wird bestanden?

Schon klar, diese Vorgehensweise, da so der Kapitalzufluss an den Verein gewährleistet ist.

Wieso sollten Tierschutzgelder den Hunden nicht zugutekommen, wenn Nachkontrollen stattfinden? Es sind doch keine Mini-Jobber im Verein beschäftigt und es wird alles ehrenamtlich abgewickelt?

Warum sollten Adoptanten/bzw. die neuen Hundebesitzer, den Besuch einer Nachkontrolle des Hundes, der zuvor im Tierschutz verweilte, verweigern?
Doch nur, wenn es zuvor Querelen mit dem Verein gegeben hat. Eine rechtliche Grundlage, zur Begutachtung des Hundes, ist nicht gegeben, denn es gibt auch so etwas, wie das Grundgesetz, nach welchem man nur Zutritt in privat Räume gewähren muss, auf richterliche Anordnung.

Was ich jetzt nicht verstehe, es sind doch nur „weltbeste Familien“, an die, die Hunde vermittelt wurden/werden, wieso sollten diese sich nicht nach Monaten, wie die „Weltbesten“ verhalten?
Oder gibt es etwa auch im Tierschutz die „Schnäppchenjäger“?

EMMA ist einer der beschämenden Vorfälle, die sprachlos machen, und Fragen aufwerfen.
Und sie überziehen diese Tatsache noch mit Ironie? Da kann einem nur noch schlecht werden. Ein lebenslanges Tierhalteverbot sollte dieser Familie ausgesprochen werden, die den Zustand von EMMA so haben verkommen lassen. Aber nein, sie ziehen das alles noch ins lächerliche.

Es soll Personen geben, die nun mal kein Verständnis für diese Art von Tierschutz-Gutmenschen zeigen, die auf Kosten der Tiere so handeln. Zur Erinnerung, „es sind beseelte Wesen“, verliert man das zu schnell aus den Augen? Und man wird womöglich tier“schutz“blind?
Denkt man auch nicht weiter darüber nach, bei den laufenden Umbesetzungen der Hunde, dass die Hunde auch „Umstellungsstress“ erleiden?
Die meisten Personen, die sich im Tierschutz tummeln, leben wahrhaftig in einer „Ich-Zuerst“ Welt.
Und Gewinner daraus, sind keinesfalls die Hunde, für die man eigentlich die Verantwortung übernommen hat.

In diesem Sinne „Besserwessi“ schalten sie weiterhin auf Ironie, ist bestimmt ein Zeichen des Charakters?


@ Blankes Entsetzen
So sollte es eigentlich sein, wenn man einen Hund aus dem Tierschutz übernimmt.

Es soll allerdings auch vorkommen, dass Tierschutz-Schnäppchenjäger unterwegs sind.
ZB. die „9 Welpen“ von der ehemaligen Zuchthündin EMMA. Findet man ein Tagebuch, von nur einem der Welpen von EMMA?
Deshalb, wo bleibt die Transparenz, auf die man großen(?) Wert legt?

Auch die User/innen scheinen hier wenig Interesse zu haben, am Wohle der Hunde.
Wenn man „erwischt“ wird, bei Dingen, die im Vereinsleben krummlaufen, sieht man außenstehende Kritik, eben als Hetze an.
Alles sehr einfach gestrickt?


@ Bla Bla
Lösungsvorschläge?
Tummeln auch sie sich in der Welt der Filme und Märchen?
Es soll doch zu jedem Verein, so etwas wie einen Vorstand geben?
Ist dieser nicht handlungsfähig, Entscheidungen im Sinne der Hunde zu treffen?

Es ist sehr amüsant, was sie so von sich geben.

Das Wohl der Hunde sollte iÜ eine Prioritätenstellung haben, darüber hinaus vertritt man lt. Vereinsaussage die Meinung:

„…dass keinem Hund geholfen wäre, Missstände in Zuchten an die Öffentlichkeit zu transportieren – die von Seiten des Vereins rechtlich nicht zu beanstanden sind, aber dazu führen könnten, dass diese Hunde weiterhin in den Zwingern leben müssten oder vom gewerblichen Züchter auf andere Weise entsorgt werden…“

Es wird auch erwähnt, dass diese „gewerblichen Züchter, lückenlos vom Veterinäramt überprüft werden“?

