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Doris
» Gestern, 08:13Uhr «
Tag 31. Mark Twain hat gesagt: „Man entledigt sich einer Gewohnheit nicht, indem man sie aus dem Fenster wirft, sondern indem man sie Schritt für Schritt die Treppe hinabsteigen lässt.“ Bis heute sind wir gemeinsam 31 Stufen gegangen. Manche Stufen waren steiler als andere. Einige von Euch hatten so viel Elan, dass sie manche Stufen sogar übersprungen haben. Aber Vorsicht: wer es zu eilig hat und übermütig wird, kann schon mal stolpern. Deshalb steigt die Treppe lieber langsam aber dafür trittsicher herunter. Es kommt nicht darauf an, schnell unten anzukommen sondern überhaupt unten anzukommen. Auch eine kleine Stufe führt an Euer Ziel. Viele kleine geben eine große Stufe. Lieber kleine Erfolge, als große Mißerfolge. Nichts abgenommen ist besser als ein wenig zugenommen…

Und:

"Seid gerüstet für den Notfall!"

Bitte überlegt Euch genau, wie es dazu kommt, dass Ihr dummes Zeug esst und trinkt. Wie entsteht das? Wann? In welchen Situationen? Wie kommt es dazu, dass Ihr die Bewegung vernachlässigt. Wann? In welchen Situationen?

Ist fast immer das gleiche: entweder Festlichkeiten oder viel Arbeit oder Ärger. Werdet Euch dessen bewusst, wann Ihr in diese Gefahr kommt. Und wann dann diese "wenn schon in die Scheiße, dann mit Schwung" Mechanismen greifen. Aus einem Stück Kuchen werden dann zwei. Plus Toffifee plus x plus y. Und dann am nächsten Tag ist erst recht egale und nach 2 Wochen sowieso. Und nach 3 Wochen ist der Katzenjammer groß.

Passt auf Euch auf! Wenn schon dummes Zeuchs, dann bewusst und mit Freude! Und etwas kontrolliert. Und vor allem: mit dem Plan, was am nächsten Tag oder der nächsten Woche dann folgt. Folgen muss! Hartmut und Bewegung! Und wie gut sich das anfühlt und wie gut das funktioniert, haben Eure Dateneingaben bewiesen. Ihr wisst, wie es geht!

Noch besser wäre aber, einen Plan zu haben, was man tun sollte, wenn einen dieses Gefühl beschleicht, sich unbedingt mit Schrott belohnen zu müssen… Bei vielen reicht dann schon ein Spaziergang an der frischen Luft aus. Oder eine kleine Walkingrunde oder auf dem Rad. Und danach Dein Lieblingssalat mit einem Glas Wasser, was Dich satt und glücklich macht. Statt einer Tüte Chips mit Cola oder Bier, was Dich hungrig, dick und unglücklich macht… Schreibt doch mal auf, was für Euch die gefährlichsten Augenblicke sind und was ihr dagegen machen werdet!

Und: morgen wieder Daten eingeben!!!
Tomke
Mail: Tomke.obst@google...
» 20.Oktober 2017 um 19:18Uhr «
Hallo zusammen,

Anbei das Rezept für den flammkuchen

Ich finde ihn super lecker! Viel Spaß beim ausprobieren.

Grüße Tomke
Anhang:  Screenshot_2017...  (6x heruntergeladen)
Doris
» 20.Oktober 2017 um 08:16Uhr «
Für die, die noch zögern, zaudern, hadern gilt dieses:
Vorsicht: „Dicke Gedanken“
Immer wieder erleben wir, dass Teilnehmende in unsere Kurse kommen, die zigfach verschiedene Diäten und Mittelchen ausprobiert haben. Mit anschließendem JOJO Effekt. Und dieses Scheitern mit den negativen Gedanken hat sich ganz fest in deren Kopf eingebrannt. Das sagen sie uns manchmal am ersten Abend, manchmal erfahren wir das im Laufe des Kurses. Manchmal erfahren wir das aber auch gar nicht, weil es den Teilnehmenden selbst nicht bewusst ist. Wie ist das bei Dir? Hast Du Angst vor dem Scheitern? Hast Du Angst vor dem wieder dick werden? Bitte nachdenken und Inventur machen… ACHTUNG ACHTUNG: Angst ist beim Abnehmen ein ganz schlechter Berater. Sorgt für Stress und Stresshormone. Die die Fettverbrennung stoppen. Und das Angst-Programm läuft im Unterbewusstsein ab und sorgt dafür, dass es zu einer selbst erfüllenden Prophezeiung wird. „Das klappt sowieso nicht“ „ich werde sowieso wieder dick“ „ich halte das sowieso nicht durch“. Das Gedachte bewahrheitet sich dann. Dafür sorgt Euer Unterbewusstsein. Und deshalb müsst Ihr Euer Unterbewusstsein ans Tageslicht, ins Bewusstsein zerren. Dafür sind die FREbote 7 bis 10 von uns formuliert worden. FRED ist anderes Denken. Deshalb musst Du diese Flut negativer Gedanken unterbrechen. Um abzunehmen und schlank zu bleiben. Setze sowohl gedanklich als auch körperlich bewusst ein Stopp-Zeichen, wenn diese „Bad Vibrations“ und schlechten Gedanken kommen. Sage Dir innerlich entschieden „Stopp!“, und verstärke das Stopp-Signal, indem Du Dich aufrichtest, groß und stolz machst und sagst, „ich schaffe das und ich werde schlanker, gesünder und glücklicher!“ Bei einem 1. Versuch dauert es oft nicht lange, bis die negativen Gedanken zurückkehren. Wende deshalb die Gedankenstopp-Technik wiederholt und in kurzen Zeitabständen an. Dann erreichst Du die dauerhafte Wirkung. Und die Erfolge bei der wöchentlichen Dateneingabe werden Dir Recht geben!
Doris
» 19.Oktober 2017 um 06:41Uhr «
Gestern Abend letztes Treffen. Die offenen Fragen sollten jetzt beantwortet sein. Bitte denkt weiterhin daran: wir haben Euch die Prinzipien erklärt, jetzt müsstet Ihr mit dieser Kenntnis und Dr. Google alles Weitere beantworten können. Vielleicht auch das, was Ihr schon mal in den letzten Wochen gefragt habt, was aber nicht beantwortet worden ist. Wenn doch noch eine Frage offen sein sollte, bitte jetzt stellen, dann können wir das noch hier diskutieren.

