Willkommen auf dem Onlineforum für Kaiserschnittmütter


zeige Einträge 1 - 10 von 1122 Einträgen
Andrea
» 24.September 2016 um 11:48Uhr «
Liebe Kathrin,

vielen Dank für Deine Offenheit.
Ich kann Dich sehr gut verstehen, auch wenn es bei mir kein Notkaiserschnitt war und die Frage, ob wir ein zweites Kind bekommen noch nicht ansteht.
Vielleicht hast Du ja die Möglichkeit, Dich mit anderen Menschen in Deiner Umgebung auszutauschen; vielleicht kannst Du ja auch noch mal Deine Hebamme kontaktieren. Ein Tipp, der mir gegeben wurde, war, sich Literatur zu besorgen.
Da ich in einer Landeshauptstadt wohne, habe ich zumindest die Möglichkeit psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Deine Gedanken sind ganz normal und das alles wider hochkommt, das habe ich jetzt ein paar Mal erlebt, weil Frauen in meiner Umgebung spontan entbunden haben. Jedes Mal habe ich mich gefragt, warum ich es nicht geschafft habe, was natürlich Blödsinn ist, weil es mit schaffen so gar nichts zu tun hat.
Für mich kann ich nur sagen, dass ich so gar keine Muttergefühle habe und es manchmal bereue, ein Kind bekommen zu haben. In dieser Hinsicht scheinst Du doch einen Weg gefunden zu haben, wenn Du schreibst, dass Du Dein Kind ein Jahr lang getragen hast.
Ich hoffe, ich konnte Dir ein bisschen helfen.
Liebe Grüße und alles Gute für Dich und Deine Familie
Kathrin
Ort: Rockenhausen
» 14.September 2016 um 23:44Uhr «
Hallo,
ich bin zum ersten Mal hier... Mein Mann und ich wünschen uns ein 2. Kind. Unser Sohn wurde vor knapp 30 Monaten per Notkaiserschnitt geboren und jetzt habe ich Panik, ewas ähnliches wieder zu erleben. Eigentlich dachte ich, ich hätte alles mittlerweile ganz gut verarbeitet, aber mit dem Wunsch nach dem 2. kommt alles wieder hoch...
Ich hatte eine schöne Schwangerschaft und wurde von Anfang an von meiner Hebamme begleitet- auch in den Kreissaal. Anfangs lief auch alles super- ziemlich genau 10h lang... Als wir ins KH kamen war mein Muttermund bei 8 cm und ich hatte heftige Wehen. Kurz darauf nur noch ein Saum und ich war fast von Sinnen durch die Schmerzen. Plötzlich wurden die Herztöne weniger und ich bekam erst mal Sauerstoff und einen Wehenhemmer. Innerhalb weniger Minuten normalisierte sich alles... Dann musste ich zur Toilette und als ich zurückkam waren kaum noch Herztöne ableitbar. Der Oberarzt wurde gerufen und innerhalb kürzester Zeit war ich im OP. Mein letzter Gedanke war :"Gott sei Dank hab ich mir immer nur gewünscht dass es leben darf und nicht das es gesund ist" (ich arbeite in der Behindertenhilfe). Dann bekam ich ne Maske auf und dachte ich ersticke... 1,5h später kam ich zu mir. Mein Mann und meine Hebamme waren sofort da- wer war also bei meinem Kind?!? Das lag seit 90 minim Bettchen auf der Säuglingsstation. Mein Mann war ca 30 min bei ihm und hat sei Händchen gehalten... Einmal bei mir habe ich ihn nie mehr losgelassen... Fast 1 Jahr hatte ich ihn nur umgebunden- wir brauchten es beide auch wenn es mich sehr erschöpft hat. Da wir in einem kleinen, sehr familärem KH waren in dem direkt nach mir ein NotKS durchgeführt wurde (die KS Rate ist eig nicht hoch), waren die Schwestern im Dienst voll beschäftigt und mein Mann wurde nicht angeleitet. Er selbst war zu unsicher um unseren Sohn auf den Arm zu nehmen...
Meine körperlichen Wunden heilten sehr schnnel- die seelischen nicht... Ich weiß, dass ser KS notwendig war und das es für meinen Sohn knapp war, da ich ja meine private Hebamme hatte. Außerdem habe ich den Geburtsbericht und hatte ein langes und gutes Gespräch mit Chefarzt und der damals diensthabenden Kinderkrankenschwester. Trotzdem weine ich (wieder) viele Tränen und werde von Albträumen geplagt- auch Homöopathie, Bachblüten, Osteopathie und Aromatherapie konnten scheinbar nicht wirklich helfen. Die nächsten Therapeuten der Liste sind 90 min Fahrt entfernt, was ich so nicht schaffe zurückzulegen... Hat jmd. Ähnliche Erfahrungen oder Tipps für mich?
Sarah
Ort: Lörrach
» 14.September 2016 um 20:40Uhr «
Liebe Andrea,