Wirft diese Aussage nicht wiederum Fragen auf?
Nein, wo denkt man hin?
Woher hat man nur dieses fundamentale Wissen?
Nach Lösungsvorschlägen wird hier, in der „Hetzbude“ gefragt?
Es wird sich über die „Hetzbude im deutschen Tierschutz“ ausgelassen, die dem einen oder anderen aus den Zeiten des 3 Buchstabenvereins bekannt ist?

Nochmal: ist der Geselle nicht oftmals besser, als der Meister?

Des Weiteren wird auch erwähnt, dass zwischen der „Hetzbude“ Verbindungen zu „CharityWatch“ und „Doggennetz“ bestanden haben, und Letzterer auch gute Kontakte zur Zoo-Szene nachgesagt würde?

Kann man das nicht „allwissend“ nennen?

That’s Tierschutz live?
» 13.Januar 2018 um 08:57Uhr «
Blankes Entsetzen zwei
Bla Bla

Ja es ist wirklich traurig was da mit Emma passiert ist.
Aber anstatt nur zu hetzen, solltet ihr alle mal versuchen es besser zu machen und vielleicht Lösungsvorschläge bieten.



Warum wird Kritik nur immer als Hetze ausgelegt?

Würde dieser Verein oder andere Hilfe von außen annehmen? Nie,nimmer.
Jeder meint doch besser zu sein als andere,so glauben sie jedenfalls.
» 09.Januar 2018 um 11:04Uhr «
besserwessi
@Blankes Entsetzen
@Blankes Entsetzen zwei

Wie konnte ich nur so oberflächlich sein

Es soll allerdings auch Adoptanten geben, die nicht regelmäßig über ihre Hunde berichten.

Es stimmt. Der Verein ist lebenslang für seine vermittelten Schützlinge verantwortlich. Um das Wohlergehen seiner Schützlinge sicherzustellen, sollte dann vielleicht eine Gruppe von Nachprüfern fest eingestellt werden, die nichts anderes machen, als die vermittelten Hunde bundesweit nach zu betreuen. Am besten täglich, mindestens aber wöchentlich.

Aber dann heißt es ja wieder, die Tierschutz-Gelder kommen nicht den Hunden zu Gute.

Was für eine Zwickmühle!

Über die Erfolge durch die Einschaltung des Amts-Vet gibt es ja offensichtlich umfangreiche Erfahrungen
» 09.Januar 2018 um 09:34Uhr «
Bla Bla
Ja es ist wirklich traurig was da mit Emma passiert ist.
Aber anstatt nur zu hetzen, solltet ihr alle mal versuchen es besser zu machen und vielleicht Lösungsvorschläge bieten.
» 08.Januar 2018 um 23:14Uhr «
Blankes Entsetzen zwei
" Blankes Entsetzen

@besserwessi

Wie mir zugetragen wurde, schreiben Adoptanten das Tagebuch des Hundes weiter. So soll es üblicherweise sein, inklusive Fotos - wenn hier alles einen guten Eindruck macht, notwendige Arztbesuche stattfinden, eventuell Kontakte zu anderen Vereinsmitgliedern bestehen, dann muss man hinsichtlich NK sicher nichts überstürzen. Sollte dies aber nicht der Fall sein, so würde zumindest ich auf die Idee kommen, mir zeitnah vor Ort ein Bild zu machen. Und dann regelmäßig, wenn es nötig ist.

Sollte dies verweigert werden und Grund zu der Annahme bestehen, dass etwas überhaupt nicht in Ordnung ist -> VetAmt.

Wegschauen und ignorieren ist sicherlich die schlechteste aller denkbaren Möglichkeiten. Das Ergebnis solchen Verhaltens wiegt unerträgliche 57kg."