Neben den offenen Fragen sollte jetzt auch Dein weiterer Weg klar sein. Es geht nicht darum, 31 Tage F.R.E.D. zu essen und danach das gleiche zu machen wie vorher. Wir hoffen vielmehr, dass Du verstanden UND gefühlt hast, dass die F.R.E.D. - Ernährung ein besseres Körper- und Wohlgefühl und mehr Leistungsfähigkeit bringt. Und vor allem GESUNDHEIT! Das wird uns von vielen Ärzten bestätigt. Zieh noch mal bis zum Wochenende durch und probiere dann in aller Ruhe die Phasen Siegfred und Paris aus. Check für Dich ab, was bei Dir wie anschlägt und bleib ganz ruhig dabei. Du bist auf dem richtigen und gesunden Weg!

Und wie war die Wegbeschreibung und wie ist der weitere Weg? Vor dem Kurs hast Du UNBEWUSST falsch gegessen. Einfach zwischendurch die Kekse oder Gummibärchen in den Mund gesteckt, gekaut, geschluckt. Während des Kurses hast Du gelernt, BEWUSST richtig im F.R.E.D. Style zu essen. In den nächsten Wochen und Monaten soll das zu UNBEWUSSTEM richtig Essen werden: Wenn dann am Wochenende eine Party ansteht oder ein Kegelwochenende sollst Du BEWUSST falsch essen und trinken! Und wenn das Cindy Wochenende vorbei ist, lädst Du Dir für ein paar Tage wieder Hartmut ein, fühlst Dich wieder besser und genießt das neue Leben! Und in diesem neuen Leben sollte Bewegung eine wichtige Rolle spielen. Wer sich bewegt, isst intuitiv das Richtige - Stichwort somatische Intelligenz.
Für Deine Zukunft: "Die nur ganz langsam gehen, aber immer den rechten Weg verfolgen, können viel weiter kommen als die, welche laufen und auf Abwege geraten."(Descartes)… Verstanden? Liebe Grüße!
Marina
Mail: winter.marina@gmx.de
» 18.Oktober 2017 um 21:52Uhr «
Wie versprochen, hier das Rezept für die Butterbrötchen.
Was das Proteinpulver betrifft habe ich nur Vanille-Geschmack gefunden (bei Rossmann gibt es LowCarb Proteinpulver ), aber ich denke aus diesem Grund schmecken die auch so gut. Das ganze Haus riecht danach. Also, wirklich lecker!
Alle Zutaten vermischen und für ca. 15 Minuten in den Backofen. Fertig!
Anhang:  IMG_9882.PNG  (11x heruntergeladen)
Doris
» 18.Oktober 2017 um 06:41Uhr «
„Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht immer noch geschwinder als jener, der ohne Ziel herumirrt.“– Gotthold Ephraim LessingDas Ziel nicht aus den Augen verlieren. Langsam gehen… Heute Abend letztes Kurstreffen. Wir besprechen, welches Ziel Ihr in den Augen hattet, was dann auf dem Weg mit Euch in den vergangenen 4 Wochen passiert ist und wie Ihr Euren Erfolg absichern oder sogar weiter ausbauen könnt.

Ganz wichtiges Treffen also. „Wer schlank werden will, muss schlank essen, wie noch nie, wer schlank bleiben will, muss schlank denken, wie noch nie! Und „langsam gehen…“. Hauptsache in die richtige Richtung!


In dieser Woche bekommt Ihr auch automatisch Eure Zugangsdaten zugeschickt. Wenn die bis zur Dateneingabe am nächsten Wochenende noch nicht da sind, schaut bitte in Eurem SPAM Ordner nach. Manche Mailprogramme schieben diese automatischen Mails dort in Quarantäne. Mit diesen Zugangsdaten (Benutzername und Passwort) klickt Ihr dann auf unserer Homepage http://www.schlankmitfred.de oben rechts auf das „4+4 Zeichen“. NICHT auf das Bild mit dem Salat. Sondern oben rechts wo „4+4“ steht. Dort gebt Ihr diese Daten ein und seid dann schon mittendrin. Die Zugangsdaten bitte auf keinen Fall weitergeben. Wenn ein Dritter sich mit ihnen einloggt, wird Euer Zugang aus Sicherheitsgründen automatisch gesperrt.

Nochmal, damit Ihr auch reinkommt und nicht nachfragen müsst: 1. Mails durchsehen. 2. Wenn nichts angekommen ist, in den SPAM Ordner gucken. 3. Wenn Ihr den Ordner noch nie gesehen habt, von der Familie oder von der Freundin helfen lassen. 4. Mail genau lesen. 5. Dann oben rechts auf dem Bildschirm „4+4“ klicken. 6. Dann Euren Benutzernamen eingeben (genauso, wie er in der Mail steht – auch wenn er falsch geschrieben wurde). 7. Dann Euer Passwort eingeben (genau, wie es dort steht). 8. Drin! Wenn es nicht klappt, heute Abend Euren Coach fragen. Viel Spaß und Erfolg dabei!
Doris
» 17.Oktober 2017 um 06:51Uhr «
Guten Morgen!