in manchen Städten gibt es Selbsthilfegruppen bzw Austauschgruppen. Bei uns in der Nähe wird da leider nichts angeboten, sonst hätte ich mir auch eine Gruppe gesucht. Ich finds gut dass du es ohne Tabletten versuchst, kann manchmal begleitend gut sein, ist aber keine alleinige Lösung. Wenn du magst können wir uns gerne austauschen, das fehlt mir auch. Kannst dich gerne melden
LG, Sarah
Andrea
Ort: Wiesbaden
» 14.September 2016 um 12:39Uhr «
Liebe Nicole,

vielen lieben Dank für Deine Geschichte.
Ich denke, dass Du auf einem guten Weg bist, die Umstände Deines Kaiserschnitt, zu verarbeiten, wenn Du selbst schreibst, Hauptsache gesund.
Wenn es Dich all zu sehr beschäftigt, dann würde ich versuchen mir noch mal Zugang zum Arztbericht, (ich weiß nicht genau wie das heißt), zu verschaffen.
Eine Frau hat mir mal gesagt, jede Geburt ist ein kleines Trauma. In diesem Sinne steht es uns auch zu, wenn wir hadern, auch wenn das Baby gesund auf die Welt gekommen ist. Bei Dir war die Situation danach auch noch sehr dramatisch, und bestimmt nicht ganz einfach zu verstehen.
Jedenfalls wünsche ich Dir und Deiner Familie alles Gute, vor allem Gesundheit und Glück.
Alles Liebe Andrea
Nicole
Ort: lohr
» 10.September 2016 um 00:13Uhr «
Hallo alle zusammen.. ich weiß garnichts wie ich anfangen soll.. Meine Geburt liegt schon etwas zurück... Auch ich hatte eine Super Schwangerschaft von der jeder nur träumen kann ca. 2 Wochen vor dem Geplanten Geburtstermin am 2 April 2009 um 8 uhr Früh ist dann meine Fruchtblase geplatzt. Ich War total aufgeregt, wir sind dann sofort ins Krankenhaus wo ich einen Einlauf bekam, was nicht sonderlich angenehm War. Dann musste ich erstmal warten. Die Ärztin meinte ich hätte noch zeit der Muttermund ist erst 4 cm ..also gewartet . Innerhalb von kurzer Zeit wurden die Wehen aber immer schlimmer ..also kam jemand und meinte das es gleich losgeht der Muttermund War in kurzer Zeit fast komplett offen.. Ich hatte kein Zeitgefühl mehr und ich kann auch nicht mehr genau sagen warum aber plötzlich sagte der Arzt man müsse sofort eine Notkaiserschnitt einleiten das wäre besser.. Ok mir War in dem Moment alles Recht ich weiß nicht ob ihr mich da versteht aber ich wollte nur das die Schmerzen aufhören...also gesagt getan mir wurde ein Wehenhemmendes mittel gespritzt und die pda gemacht. Ich hab danach total gezittert es War ein schreckliches Gefühl du liegst hilflos da und da unten wird an dir Rumgezerrt während die Ärzte untereinander scherze machen...Es hat dann nicht lange gedauert und da hab ich meine Kleine schreien gehört ich glaub das War das Schönste was man hören kann..sie WarGesund und Wunderschön als sie auf meiner Brust lag.. dann würde ich in ein Zimmer geschoben die Hebamme kam und schaute unter Meine Decke dann wurde eine Arzt geholt da ich eine Nachblutung hatte mir wurde was gespritzt das die Blutung stoppt.