Danke für diese Einschätzung


*denk*
Vielleicht war das ja alles nicht erforderlich,da die Hündin ja an die"weltbeste"Familie vermittelt wurde.*Ironie aus*
» 08.Januar 2018 um 11:39Uhr «
Blankes Entsetzen
@besserwessi

Wie mir zugetragen wurde, schreiben Adoptanten das Tagebuch des Hundes weiter. So soll es üblicherweise sein, inklusive Fotos - wenn hier alles einen guten Eindruck macht, notwendige Arztbesuche stattfinden, eventuell Kontakte zu anderen Vereinsmitgliedern bestehen, dann muss man hinsichtlich NK sicher nichts überstürzen. Sollte dies aber nicht der Fall sein, so würde zumindest ich auf die Idee kommen, mir zeitnah vor Ort ein Bild zu machen. Und dann regelmäßig, wenn es nötig ist.

Sollte dies verweigert werden und Grund zu der Annahme bestehen, dass etwas überhaupt nicht in Ordnung ist -> VetAmt.

Wegschauen und ignorieren ist sicherlich die schlechteste aller denkbaren Möglichkeiten. Das Ergebnis solchen Verhaltens wiegt unerträgliche 57kg.
» 07.Januar 2018 um 20:33Uhr «
Blankes Entsetzen zwei
Ob Frau Trude Singvogel schnattert,ob Namen real sind oder nur aus 2 Buchstaben bestehen, hier wurde geschrieben,was für die Öffentlichkeit nicht lesbar ist.
Ausser für Vereinsmitglieder,Pflegefamilien, zahlende Paten und Ja-Sager.
@G.W. (realer Name?)wenn Retriever**** gemeint sein sollte,fragen sie doch einmal nach? Vielleicht dürfen sie diese Beiträge lesen?
Blankes Entsetzen, nicht nur sie. 57kg legt ein Hund nicht mal soeben an Gewicht zu.
» 06.Januar 2018 um 16:36Uhr «
Besserwessi
Wie oft soll ein Retriever-Verein seine vermittelten Hunde nachbetreuen? Jährlich, halb-oder vierteljährlich, monatlich oder doch eher wöchentlich??? Und welche Handhabe gibt es, wenn die Adoptanten den Besuch verweigern?

Klug daherreden lässt es sich leicht!
» 06.Januar 2018 um 14:13Uhr «
MINNA von Sonnenschein
Hier ist also „NRW’s bekannteste Hetzplattform“?


Es liest hier angeblich niemand, aber alle wissen seltsamer Weise, was hier geschrieben steht?
Der eine spricht von „ignorieren“ und der andere von „duellieren“, was nun?

Ob dieser Text nun den Tatsachen oder einer Fiktion entspricht, das mag jeder für sich einordnen.


„Es ist doch schon mal erfreulich, dass ein Verein, übrigens einer von den vielen Retriever-Vereinen, mittlerweile Kontakte zu Züchtern (?) aufgebaut hat, über die (jetzt ehemalige) Zuchthunde, mit Hilfe dieses Vereinchens, wohlgemerkt, ihr eigenes weltbestes zu Hause gefunden haben und finden werden. Und der Blick in den Augen dieser Hunde „Fell gutt“ ist doch das schönste DANKE – oder?
Natürlich gehört auch ein DANK den Helfern und vor allem Spenderlein des Vereins.“

- Das könnten so etwa, die bezaubernden Worte eines höheren Retriever-Vereinsmitgliedes zum Jahresausklang gewesen sein. -

Und das kann, „Plond oder Rot, man kann sogar Grün dabei werden“ jeder bezeugen, schließlich hat man sich doch z.Zt. wieder mal dem weltbesten Vereinchen zugewandt?
„Wird der Geselle nicht oftmals „besser“ als der Meister?“

Und die Fettleibigkeit des Hundes EMMA?
Darüber sollte man sich keine Gedanken machen?
Das alles wird jetzt medizinisch abgeklärt, schließlich wurde EMMA zum weltbesten Verein retourniert, allerdings mit 57 kg Körpergewicht?
Warum hat zuvor die weltbeste Familie, in deren Hände sich EMMA 18 (?) Monate befand, nichts medizinisch abgeklärt?
War etwa die „Nachbetreuung der vermittelten Hunde“ erkrankt?

Das heißt nun erst mal abwarten, bis sich eine neue Tür der Märchenstunde öffnet.