Phase 1: UNBEWUSST FALSCH gegessen UND gedacht. So seid Ihr zu uns gekommen.

Phase 2: Seit 27 Tagen BEWUSST RICHTIG gegessen UND gedacht. Das habt Ihr schon geschafft.

Phase 3: Nach und nach sollte Euer Ziel sein, UNBEWUSST RICHTIG zu essen UND zu denken. Intuitiv.

Das ist die Reihenfolge Deiner Entwicklung bei FRED. Und oft kommt der Kopf nicht mit. Das Denken. Die FREbote 7 bis 10. Sie sind so wichtig und werden so sehr unterschätzt. Sie sind aber die Voraussetzung für den dauerhaften Erfolg. Es muss anfangen, sich gut anzufühlen. AnFÜHLEN. Wir sprechen morgen noch ausführlich darüber.

PRAKTISCHER TIPP: „Die Augen sind größer als der Magen. Und das Hirn ist kleiner als der Darm! Kennt Ihr alle - der Magen knurrt wie ein Rudel übel gelaunter Kampfhunde. Dein Zuckerspiegel ist im Keller und Dein Pansen hängt in der Kniekehle. Geht in diesem Augenblick NICHT intuitiv einkaufen! Seid vorbereitet und plant Euren Einkauf. Und immer mit Einkaufsliste. Únd mit unserem grünen FREuro. Der erinnert Euch daran, genug Grünzeugs zu kaufen! Bis auch das irgendwann unbewusst richtig läuft!

Ach ja – FREbot Nr. 8. Du sollst aufhören zu jammern und anfangen glücklich zu sein. Nehmt Euch 10 Minuten Zeit heute Abend und schaut Euch Professor Dr. Randy Pausch an. Er leidet an Bauchspeicheldrüsenkrebs und hält an einer amerikanischen Universität seine letzte Vorlesung. Auf lustige Art und Weise gibt er uns allen mit, dass man etwas für sein Glück tun muss. Und sehr inspirierend:
Dr. Randy Pausch "The last Lecture" - deutsche Untertitel / dt.
Hier könnt ihr für Dr. Randy Pauschs Bauchspeicheldrüsenkrebs-Fonds spenden: http://www.firstgiving.com/randypausch

Dies ist eine Aufzeichnung ...
Doris
» 16.Oktober 2017 um 06:42Uhr «
Guten Tag! Bald letztes Kurstreffen. Wir besprechen, wie es weitergehen kann und soll. Damit Eure Erfolgsstory noch weitergeht. Was ist Euch wichtig? Was müssen wir noch bereden, damit Ihr Euch alle ganz sicher in der Umstellung fühlt? Ein paar von Euch sind schon so weit, dass sie „ganz sicher“ angekreuzt haben. Wir sollten hören, welche Tipps die anderen geben können und was wir aus der Erfahrung mit den vielen Teilnehmenden an Euch weitergeben können. Eins können wir aber hier schon sagen: wer das Ganze einzig und allein macht, um eine niedrigere Zahl auf der Waage zu sehen oder immer nur auf die Zentimeter schielt, ohne sich über das neue Lebensgefühl zu freuen, der/die wird es schwer haben. „Der Weg ist das Ziel!““

Manche von Euch haben sich mit 18 weniger Gedanken über ihre Berufswahl gemacht, als heute über ein einziges Mittagessen: Ist Margarine besser als Butter? Macht Fett nicht fett? macht Zucker fetter als Fett? Wie ist das mit dem Kohlenhydratanteil von Kichererbsenmehl? Sorry – manchmal ist das wirklich zum Kichern, wenn man daran denkt, was man sich vorher reingeschraubt hat… Also macht Euch locker! Flutlicht statt Taschenlampe. Bei FRED geht’s am Ende des Tages um das große Ganze. Nicht um Details. Wir versuchen, Euch die großen und wichtigsten Bestandteile eines schlanken, gesunden und glücklichen Lebens zu erklären. Und haben daraus die 10 FREbote entwickelt. Wobei die ersten 5 immer überschätzt und die zweiten 5 immer unterschätzt werden. Wenn Ihr das verstanden habt, wendet Ihr einfach die wichtigsten FREbote an. Da ist es egal, wenn einem mal ein Stück Torte dazwischen kommt. Oder ein Bier. Oder Schnitzel mit Panade. Wenn Ihr lange genug Hartmut gemacht habt, schaltet Euer Körper ganz schnell wieder auf Fettverbrennung um. Überlegt mal, was für dummes Zeuchs Ihr vorher gefuttert habt. Und jetzt macht Ihr Euch „ins Hemd“, ob das Stück Obst nicht doch vielleicht zu süß ist… Sobald also der Schrott verbrannt ist, setzt die Fettverbrennung bei Euch wieder ein. Also entspannt Euch und guckt nicht auf die Kleinigkeiten sondern das große Ganze. 3 Mahlzeiten, möglichst wenig Industrieschrott zwischendurch. Bis zum Schlafen gehen die KH verbrannt haben. Bewegen. Entspannen. Glücklich und gesund sein...