Einige zeit später sollte ich auf mein richtiges Zimmer geschoben werden, beim raus schieben vom Bett blieb sie hängen und ich hatte plötzlich das Gefühl als hätte ich einen riesigen Stein auf dem Brustkorb liegen ich hatte Panik ich bekam keine Luft mehr.
Plötzlich wahren wieder ganz viele Leute um mich und ich schlief ein... als ich wieder aufwachte ging es mir wieder gut es War 22 Uhr (um 14 Uhr kam die kleine auf die Welt ) danach War alles gut Meine Maus War gesund und mir ging es auch den Umständen entsprechend gut..
5 Tage später wurde ich entlassen..
Am 9 en Tag hatte ich starke Kopfschmerzen und legte mich früh ins Bett. Am nächsten morgen wollte ich auf Toilette als ich Aufstand hatte ich einen Blutsturz ..
Mein Mann rief sofort den Notarzt. Ich War eh nicht mehr voll da..
mit laut tatütata ins Krankenhaus und Not op.
Ich hatte sehr viel Blut verloren .. als ich wieder zu mir kam lag ich auf Intensiv und man sagte mir meine gebärmutter wäre gerissen geplatzt wie auch immer..
Sie meinen ich hatte großes Glück ein paar min. Später und ich wäre nicht mehr am leben...
leider mussten sie meine Gebärmutter entfernen.Wenn ich die Ärzte fragte warum das passiert ist sagen sie nur "das kann passieren"..Ich bin immer noch am verarbeiten aber froh das ich noch lebe und mein Engel Gesund ist...Danke fürs lesen ...
Sonja
» 08.September 2016 um 20:16Uhr «
Hallo Sandra, ich hatte auch vor ca. 1 Jahr einen 2. KS. Bei mir ging zwar nichts schief, aber auch ich habe manchmal immer noch ein Brennen und Ziehen in der Narbe. Ich bin auch der Meinung, dass der erste KS im Nachhinein nicht so schmerzhaft war wie der zweite. Die zweite Narbe ist auch nicht so schnell verheilt wie die erste. Unterleibsschmerzen habe ich auch, insbesondere zum Zeitpunkt des Eisprungs und während der Periode. Diese Schmerzen hatte ich vorher nicht. Die Narbe fühlt sich auch noch taub an und ist sehr wetterfühlig. Auch beim Bauchmuskeltraining fühlt es sich bei mir noch an, als wäre ich zweigeteilt.
Soweit ich weiß, wird bei der OP das vernarbte Gewebe vom erste KS entfernt. Vielleicht ist das der Grund. Gehe ruhig mal zum Osteopathen und lasse die Narbe entstören, werde ich auch noch machen. Vielleicht bringt es etwas. Es gibt auch noch andere Methoden der Narbenunterspritzung oder so, weiß aber nichts genaues darüber. Eine Bauchspiegelung ist m.E. ein minimalinvasiver Eingriff, hinterlässt aber trotzdem Narben. Meine kleine Tochter hatte vor kurzem eine Bauchspiegelung und hat drei kleine Narben.
Ansonsten wünsche ich dir alles Gute und hinterlasse iwann man eine Nachricht, was tatsächlich geholfen hat.
LG
Sandra
» 08.September 2016 um 14:09Uhr «
Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach jemanden, der ähnliches erlebt hat wie ich gerade

Ich versuche eine kurze Zusammenfassung zu schildern:

Also, am 28.12.2015 habe ich per geplanten Kaiserschnitt (der 2. - der 1. war 5 Jahre zuvor) mein Baby entbunden. Im OP ging einiges schief, das Baby wurde geschnitten und ich blutete sehr stark, also wurde wohl ein Gefäß verletzt nehme ich mal an. Ich brauchte 2 Drainagen.