Das Leid der Zuchthunde und auch ehemaliger Zuchthunde findet womöglich keine Grenzen. Die Sichtweise so mancher sich im Tsch tummelnden Persönchen und auch Filmsternchen ist schon einzigartig, aber kann man das noch Tierschutz nennen?
Eigentlich spricht das doch Bände, wenn man sich eher in der Filme- und Märchenwelt auskennt, statt in den authentischen Nachrichten?
Die besten Wünsche für Emma, gehen an dieser Stelle auf den Weg.

Es soll vorkommen, dass auch „höhere“ Vereinsmitglieder, ihre eigenen Hunde weiter vermitteln, aber darüber spricht man nicht, da es so ist, wie es ist. Man zeigt auch dafür Verständnis. Ob nun Hunde aus traurigem Anlass zurückgenommen werden oder auch in eine höhere Etage vermittelt werden?
Na, und?
Es wird wieder ein neues Filmchen abgespielt, nur, schließt schnell die Äugelein, vor der Authentizität.
Zum „Glück“ behalten so einige doch noch den Durchblick.

Und jemanden Hetze hinterher rufen?
Wenn er an Leib und Seele erkrankt?
Das wird man wohl nicht tun, schließlich sind es doch DER/DIE weltbeste/r Tierschützer/in?
Tatsachen, sind eben Tatsachen?
Nur haben auch die ihre Sichtweisen.

Sicherlich wird es weiterhin interessant.
Und evtl. werden das die Vögelchen vom Dach pfeifen, hoffentlich?
Wir werden auf jeden Fall gerne an weiteren Amüsements teilhaben, nur hoffentlich nicht auf Kosten der Hunde, denn die geben immer ihr Bestes, und das in Hochleistung.

Wenn ein Verein, dermaßen seine Türen für Spenden öffnet, sollte nicht generell hier eine Offenlegung stattfinden? So könnte sich der edle Spender die Profilierung seiner Einzeltaten ersparen.
Nur mal ein Denkanstoß, oder wäre das Vertrauensbruch oder wider der Transparenz?

@ Hans im Glück
Die beiden zurückgekehrten Hunde, sind doch erst mal wieder bei dem „weltbesten Verein“ und von dort in einer der „weltbesten Pflegestellen“? Und sie werden ganz bestimmt wieder in eine der „weltbesten Familien“ weitergereicht.
Da Emma nun älter als „9 Jahre“ ist, findet sie ihr „weltbestes Zuhause“ gegen eine „Spende an den Verein“.
Und bitte nicht anonym hier hetzen, sonst beschert uns „Trude Singvogel“ einen weiteren herzerfrischenden Text (den/die man zuvor evtl. durch ein Rechtschreibprogramm bearbeiten lassen sollte), und dann könnte sich „Trude Singvogel“ gezwungen sehen, gegen die Netiquette zu verstoßen?


Einfach köstlich!
Der/die Text/e von Trude Singvogel.
(Denkanstoß für Trude Singvogel: „Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?“
Die Verantwortung für diese Hunde, bitte nicht aus den Augen verlieren.

That’s Tierschutz live?
» 06.Januar 2018 um 11:57Uhr «
Blankes Entsetzen
Da kann Frau Trude schnattern wie sie will, 57kg bei einem Retriever, das läßt sich durch NICHTS rechtfertigen. Ich weiß nicht, ob es mehr Tierquälerei, mehr unterlassenene Hilfeleistung - oder beides gleichzeitig ist. Einem Verein der Retrieverhilfe, dem so etwas durchgeht, würde ich selbst keinen Hund anvertrauen.
» 05.Januar 2018 um 18:52Uhr «
G.W.
@ Trude Singvogel

"Mein realen Namen kennt Ihr, da dieser Textauszug Euch sicher schon in seiner Gesamtheit aus Euren ebenso scheinheiligen Informationsquellen übermittelt wurde. "

Dann nennen Sie doch auch Ihren realen Namen!
Das würde Sie auch glaubwürdiger machen, wenn Sie über Ihre Kritiker lästern, dass diese hier mit Pseudonym auftreten.

Bei mir hinterläßt Ihre Stellungnahme ebenso wie die Ihrer Kritiker nur ein großes .

Und deshalb ebenso an Minna und Hans:
Verzichten Sie bitte auf Kritik, Anschuldigungen und Andeutungen, wenn Sie Ross und Reiter nicht nennen wollen, d. h. wenn Sie nicht klarstellen (wollen), um wen bzw. welchen Verein es sich handelt.