UND: diejenigen, die sich noch unsicher fühlen und weitere Fragen haben, die scheinbar nicht beantwortet sind: bitte lest UNBEDINGT noch einmal die Texte Deines FRED-Coaches an diesem Brett durch. Sie ziehen sich wie ein roter Faden durch den Kurs. Und beinhalten alle wichtigen Sachen. Wir können mit Euch die Nüsse suchen – KNACKEN MÜSST IHR SIE SELBST!
Adelheid
Mail: Raham@gmx.de
» 15.Oktober 2017 um 21:30Uhr «
Hallo zusammen.
Bislang habe ich nur eure Beiträge gelesen die mir auch hilfreich waren. Dankeschön dafür ☺
Kurzerhand habe ich beschlossen mich doch hinzusetzen und etwas zusammen zuschreiben. Ich bin sehr froh das ich mit nach Lathen geschleppt wurde😉 Die Umstellung ist mir sehr leicht gefallen da die Heißhungerattacken, wie bei anderen Diäten, nicht aufgetreten sind. Das erleichtert das Ganze ungemein. Fett ist bekanntlich ein Geschmacksträger, der mir beim Kochen sonst immer gefehlt hat, daß kommt mir jetzt sehr entgegen😊 Mit den Zentimetern klappt es leider nicht ganz so aber vorrangig ist erstmal das ich den Weg zum Walking wieder gefunden habe. Ohne Sport wird es bei mir auch nicht klappen, das kenn ich aus Erfahrung. Das Glas Wein oder Likörchen spare ich mir für später auf, vermisse es jetzt nicht mehr und fühl mich gut dabei😀

Ich habe ein paar nette Rezepte gefunden die ich gerne an euch weiter geben möchte, sofern ihr diese nicht schon selber irgendwo gefunden habt☺

Griechischer Bauernsalat (ohne Essig)

1 Salatgurke
2 Paprika rot und grün
500g Tomaten
2 Zwiebeln
200 g Schafskäse
1 Glas schwarze Oliven
Salz, Pfeffer und evt Knoblauch
Saft einer Zitrone
125g Olivenöl
Oregano
Zutaten entsprechend klein schneiden und aus dem Öl, Zitrone und Gewürzen ein Dressing herstellen und überden Salat geben. Fertig

Gemüseauflauf

1 Zucchini
Zwiebeln (rot)
Tomaten
Fetakäse
Basilikum, Kräutersalz, Pfeffer, Oregano, Knoblauch
Fett für die Form und etwas Sahne

Die Tomaten, Zucchini, Zwiebeln und den Fetakäse in Scheiben schneiden. Die Zutaten der Reihe nach möglichst stehend in eine gefettete Auflaufform unterbringen. Danach kräftig würzen und mit etwas Sahne übergießen. Wer mag streut noch etwas Käse drüber.
Dann bei 180° für 20 min in den Backofen

Paprika-Zwiebel-Sahne-Hähnchen

2 Hähnchenbrüste
Fett zum Braten
2 Gemüsezwiebeln
2 Paprikaschoten
1 El Paprikapulver, edelsüß
Salz, Pfeffer
150g Sahne

Die Hähnchenbrüste in mundgerechte Stücke schneiden und in einer Pfanne goldbraun braten, anschließend aus der Pfanne nehmen und warm stellen. Die Zwiebeln in halbe Ringe und die Paprika in Stücke schneiden. Zwiebelringe in der Pfanne anbraten und danach die Paprika dazu geben und weiter garen. Mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen. Das Gemüse bissfest garen und dann mit der Sahne ablöschen. Danach die Hähnchenbrüste wieder in die Pfanne geben und heiß werden lassen und in der Pfanne servieren.
Für die anderen Gäste stelle ich Basmatireis dazu.