Noch im OP merkte ich, dass es rechts innerlich neben dem Bauchnabel weh tut, dabei war ich ja noch betäubt. Im Kreissaal, wo man noch zur Überwachung hinkommt, waren diese Schmerzen so stark, dass ich es dem Arzt sagte, dieser tat das als normal ab, da es eine große Bauch-OP ist. Ich hatte das allerdings beim ersten KS nicht. Ich bekam eine Schmerzspritze und dann war erst mal gut.

Auf Station 2 Tage später fragte ich die Schwester nochmal warum ich rechts mehr Schmerzen habe. Sie sagte es sei normal, weil auf der Seite die Knoten gemacht worden sind.

Dann war eigentlich alles gut. Ich wurde irgendwann schmerzfrei und war glücklich.
Aber 10 Wochen nach dem KS fingen die Schmerzen an. Ultraschall innen und aussen und Blut i.O., keine Entzündungswerte.

Der Schmerz kam immer mal wieder, mal mehr, mal weniger, mal länger, mal kürzer. Aber weg war er nie. Der Arzt sagte das kann noch vom KS kommen, bis 6 Monate wäre alles akzeptabel.

Nun sind 8 Monate rum, seit 4 Wochen habe ich quasi durchgehend Schmerzen, rechtsseitig und auch unterleibsmäßig, innerlich. Wenn ich die äussere Narbe an einer Stelle berühre ist das auch unangenehm,

Der Frauenarzt rät mir zur Bauchspiegelung, er tippt auf Verwachsungen.

Ich habe auch noch im Kopf, dass evtl gepfuscht wurde, weil die im OP eh etwas verwirrt waren, weil ja das Baby verletzt wurde und ich so stark geblutet habe.

Meine Gedankengänge sind, dass etwas falsch vernäht wurde und / oder ein Tuch oder dergleichen vergessen wurde.

Meine Fragen sind nun: Gibt es jemanden hier, der ähnliches erlebt hat? Wenn die bei der Bauchspiegelung etwas entdecken, machen die das dann gleich oder ist das eine extra OP, und die Spiegelung nur eine Untersuchung? Wie lange würde man in etwa im KH bleiben müssen? Ist das nicht ziemlich gefährlich, falls etwas vergessen oder falsch genäht wurde, das zu korrigieren / entfernen? Ich habe solche Angst ich könnte nur weinen.

Geht man dann besser in ein anderes KH, als in das, wo der KS gemacht wurde?

Ich lasse nächste Woche noch einen Osteopathen draufschauen und dann werde ich einen Termin im KH vereinbaren.

Viele Grüße
Andrea
Ort: Wiesbaden
» 05.September 2016 um 22:13Uhr «
Liebe Sarah,

vielen Dank für Deine aufmunternden Worte, die genau im richtigen Augenblick kamen.
Die Idee mit den Büchern finde ich sehr gut und ich bin bestimmt nicht abgeneigt eine Beratungsstelle zu besuchen, aber ich habe noch keine geeignete Adresse gefunden. Da wo ich war, ging es eher darum, ob ich Tabletten nehmen soll oder nicht, aber das möchte nicht. Viel mehr würde ich mir einen Austausch mit anderen Betroffenen wünschen.
Du kannst Dich jedenfalls glücklich schätzen, das Du so einen sensiblen Mann hast, der mit Dir fühlt.