Es sollten doch wohl alle Leser des Gästebuches Straelen die Möglichkeit haben, die dort eingestellten posts nachvollziehen zu können!
» 03.Januar 2018 um 20:34Uhr «
Graf Zahl
Bestand an RiN/ LfD- Hundetagebüchern am 01.01. 2017 (Vorjahreszahlen in Klammern):

24 ( 15 ) Retriever in Not
59 ( 35 ) Liberties for dogs
83 ( 50 ) Hunde

Bestand am 31.12.2017:

10 ( 24 ) Retriever in Not
48 ( 59 ) Liberties for dogs
58 ( 83 ) Hunde

Zugänge in 2017: 322 ( 374 )
im Januar: 9 ( 15 ) Hunde
im Februar 39 ( 35 ) Hunde
im März 32 ( 30 ) Hunde
im April 26 ( 37 ) Hunde
im Mai 31 ( 36 ) Hunde
im Juni 34 ( 34 ) Hunde
im Juli 20 ( 34 ) Hunde
im August 18 ( 11 ) Hunde
im September 24 ( 27 ) Hunde
im Oktober 24 ( 25 ) Hunde
im November 35 ( 25) Hunde
im Dezember 30 ( 65 ) Hunde

davon
75 Labrador
21 Golden
17 Chihuahua
45 FB
17 Mops
28 Malteser
14 ShiTzu
16 Mischlinge
3 EB
3 Beagle
1 Lhasa Apso
1 Bassett
4 JRT
1 Basett
8 Yorkie
8 Pudel
1 Weimaraner
11 Cocker
20 CKC
1 Japan Chin
7 Westie
2 Dackel
1 Bichon Frise
1 Bourdeaux-Dogge
1 Border Collie
2 Zwergspitz
1 Pekinese
8 Doodle-Welpen


Verkaufte Tiere im Jahr 2017: 347 ( 341 )
(Anfangsbestand + Zugänge – Endbestand: 83 + 322 – 5

Daraus folgt als Umsatz aus Tierverkäufen im Jahr 2017:

347 Hunde x 450 Euro = 156.150 Euros

Fragt Euch mal, wo das Geld bleibt...


Gruß
Graf Zahl
» 03.Januar 2018 um 04:12Uhr «
Trude Singvogel
@ Hänschen und Minnchhen

Wenn es bei den einschlägigen Vereinen mit der Hetze nicht mehr klappt , guckt man halt ob man ein neues Opfer findet wo vielleicht ein Haar in der Suppe sein könnte.

Warum habt Ihr allwissenden und alles überblickenden Supertierschützer nicht schon lange Euren eigenen immer vor Perfektionismus strotzenden Gourmettempel des Tierschutzes gegründet anstatt Eure Zeit mit schnöder Hetze gezogen aus Halbwissen zu vergeuden?!

Seid Ihr etwa zu feige euch dann der Kritik anderer Feiglinge stellen zu müssen die Euch ähnlich unter Pseudonynem dann in eure feigen Fußstapfen treten würden?!

Ich würde an dieser Stelle gerne etwas aus dem Film "die Hochzeit meines bestens Freundes" zitieren, aber das würde womöglich gegen die Nettiquette verstoßen.

So bleibt mir nur übrig Euch etwas für diese Feigheit der anonymen Hetzte zu wünsche.

Deshalb wünsche ich Euch für alle Bereiche Eures Lebens WAHRHEIT und WAHRHAFTIGKEIT


Mein realen Namen kennt Ihr, da dieser Textauszug Euch sicher schon in seiner Gesamtheit aus Euren ebenso scheinheiligen Informationsquellen übermittelt wurde.
» 02.Januar 2018 um 15:41Uhr «
Michael
Hallo ihr Lieben,
wollte mich pünktlich zum Jahreswechsel melden. Luis ist jetzt schon viele Jahre bei uns und ist mittlerweile ein älterer Herr. Seine Schnauze wird grau und seine Hüften werden etwas klapprig. Insgesamt ist er aber noch gut in Schuss Die Tage an denen Luis an der Leine läuft kann man im Jahr an einer Hand abzählen. Er ist einfach ein riesen Schatz. Die Hündin Vicky ist taub und fast blind, sie orientiert sich extrem an Luis. Wir wünschen Euch ein tolles Jahr 2018 ! LG Martina und Michael
» 01.Januar 2018 um 15:15Uhr «
Hans im Glück
Liebe Minna,

danke für deinen ehrlichen Eintrag. Ich stelle mir schon einige Zeit die gleichen Fragen.