Ich wünsche Euch allen noch einen schönen Abend und viel Spaß beim Ausprobieren 😊
Doris
» 15.Oktober 2017 um 10:49Uhr «
Eure Zentimeterwerte sehen bei denen, die sie eingegeben haben wieder sehr gut aus. Vor allem die Gesundheitswerte. Und die sind das Wichtigste für Euch. Auch wenn Ihr das selbst nicht so seht und das Wichtigste für Euch Eure Zentimeterwerte sind… Eure Gesundheit geht über alles. Egal, ob Euch hier oder da vielleicht noch eine „Problemzone“ stört.
Und Ihr tut wirklich was Gutes für Euren Körper. Wie die Unikliniken Würzburg und Frankfurt bestätigen. Sie behandeln ihre Krebskranken mit ketogener (kohlenhydratarmer) Ernährung. Frau Professor Dr. Kammerer sagt „Krebszellen lieben Zucker“ und empfiehlt den Patienten mehr Öl und Eiweiß. Das, was wir bereits seit 2009 machen. Aber ein paar Deiner Nachbarn und Verwandten haben das noch nicht mitbekommen, sagen „Fett macht Fett“, das kann doch nicht gesund sein, lass das lieber usw…. Wenn die wieder so zu quaken anfangen, antwortet einfach, wie gut es euch und den anderen mehreren Tausend Teilnehmenden geht. Apropos quaken:
„Frederike Frosch“
Eines Tages entschieden die Frösche, einen Wettlauf auf einen hohen Berg zu veranstalten. Es kamen viele Frösche, um zuzusehen. Kein quakender Zuschauer glaubte, dass auch nur ein einziger der teilnehmenden Frösche den Gipfel erreichen könne. Statt die Läufer anzufeuern, riefen sie: “Das schafft Ihr nie!”, “Das ist unmöglich!” oder “Das ist doch ungesund!” Und scheinbar behielten sie Rech:; immer mehr Frösche gaben auf. Das missgünstige Publikum schrie weiter: “Warum macht Ihr das? Wozu die Quälerei?” Und alle Frösche gaben auf – bis auf eine einzige. Frosch FREDERIKE. Die hüpfte unverdrossen das letzte steile Stück zum Gipfel hinauf und erreichte als einzige das Ziel. Und strahlte voller Stolz über ihre Leistung. Außer Puste aber lächelnd und gut gelaunt. (Wie FREDis nach dem Sport) Die Zuschauer waren total verdattert und fragten sie, wie sie das Unmögliche geschafft hätte? Und da erst merkten alle: FREDERIKE war taub!
Wir lernen – höre nicht auf die Anderen, die es ja ach so gut mit Dir meinen. Entscheide selbst, was Du willst. Und was gut für Dich ist. Und dann mach Dein Ding, egal was die Anderen sagen!
Wir verlassen uns bei unseren Empfehlungen auf die Professoren der Unikliniken Würzburg und Frankfurt und auf Professor Zick aus Lingen. Der sagt: „Eine Einschränkung der täglichen Kohlenhydrat- oder Zuckermengen ist ein einfacher Weg, der Krebsgefahr durch einen anhaltend überhöhten Insulinspiegel zu begegnen.“ Also lasst die Frösche quaken und quaken und grinst Euch einen …
Doris
» 14.Oktober 2017 um 08:35Uhr «
Zum FREbot 7: „Entspannung“ heute eine ganz praktische Aufgabe für Dich: setze oder lege Dich bequem hin. Allein. Das kannst Du in der Küche, im Büro, im Wohnzimmer oder vor dem Schlafengehen machen. Konzentriere Dich auf Deinen Atem. Stell´ Dir vor, dass beim Einatmen jede Zelle Deines Körpers Sauerstoff bekommt. Freu´ Dich darüber und genieße dieses gute und gesunde Gefühl. Und sei stolz auf Dich. Auf das, was Du geleistet hast. Und atme ganz ruhig ein. Und aus. Wenn Du Dir dazu nur eine einzige Minute Zeit nimmst, sammelst Du Kraft für die nächsten drei Stunden. Machst Du es abends, kommst Du in den berühmten Alpha Zustand und sicherst Deinen Abnehmerfolg mental ab. Die Übung empfiehlt unser Kooperationspartner Markus Hornig. Mentaltrainer der Fußballnationalmannschaft der Frauen und der Weltfußballerin des Jahres Nadine Angerer. Was gut für Spitzensportler ist, ist gerade gut genug für FREDianer!
Apropos Kooperationspartner: ein Partner, der uns bei unserer Entwicklung sehr geholfen hat, ist Deutschlands Glücksexperte Nr. 1 – Dr. Eckart von Hirschhausen. Mit Erfolg: 8 von 10 FREDianern sind nach dem Kurs glücklicher als vorher. Eckart sagt, „Glück ist das einzige, was sich beim Teilen verdoppelt“. Deshalb lassen wir am letzten Kursabend eine Spendendose für Eckarts Krankenhausclowns herumgehen. Ab 5 Spendeneuro bekommt Ihr eine rote Clownsnase. Wie gut das Geld angelegt ist, konnte uns eine FREDianerin aus Ibbenbüren berichten. Ihr Vater, der im Sterben lag und nicht mehr sprechen konnte, bekam Besuch von einem unserer Clowns. Und ihm liefen stumm und vor Freude Tränen über die Wange… Und auch von den kahlköpfigen aber lächelnden Kindern auf den Krebsstationen der Uni Kliniken Münster und Düsseldorf wissen wir, wie wichtig die Arbeit der Clowns ist. In ihrem Namen bitten wir Euch: seid großzügig am letzten Kursabend. Und teilt Eure Freude über Euren Abnehmerfolg. Und schenkt mit Eurer Spende den kleinen Menschen ein Lächeln.

Eckart lässt alle FREDianer schön grüßen und bedankt sich schon jetzt ganz herzlich bei jedem einzelnen für seine Spende. Bis jetzt haben wir FREDis gemeinsam schon weit über 10.000 ¤uro gesammelt. Damit konnten viele kleine und große Menschen in ihrer schweren Zeit ein wenig glücklicher gemacht werden!

Hier der link zu Eckart von Hirschhausens Stiftung „Humor Hilft Heilen“

http://www.humorhilftheilen.de/docs/home.php
Doris
» 13.Oktober 2017 um 07:58Uhr «
Wenn es einem gut geht, fällt einem alles leichter. Wenn man den Blues hat, können die tollsten Sachen passieren und man kann sich nicht freuen. Mit dem Blues kann man auch nicht auf Dauer abnehmen. Deshalb arbeiten wir nicht nur am Essen sondern auch an Eurem Denken. Und die positive Nachricht: Glück kann man machen! Ist eine Frage der Einstellung und der Übung. An jedem Morgen entscheidest Du, wie Dein Tag wird. Wird es ein guter oder ein schlechter Tag? Es ist Deine Entscheidung. Was willst Du haben?
Die traurige Version: 1. Schlechtes und stürmisches Wetter, 2. Dunkelheit als der Wecker geht, 3. der Kaffee kippt Dir beim Frühstück um, 4. Du magst den Quark nicht mehr sehen, 5. die Kollegen bei der Arbeit nerven, 6. die Hausarbeit muss gemacht werden 7. usw. 8. usw..