In diesem Sinne Grüßle und vielen Dank Andrea
Sarah
Ort: Lörrach
» 01.September 2016 um 14:34Uhr «
Hallo Andrea,
danke für deine Geschichte, die ich grad lesen durfte. Mein Kaiserschnitt liegt nun 11 Monate zurück, und trotzdem beschäftigt er mich noch stark. Aber längst nicht mehr so stark wie es schon war! Ja, das ist eine tiefe seelische Verletzung, ich glaub das kann man sich als Nicht-Betroffener gar nicht vorstellen. Mir hat Literatur sehr geholfen, z.B. :
"Der Kaiserschnitt hat kein Gesicht",
"Es ist vorbei ich weiß es nur noch nicht",
"Geburt-ein schwerer Anfang leichter gemacht",
"Emotionale Narben aus Schwangerschaft und Geburt auflösen" .
Das war ein Teil davon, wie ich es verarbeite/verarbeitet habe. Außerdem viele Gespräche mit meinem Mann, der dies alles auch als sehr traumatisch empfunden hat. Nun merke ich so langsam, dass ich einen Abschluss brauche. Werde auf jedenfall noch ein therapeutisches Gespräch mit meinem Mann zusammen in Anspruch nehmen. Ich kann dir nur sagen: Kopf hoch, es wird besser! Du hast den ersten Schritt schon gemacht, indem du dich damit auseinandersetzt. Das ist der erste Schritt zur Heilung. Hier im Netzwerk gibt es Adressen von Beratungsstellen, vielleicht ist das auch was für dich? Ganz liebe Grüße, du bist nicht allein! Sarah
Longardt, Andrea
Ort: Wiesbaden
» 26.August 2016 um 11:03Uhr «
Hallo Ihr lieben Kaiserschnitt Mamas,

ich bin neu hier und staune, dass es vielen Frauen ähnlich geht wie mir, weil ich doch die Erfahrung gemacht habe, dass einem suggeriert wird das man alleine so empfindet.
Nach einer sehr problemlosen Schwangerschaft, dachte ich, dass die Geburt auch so sein würde, aber es kam alles anders.
Einen Tag vor dem Entbindungstermin war ich beim Frauenarzt , und es wurde festgestellt, dass das Kind sehr groß ist und sehr wenig Fruchtwasser hat.
Daraufhin musste ich ins Krankenhaus, aber es wurde nichts unternommen, weil der Arzt meinte, es sei noch kein Grund da, auch bei der zweiten Untersuchung im Krankenhaus wurde noch nichts unternommen. Bei der letzten Untersuchung riet dann die Ärztin dazu einzuleiten.
Irgendwie war mir dann klar, dass es so werden würde wie ich es mir nicht vorgestellt habe, und so war es dann auch. Am Folgetag wurde ich morgens ins Krankenhaus zitiert und nach einer gefühlten Ewigkeit am CTG bekam ich das Gel verabreicht, aber daraufhin passierte noch gar nichts. Beim zweiten Mal nachmittags ging es dann plötzlich los, aber frage nicht nach Sonnenschein. Nachdem sich der Muttermund sehr schnell öffnete stagnierte es bei 6 cm und ich bekam Presswehen, woraufhin die Hebamme eine PDA empfiehl. Schließlich fragte sie mich, ob ich das Gefühl habe das es so gehen könnte, oder ob ich denke das es ein Kaiserschnitt wird. Da sagte ich ihr, dass einen Abend zuvor meinem Freund gesagt habe: Jetzt bekomme ich eine Einleitung und ein Kaiserschnitt wird es auch. Inzwischen waren die Herztöne von dem Ungeborenen sehr hoch und sie sagte, dass man noch eine Untersuchung am Kopf machen könnte, aber das es dann sein kann , dass es ein Notkaiserschnitt wird. Da habe ich zugestimmt und in dem Moment war ich nur glücklich das mein Baby lebt.
Es wurde festgestellt, dass es nie auf einem natürlichen Weg zur Welt gekommen wäre, weil es erstens viel zu groß für mich war und zweitens den Kopf schräg hatte. Ich sage mir immer wieder, ich habe alles versucht, aber trotzdem bleibt eine Narbe, körperlich wie seelisch.
Es ist schlimm, dass ich jede Frau beneide, die spontan entbindet und ich weiß nicht wie ich es abstellen kann.
Dies ist meine Geschichte und ich würde mich über Anregungen um damit fertig zu werden freuen.
Liebe Grüße an alle die das gleiche durchgemacht haben
Seite:
1
234113
Dies ist das Gästebuch von www.kaiserschnitt-netzwerk.de
Du willst dein eigenes Gästebuch? Dann klicke HIER
smoobook powered by www.smoolutions.de
Das Gästebuch wurde bisher 40370 mal aufgerufen.