Gerade das Thema Vor- und Nachkontrolle ist ein wichtiges Thema und darf auf keinen Fall vernachlässigt werden, wenn es um das Wohl der Tiere und nicht um das Wohl der Vereine geht. Am Anfang war das bei dem besagten Verein mit dem "alten" Vorstand und den "alten" Teamlern noch gegeben; in letzter Zeit geht es nur noch um die Masse. Einzelschicksale interessieren nicht.

Wenn ein Hund aus dem Norden in den Süden gekarrt wird, muss das Engagement der Fahrkette gelobt werden. Wenn der Hund allerdings nach wenigen Tagen schon wieder nach Norden abgeschoben wird, gibt das schon zu denken.

Wie du schriebst: alle sind die weltbesten Familien. Ich kann den Satz nicht mehr lesen.

Warum soll es den beiden Hunden besser gehen. Man sieht in diesem Verein über vieles hinweg. Man braucht sich aber nicht zu wundern, wenn eine Pflegestelle drei Hunde in einer 70 qm-Wohnung im vierten Stock pflegen kann. Das geht vermutlich auch nur bei Teamlern. Andere Pflegestellen mit diesen Voraussetzungen würden sicherlich abgelehnt werden. Oder vielleicht auch nicht? Pflegestelle geht über alles. Gibt es keine "normalen" Pflegestellen mehr?

Auch sehe ich es als problematisch an, wenn zwei Hunde, die immer zusammen waren, auf einmal auseinander gerissen werden. Haben die Hunde durch die Umsetzerei nicht schon genug Streß und zu viel Elend erlebt?

56 kg für einen Labrador sehe ich auch als Tierquälerei an. Hier fehlt die Nachkontrolle, die eigentlich nach einem Jahr fällig wäre. Man kann nur hoffen, dass die beiden Hünden jetzt endlich wirklich die "weltbeste Familie" bekommen.

Grundsätzlich muss man sich schon lange die Frage stellen, ob es um Tierschutz oder um die Befindlichkeit mancher Teamlern und Vostände geht.
» 01.Januar 2018 um 12:28Uhr «
MINNA von Sonnenschein
Tatsache oder Wahrnehmungsstörung?

Was geschieht in einigen Retriever Vereinen?
Pst, ist doch geheim. Das Wort Transparenz, gibt es das?

Ist das Leid der Hunde, wenn es Zuchthunde sind, beendet, wenn sie in einem dieser Vereine landen?
Wahrscheinlich nicht.
Da werden an eine Familie z.B. gleich 2 Zuchthunde mit Trara und Helau, an eine der natürlich weltbesten Familien, vermittelt.
Und was ist?
Beide Hunde landen wieder bei diesem Verein, doch jetzt werden sie als Abgabehund präsentiert, zuvor waren es Zuchthunde?

Nach nur 1,5 Jahren erfolgt die Rückgabe der Hunde?
Fand hier etwa eine oberflächliche Vermittlung statt?
War es nicht zuvor die weltbeste Familie, die diese Hunde aufgenommen hatte?

Eine dieser Hündinnen zog zuvor mit dem 45 Trächtigkeitstag im Oktober 2015 bei diesem Verein ein.
Von der Trächtigkeit dieser Hündin wurde nichts bemerkt, bei der Übernahme vom gewerblichen Züchter?
Nein, die Hündin war wohl nur dick?
Doch, oh, weh, oder großes Wunder?
Nach kurzer Zeit war dann ersichtlich, dass diese Hündin Welpen in sich trug.
Und dieser gewerbliche Züchter hat davon nichts gemerkt, dieser Schlingel?
Gibt der doch eine 8 Jährige, trächtige Hündin, an einen Verein ab?
Oder, wusste etwa dieser Schlingel, dass es brenzlig bei der Geburt für diese Hündin werden könnte?
8 Jahre alt?
Und nicht gerade ein gutes Erscheinungsbild, von der Gesundheit mal ganz zu schweigen.
Ja, da kann man doch einen Verein noch beglücken – oder?