Die gleiche Situation „in fröhlich“: 1. es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung, der Wind und das prickelnde Wasser auf meiner Haut lassen mich fühlen, dass ich lebe. Ganz intensiv. 2. Gleich wird es heller- klasse. 3. Ups der Kaffee ist umgekippt – macht nichts, ist schnell sauber gemacht, könnte schlimmer kommen, 4. den Quark mache ich mir mal pikanter oder ich versuche morgen mal ein ganz anderes Frühstück zu zaubern (Möglichkeiten google ich heute abend mal), 5. die Kollegen haben schlechte Laune aber ich behalte meine gute Laune und stecke die anderen damit an, dafür haben sie mich gern 6. ich lasse heute mal die Hälfte von der Hausarbeit liegen, die andere Hälfte teile ich mir mit der Familie und dafür trinken wir dann zusammen nen lecker Tee danach. Oder so ähnlich… Ihr wisst was wir meinen? Glücklich sein und schlank sein, gehören zusammen. Erst schlank, dann glücklich? Nein. Erst glücklich, dann schlank? Nein. Glücklich und schlank? Ja! freds Omi sagte ja immer, manche Leute fahren in den Urlaub und sehen statt der tollen Berge den Fleck auf der Fensterscheibe. Oder: wenn Dir das Leben Zitronen schenkt, mach Limonade daraus!… Wir wünschen Euch einen glücklichen Tag!!!
PS: Marina, isst Du genug Eiweiss. Ansonsten ist der Ddurchhänger um diese Zeit nämlich total normal. Da hilft wirklich nur stur weitermachen und bewegen.
Marina
Mail: winter.marina@gmx.de
» 12.Oktober 2017 um 21:25Uhr «
Ich hatte gestern einen ganz schlechten Tag. Ich hatte so einen Sinn auf was Süsses ... und ich muss gestehen, ich habe 4 kleine Lakritze gegessen
und hatte hinterher ein ganz schlechtes Gewissen. Aber heute ist wieder alles im Lot. Bewegung klappt auch - aber leider habe ich derzeit viel Stress. Ich vermute, dass ich deswegen keine große Veränderung bemerke (so "Fett-Schmelz-Technisch"). Ansonsten fühle ich mich schon fitter und ich bin wacher. Und ich bleibe dran ... bis das Ziel erreicht ist - diese eine Hose, die unbedingt wieder passen soll!!
Doris
» 12.Oktober 2017 um 06:47Uhr «
So. Wer hat gestern welchen Sport gemacht oder sich wie bewegt? WER PUTZT SICH DIE ZÄHNE IM FRED STYLE??? Über die Bewegung (auch wenn es nur ganz wenig am Anfang ist) findet Ihr, Euer Körper und Euer Kopf in einen intuitiv richtigen Kreislauf zurück. Manchmal nach Jahren des Couch Potatoe Daseins. Schlechte Ernährung führt zu weniger Leistungsfähigkeit. Das führt zu Appetit auf noch mehr Schrott, der Schrott zu noch weniger Lust auf Bewegung, das zu Faulheit, und die wiederum zu Lust auf noch mehr Schrott. Ein Teufelskreis, den wir gerade durchbrechen. Deswegen ist die Bewegung so wichtig. Nutzt die Angebote Eures Sportvereines. Bei den vielen top ausgebildeten Trainerinnen und Übungsleitern. Nicht beschweren, dass die Promis nur so gut aussehen, weil sie einen Personal Trainer haben. Ihr habt mit den Profi Übungsleiterinnen in den Vereinen gleich einen ganzen Schwung davon!!!

Sport in der Gruppe macht mehr Spaß. Wie das Abnehmen in der Gruppe. Termine helfen Euch dabei, konsequent zu sein. Alleine lässt man den Spaziergang schon mal wegen „Schlechtwetter“ ausfallen. Wenn die anderen warten, geht man aber zum gemeinsamen Walkingtermin. Und ist danach klatschnass aber mächtig stolz und zufrieden. Und freut sich auf die Belohnung in Form eines heißen Tees oder Kaffees. So programmiert Ihr Euren Kopf und Körper auf Dauer um. Und Euer Körper will das. Er hat noch die Gene Eurer Steinzeit - Vorfahren. Die sind täglich über 30 Tausend (!) Schritte auf der Suche nach Beeren, Pilzen und „Mammut“ unterwegs gewesen. Der normale Büromensch legt an seinem Arbeitsplatz nur 1000 Schritte am Tag zurück. Kein Wunder, dass wird dann auseinander gehen wie die Pfannkuchen. Aber wenn Ihr nur ein paar Wochen vernünftig esst (es sind schon über drei Wochen vorbei!) und Euch regelmäßig bewegt (zum Beispiel „F.R.E.D. 4+4“ – 8 Minuten am Tag mehr bewegen als vorher. Oder Zähne putzen im F.R.E.D. Style) dann erinnert sich Euer Körper und will die Bewegung regelmäßig haben. Und hat dann Appetit auf gesunde Sachen. Und gesunde Sachen führen zu mehr Leistungsfähigkeit, und die zu mehr Bewegung. Und mehr Bewegung zu noch mehr Appetit auf die richtigen Sachen. Aus dem Teufelskreis wird dann ein „Engelskreis“. Nennt man „somatische Intelligenz“ Euer Körper sagt Euch dann genau, was er braucht. Und das haben die meisten von uns durch die mangelnde Bewegung und das Überfüttern mit Süßem verlernt (SUCHT!) Und Eure Nachbarn werden das an Eurem strahlenden Äußeren, Eurer Zufriedenheit und Eurer besseren Haut, den härteren Nägeln, dem schlankeren „F.R.E.D. – Korsett“ (Bauch Beine Po) erkennen. Und Euer Arzt an den Blutwerten. Los geht’s BEWEGEN!! Besser 8 Minuten bewegt, als 60 Minuten geplant und ausfallen lassen.

Viele ignorieren diese Hinweise von uns und denken sich, dass sie später mal mit der Bewegung anfangen können. DAS FUNKTIONIERT NICHT. WENN DU JETZT NICHT STARTEST WIRD DAS NIE ETWAS: UND DAMIT SINKEN DEINE CHANCEN AUF EINE DAUERHAFTE VERÄNDERUNG RADIKAL! ALSO LOS JETZT – ES GIBT KEINE ENTSCHULDIGUNG!
Doris
» 11.Oktober 2017 um 06:50Uhr «
Tag 21: Heute ist ein ganz wichtiger Tag. Herzlichen Glückwunsch – Du bist seit drei Wochen stramm dabei. Drei Wochen sind ein wichtiges Datum, da Deine Geschmacksknospen 21 Tage brauchen, um sich zu erneuern. Und solange brauchen sie, um den Geschmack von „Süßem“ zu vergessen. Heißt also, dass wenn Du solange nichts Süßes gegessen hast, Du es auch nicht mehr vermissen wirst. Wer sich vorher 2 Löffel Zucker in den Kaffee oder Tee getan hat, kommt ab jetzt ohne zurecht. Gratulation!

Du fragst Dich, ob sich der ganze Aufwand gelohnt hat? Jeder Marathon Läufer fragt sich in den ersten Wochen seines Trainings: Warum mache ich das alles? Ist der eine Augenblick, in dem ich über die Ziellinie laufe, wirklich all diese Strapazen wert? fragt sich jede/r nach der ersten Begeisterung… Aber bei uns geht es nicht nur um den einen Augenblick. Es geht um ein neues LEBENSGEFÜHL: AUF DAUER! Und die Selbstzweifel verschwinden, wenn Ihr die ersten 21 Tage durchgehalten habt. HEUTE!!! Nach diesem Zeitraum stabilisiert sich die Verhaltensänderung. Die Zahl 21 (3 Wochen) haben Verhaltensforscher als entscheidenden Zeitraum für die Entwicklung neuer Gewohnheiten festgestellt. GRATULATION! Jede Veränderung im Leben wird zunächst als unbehaglich empfunden, weil sie den gewohnten Ablauf stört. Es wird auch Fehlschläge und Enttäuschungen gegeben haben und auch mal wieder geben. . Aber jeder Rückschlag, den man aktiv überwindet, stärkt einen. Der Unterschied zwischen dem alten Weg und dem neuen Weg ist die Fähigkeit, sie zu überwinden. F.R.E.D.ianer auf dem Weg zu ihrem ganz persönlichen Erfolg gehen Schwierigkeiten nicht aus dem Weg, sondern lösen sie. Und jedes überwundene Hindernis ist ein Erfolg und macht uns stolz und sicher.
Gib Dein Wissen und Deine Erfahrungen weiter
Das höchste Ziel der Weisheit ist es, sie mit anderen zu teilen. Am Ende unseres Lebens werden wir nicht gemessen an dem, was wir haben, sondern an dem, was wir weitergegeben haben. „Geteiltes Glück verdoppelt sich“ sagt Eckart. Also erzähl Deinen Freunden und Bekannten von Deinem neuen Lebensgefühl. Vielleicht gewinnst Du dadurch auch noch ein paar Mitstreiter für die nächsten Wochen und Monate.
Doris
» 10.Oktober 2017 um 06:53Uhr «
Noch mal zur Wiederholung: Hartmut dreht den Zucker - Hebel ab. Drückt die Reset Taste für die Fettverbrennung. Im Kopf UND im Körper. Nach 3 Wochen haben sich Eure Geschmacksknospen umgestellt und brauchen nichts Süßes mehr! Außer bei uns Mädels einmal im Monat .

Wenn Hartmut dann gewirkt hat und Ihr im Kopf und Körper so weit seid, könnt Ihr auf Siegfred umstellen. Aber erst, wenn Ihr den Sport-Test erfolgreich bestanden habt. Dann kann Euer Körper wieder Fett verbrennen. Und wenn Ihr vom Kopf so weit seid. Also einen erfolgreichen Zucker Entzug hinter Euch habt und nicht mehr versessen auf süßes Zeugs seid. Dann könntet Ihr, wenn Ihr wollt, vorsichtig Siggi auspropieren. Wer auf Nummer Sicher gehen will, bleibt allerdings noch ein paar Tage oder Wochen bei Hartmut.