Dann kamen die Welpen dieser Hündin zur Welt, 11 Stück an der Zahl, aber überlebt haben es leider nur 9 Stück?
Die Welpen, wenn wundert es, waren natürlich schnell vermittelt.
Wie sind die Vermittlungsgebühren für Welpen?
Vielleicht 450 €?
Oh, wären das nicht ungefähr schlappe 4.050 €?

Doch der armen Hündin ging es gar nicht gut, sie wurde an der Milchleiste operiert, kurz nach der Geburt ihrer Welpen. Es war ein auf und ab, mit der Gesundheit dieser Hündin, und sie wurde auch gepflegt. Das hat natürlich auch riesige Kosten verursacht, aber man hält schließlich zusammen und so wurde die Spendeneingangstür weit geöffnet.

Doch dann, fand man die weltbeste Familie und die Hündin zog im April 2016 in diese Familie ein. Zuvor hatte jedoch diese weltbeste Familie bereits eine Hündin, mit der die besagte Hündin bei dem gewerblichen Züchter ihr Dasein fristete, aufgenommen. Jetzt, lebten sie dort wieder vereint, bei dieser weltbesten Familie.
Wer schenkt schon gleich zwei Zuchthündinnen ein zu Hause?
Der Applaus der Forengemeinschaft war natürlich riesig.
Oh, wie schön, könnte man denken?
Endlich haben die beiden ehemaligen Zuchthunde ein zu Hause gemeinsam gefunden.
Doch, nein, am 26. Dezember 2017 wurde eine Fahrkette innerhalb des Vereins organisiert und beide Hunde zogen wieder zu diesem Verein zurück.
Auch gut, könnte man denken, dass dieser Verein „seine“ vermittelten Hund wieder zurück nimmt und für sie da ist?
Doch, in welchem Zustand befanden sich diese Hunde?
Sie kamen doch schließlich aus einer der weltbesten Familie zurück?

Wenn ein Hund 57 kg (Labrador Retriever und weiblich) auf die Waage bringt, grenzt das nicht Tierquälerei?
Der Hund jammert vor Schmerzen und kann sich kaum bewegen, trotz der Schmerzmittel, die ihm jetzt, in der neuen Pflegestelle, verabreicht werden?
Das Fell dieser armen Hündin, ist jetzt mal nebensächlich?
Wo lebte nur diese Hündin in den vergangenen 18 Monaten?
Aber, man jubelt und wünscht eine schöne Pflegezeit und drückt ganz fest die Daumen.

Und diese arme Hündin hat es doch wieder so gut getroffen, schließlich lebt sie nun mit einem ihrer ehemaligen Welpenkinder zusammen.

Da stellt sich die Frage?
Werden vermittelte Hunde nachkontrolliert?
Denn ein Gewicht von 57 kg, das passiert nicht von heute auf morgen, oder etwa doch?
Und eine weitere Frage: wie leiden diese Hunde, bei solchen Vermittlungsaktionen?

Hat man etwa doch nichts bei der Mutter der Retriever Vereine dazu gelernt?
Man wollte doch vieles besser machen, aber im Sinne der Hunde, sollte es sein – oder?

That’s Tierschutz live?
» 30.Dezember 2017 um 13:33Uhr «
Der Maulwurf
Mann, Mann, Mann!

Da schreibt man sich die Finger wund bei einem Bericht über drei Welpen, die nach dem Wunsch der Gierigen eigentlich zu Weihnachten schon unterm Baum sitzen sollten, aber dann wird überhaupt nur einer der Süßen aus Bratislava mitgebracht!

Warum das?

Seit wann lässt sich Madame freiwillig ihren Weihnachtsbraten schmälern?
Oder war es etwa gar nicht freiwillig?
Wurde ihr die Sache vielleicht zu heiß, weil die Welpen nun wirklich nicht so aussahen, als ob sie das ausreisefähige Alter erreicht hätten, als sie hergebracht werden sollten?

Oder hat vielleicht sogar die Tierärztin erkannt, dass die Welpen eigentlich jünger sein müssten als angegeben und hat sie nicht ausreisen lassen?

Alles nur Spekulationen!

Wahrscheinlich kann nur die Frau auf der Laur eine zufriedenstellende Auskunft dazu geben.

Doch obwohl es mit dem Verkauf der 3 Welpen zu Weihnachten nicht geklappt hat, kann sich die Gierige zufrieden zurücklehnen:
Mindestens 6 Junghunde konnten in den Adventswochen verkauft werden = 3.000 Euro Einnahmen.
Daneben weiteten auch noch die vielen verkauften 450-Euro-Hunde den Weihnachtsmannsack.

Und dann gibt’s ja noch das Nach-Weihnachtsgeschäft.
Die RiNschen Regale sind voll mit tollen Kassenschlagern.
Insgesamt 54 Hunde stehen bei RiN/Lfd zurzeit öffentlich. Davon 10 Welpen und Junghunde zum Warenwert von 500 €, 31 Hunde à 450 €, 10 Hunde à 350 € und 3 Quotenhunde à 100 €. Zusammen mit den noch nicht öffentlich Stehenden sind es also mehr als 23.000 € im Bestand!

Selbst wenn unglaubliche 50% an Ausgaben den 23.000 € Einnahmen gegenüberstehen würden, wäre das immer noch viel zu viel für einen gemeinnützigen Verein!

In weniger als 2 Wochen soll schon wieder die nächste Fuhre aus der Slowakei kommen. So viele angeblich ausrangierte Rassehunde! Wo die nur alle herkommen?
Und die meisten noch recht ansehnlich im Alter zwischen 3 und 6 Jahren.

Wer mag da noch den Beteuerungen von RiN Glauben schenken, dass die Züchter, ähm, Vermehrer kein Geld für diese Tiere bekommen?
Aber hat RiN das denn überhaupt jemals behauptet? Oder hat RiN lediglich beteuert, dass sie diesen Leuten kein Geld für deren Hunde zahlen?

Ach so! Na dann …

Wenn man die Fotos in der Vorschau ansieht, auf denen die immer gleiche, ungepflegte Frau ihre Hunde in die Kamera hält, kann man kaum glauben, dass sie das nur aus reiner Tierliebe tut.
Nein, sie preist ihre Hunde ganz offensichtlich zum Verkauf an.

Und von derlei Menschen gibt es sicherlich noch mehrere.
Erst werden die Hunde als Gebärmaschinen missbraucht und dann, wenn sie gerade noch einigermaßengut aussehen, werden sie über das Tierheim an RiN und Konsorten verhökert.

Diese Frau auf den Fotos, die nicht zum Tierheimpersonal gehört, macht ihr Geschäft ganz offensichtlich nicht nur mit der Erzeugung von Welpen, sondern dann zusätzlich auch noch mit dem Verkauf ihrer verbrauchten Zuchttiere.
Auf dem Tierschutzmarkt bekommt sie dann für die ausrangierten Hunde bestimmt genauso viel, wenn nicht noch mehr, wie für die Welpen. Denn Tierschutzhändler wie RiN bekommen ebenfalls mehr Geld für ausrangierte Zuchttiere als die Hundehändler für Welpen bekommen.
Und das, ohne dabei ein Risiko eingehen zu müssen. Denn eine Gewährleistung oder Garantie auf die Gesundheit des Tieres wird im Kaufvertrag ausdrücklich ausgeschlossen.
» 28.Dezember 2017 um 04:14Uhr «
Tierfreund
Graf Zahl schreibt:
"Wer wissen möchte, wie “Tierschützer” regelmäßig in den Besitz solcher Rassehund-Würfe kommen, lese den FB-Beitrag beim Verein “Das Leid der Vermehrerhunde” zu folgenden Foto:

https://www.facebook.com/DLDV2014/photos/pcb.1666
590573401981/1666590446735327/?type=3&theater&
quot;

Aha, DLDV war dabei? Oder haben sie ihr Wissen mal wieder aus anderen Quellen?

Die uns allen bekannte Namen wissen schon wie sie an Ware kommen, sie brauchen kein ebay und niemanden, der schreibt: fragt doch B.T.
» 19.Dezember 2017 um 00:10Uhr «
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