Nur zur Erklärung, wie Siggi funktioniert: der KH Hebel wird langsam und vorsichtig aufgedreht. Laaaaaangsaaaam und nicht wie ein Feuerwehrschlauch. Um nicht den Hartmut Erfolg mit einem dicken Strahl Zucker/KH zu ertränken. Also entweder mal ein Knäckebrot ODER Vollkornbrot ODER Eiweissbrot. BESSER noch (säuerliches) Obst/Beeren etc. Weil das Naturprodukte sind, die nicht verarbeitet sind und noch Vitamine, Mineralien und Spurenelemente enthalten. Naturstoffe, die gesund und schlank machen. Mit WENIGEN und guten KH kann die Fettverbrennung bei Siggi ungestört weiterlaufen. Ohne Insulinausschüttung. Mit zu viel KH und vor allem zu süß wird sie direkt wieder abgewürgt. Ihr müsst Kohlenhydrate nicht zählen. Aber Ihr habt jetzt 3 Wochen lang gelernt, in welchen Lebensmitteln was drin ist. So habt Ihr inzwischen ein Gefühl dafür, wo die kurzkettigen, der Industriezucker drin sein könnten. Den gilt es weiterhin zu vermeiden. Die SLOW CARBS, also die langkettigen zum Beispiel in Vollkornprodukten, oder Beerenobst, die das Insulin langsam ausschütten lassen, könnt Ihr bei Siggi langsam wieder ausprobieren. Und beobachten, wie sie bei Euch wirken. Wenn Ihr immer noch darauf Gier spürt, hat Hartmut noch nicht genug gewirkt. Dann unbedingt noch weiter Hartmut machen. Das passiert allerdings nur im Kopf. Euer Körper braucht sie jedenfalls garantiert nicht. Die paar KH, die das Gehirn braucht, sind im Gemüse und zur Not kann Euer Körper sie selbst produzieren. Wie könnte Lothar S. aus Neuenhaus sonst über zwei Jahren lang Hartmut machen und fast täglich Sport. Und dabei fast 50 Kilo abnehmen Oder Harald aus Nordhorn über 40 Kilo in 11 Monaten (sorry – die Kilos wissen wir noch aus der FRED-Zeit, bevor wir die Waage als Fettverbrennungskiller rausgeschmissen haben) Wenn Ihr noch Gier habt, solltet Ihr den Entzug noch verlängern sonst werdet Ihr rückfällig...
Tagesübung: Werde F.R.E.D. Botschafter! Dir selbst geht es gut? Lass Menschen, die Du gern hast, daran teilhaben. Erzähle Deine positiven Erfahrungen weiter. Nicht, weil Du jemanden verändern willst, sondern weil Du Dein Glück teilen möchtest. Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt, sagt Eckart von Hirschhausen. Erzähl, wie es Dir gut tut. Bitte erzähle es nur netten Menschen weiter. Ewiggestrige und Nörgler möchten wir nicht in unseren Kursen haben! Und wenn die Leute dann doch mit dem mäkeln und nörgeln anfangen, einfach sagen: „mehr als der Hälfte von uns geht es besser und deshalb wird FRED von vielen Ärzten und der AOK Emsland/Grafschaft empfohlen.“
Doris
» 09.Oktober 2017 um 14:43Uhr «
Ihr Lieben,
schon wieder ist die Eingabe der Daten von gestern unvollständig. Nur zehn Leute haben bisher ihre Werte eingegeben, obwohl ich immer wieder deutlich gesagt habe, wie wichtig das ist. Diese Werte sagen aus, wie erfolgreich der Kurs für jeden einzelnen war und auch in Zukunft noch nachwirken wird. Wir treffen uns nur noch einmal, danach seid ihr auf euch allein gestellt.
Schade!!
Doris
» 09.Oktober 2017 um 06:47Uhr «
Wie geht´s weiter nach dem Kurs? Du fühlst Dich noch nicht ganz sicher im FRED-System? Du willst Deinen Erfolg sichern oder sogar noch ausbauen? Du willst über diesen 31 Tage Kurs hinaus einen Austausch am Schwarzen Brett mit anderen Teilnehmenden der Region? Und die LieblingsFREzepte der anderen nachkochen? Oder Du brauchst Motivationsschub über Videos? Oder willst noch einmal nachlesen, wie das mit Hartmut, Siegfred, Paris und Cindy war? Oder vielleicht vor Deinem PC Online mit fred zusammen 4+4 Minuten Sport am Tag machen? Du willst Deinen Körper stabil in der Fettverbrennungszone halten oder die Fettpolster noch weiter schmelzen lassen? Hier gibt’s ein Info-Video über FRED 4+4. Unser Anschlussangebot, wenn der Kurs vorbei ist. Es war der Wunsch vieler Teilnehmenden vor Euch „nicht plötzlich allein dazustehen“. Deshalb haben wir das System in 9 Monaten mit viel Einsatz und Herzblut erarbeitet. Wir sind sehr stolz darauf, Euch dieses „Auffangnetz“ anbieten zu können.
Das Info-Video, das dort gezeigt wird, muss bei Dir laufen, wenn Du die Sport-Videos sehen willst. Denn nur dann erfüllt Dein Rechner die technischen Voraussetzungen. Alle anderen Module kann man auch ohne diese Voraussetzung nutzen.
http://schlankmitfred.de/index.php/anmelden
Du bekommst Deine Zugangsdaten in der letzten Kurswoche automatisch zugesendet und wirst dann ab Kursende für 8 Wochen freigeschaltet. Wir freuen uns, Dich vor dem PC zu treffen!
Doris
» 08.Oktober 2017 um 15:35Uhr «
Werte sehen prima aus. Da brauchen wir nicht mehr drüber zu reden. Das beweisen viele Antworten, die Ihr gegeben habt. Vielen fällt die Umstellung leicht bis sehr leicht. Viele fühlen sich sicher bis sehr sicher im FRED Modus. Das ist das Entscheidende, damit verschwindet der Druck für Euch. Damit verlängert sich der Kurs sozusagen auf "Unendlich". Klasse! Und da, wo es noch ein wenig hakt: „das Rad dreht sich nur, wenn es nicht zu fest auf der Achse sitzt.“ Mach Dich locker, und dann bekommen wir das noch hin. Wir haben ja noch viel Zeit!

Für manche von uns ist es schwer zu akzeptieren, dass es langsamer geht als bei den anderen. Das nennt man das „Vergleichs-Syndrom“

Es ist wissenschaftlich erwiesen: Menschen fällen das endgültige Urteil über ihr Glück im Vergleich mit anderen. Die Erfolgreichen „da oben“ sieht jeder bestens, weil unsere subjektive Sicht viel stärker „nach oben“ als nach unten blickt. Diejenigen, denen es schlechter geht, blenden Menschen leichter aus. freds Omi hat schon immer gesagt, „wenn Du willst, dass es Dir gut geht, guck´ nach unten. Wenn Du willst, dass es Dir schlecht geht, guck´ nach oben.“ Ganz einfache Fragen helfen dabei auf den richtigen Weg: wer in unserem Umfeld ist schwer krank oder gebrechlich? Wer verlor den Job oder hat große finanzielle Probleme? Wer hat große Probleme in der Familie oder der Beziehung? Oder vielleicht sogar: würden die Menschen in den Notstandsgebieten auf der Welt mit mir und meinen drei Mahlzeiten am Tag tauschen wollen…?

Verstanden? Echte F.R.E.D.ianer vergleichen sich nicht und man erkennt sie am entspannten Lächeln!
Ach ja – Bewegung: es ist nie zu spät, mit dem Training anzufangen. Diese 65 jährige Frau begann mit 58. Schaut Euch das mal an. Es ist sehr motivierend, zu sehen, was möglich ist!
Ido Portal Method at 64 years
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Big thanks to: Odelia Goldschmidt
Performer: ...
Doris
» 08.Oktober 2017 um 15:34Uhr «
Hallo Tomke,
kommt auf die Inhaltsstoffe an.
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