Liebe Bukowinafreunde,

wir haben dieses Gästebuch für Sie eingerichtet.

Bitte hinterlassen Sie einen Eintrag, wenn Sie uns und den Besuchern unserer Plattform etwas mitteilen möchten. Ebenfalls können Sie über das Buchenland und Ihre Erlebnisse und Erfahrungen berichten, soweit es für Besucher unserer Seite von Interesse ist,

Sie können uns aber auch gern eine Nachricht über unsere E-Mail-Adresse buchenland@bukowinafreunde.de zukommen lassen. 

Für Familienforscher und Bukowinafreunde, die nach Ihren Familiennamen forschen, verweisen wir auf die Seite "Familienforschung". Hier haben wir für Sie interessante Informationen hinterlegt und das "Bukowinagenealogie-Forum" eingerichtet. Registrieren Sie sich dort. Unsere Familienforscher besuchen diese Seite regelmäßig.

Wir freuen uns über Ihren Besuch und Ihren Eintrag.

Die Redaktion "bukowinafreunde.de"

 

 


zeige Einträge 1 - 10 von 37 Einträgen
Marianne Singer
Mail: ma.singer@web.de
» 14.März 2016 um 13:28Uhr «
Guten Tag,

heute habe ich erfahren, das die geplante Reise in die Bukowina in diesem Jahr nicht stattfindet.
Ich bin sehr enttäuscht darüber, denn ich wäre gern einmal dort gewesen wo mein Vater gelebt hat: Gurahumora.
Kennt jemand die Familie Kampani aus dieser Gegend? Ich bin für jede Information dankbar.
Grüße aus Salzgitter
M. Singer
veronika
Mail: mama.claudia64@we...
Ort: Walldorf
» 06.Februar 2016 um 17:00Uhr «
Hallo
meine Mama stammt aus Augustendorf. Falls Tini das hier liest,würde ich mich gerne in Verbindung setzen. Amalia Fuchs,(Familienforscher),ist die Großcusiene meiner Mutter.würde gerne zu Forscherzwecken in Verbindung treten. habe diese Seite erst gefunden.ich möchte gerne mehr über die heimat meiner Mutter erfahren. Vielleicht gibt es noch jemanden,aus ihrem Dorf.
Andreas Alemanno
Mail: alemanno@online.de
Ort: -Aalen
» 31.Mai 2015 um 22:43Uhr «
Hallo zusammen,
ich suche nach meinen Vorfahren Grossmütterlichseits . Die alle aus Eisenau
stammen. mein Urgroßvater Heinrich Gustav Dümann geb.1888 verh.mit Emma Oberländer.geb.1891
Dessen Eltern Gottlieb Dümann geb 1848
Samuel Oberländer.
Großeltern Lupul Dümann
Karel Oberländer
sowie die Familien Theiss u.Göllner

würde mich über Neuigkeiten sehr freuen
mfg Andreas Alemanno
Kommentar von bukowinafreunde: Haben Sie es schon in unserem Bukowinagenealogieforum versucht oder sich unsere Genealogieseite näher angesehen?
L Berkemeier
» 29.April 2015 um 03:44Uhr «
Liebe Freunde der Bukowina, liebe Buchenlanddeutsche,

Nach einiger Suche stieß ich heute auf diese Seite.
Ich interessiere mich sehr für die Herkunft meines Großvaters mütterlicherseits der aus Neu Fratautz stammt, Fritz Huber. Mein Opa hatte 6 Geschwister und ich habe mich schon seit meiner Kindheit sehr für seine Berichte aus seiner Heimat begeistert. Genau wie für mein Leibgericht “Galuschki“ , eine Art Kohlroulade mit Graupenfüllung um das Rezept ich so gern wüsste. Auch sprach mein Opa einen besonderen Dialekt dessen Bezeichnung ich gerne wüsste. Leider kann ich ihn nicht mehr fragen da er vor langer Zeit verstorben ist. Mein Opa war ein so wunderbarer Mensch und hat wahrlich viel Herzlichkeit aus seiner Heimat in unsere Familie getragen.VVielleicht können sie mir Antw
Kommentar von bukowinafreunde: Schön, dass Sie uns gefunden haben. Wenn Sie auf unseren Seiten stöberen, werden Sie noch viel finden.

Bei Herrn Wenzel (s. u.) können Sie ein Buchenländer Kochbuch bestellen.

Alfred Wenzel, OTTILIE BLASS Kochbuch "Sepzialitäten aus dem Buchenland (Bukowina)
Salzgitter-Lebenstedt, Telef.: 05341/44364 FRIEDERIKE KLEIN von Ottilie Blass und Friederike Klein 15,00 ¤

Wir können alles was Sie sagen nur unterstreichen. Fratautz war ein buchenlandschwäbisches Kolonistendorf. Es gab Alt und Neu Fratautz.

Wenn Sie mehr wissen wollen, können Sie sich in unserem Genalogieforum anmelden und dort mit konkreten Fragen nachforschen. http://bukowinagenealogie.siteboard.eu

bukowinafreunde.de
Gertrud Ritteer
Mail: pension-erika-otz...
Ort: Jacobeny
» 19.April 2015 um 14:08Uhr «
Hallo
Ich suche einen Andreas Wagner, er soll in Jacobeny gelebt und dort wohl auch einmal geheiratet haben . Als Wittwer heiratete er ein zweites mal in Bessarabien.
er ist 1785 geboren.
Gab es auch Aussiedler aus Niederösterreich in Jacobeny? weiss da zufällig jemand Bescheid.
Kommentar von bukowinafreunde: Schön, dass Sie uns gefunden haben. Da Familienforschung mit sehr viel Detailarbeit verbunden ist, können wir Ihnen leider keine konkreten Antworten geben.

Wenn Sie mehr wissen wollen, können Sie sich in unserem Genalogieforum anmelden und dort mit konkreten Fragen nachforschen. http://bukowinagenealogie.siteboard.eu

bukowinafreunde.de
Harry
Mail: h.petrowicz@web.de
Ort: Nürnberg
» 21.Februar 2015 um 17:28Uhr «
Hallo , ich bitte um Hilfe.

Auch ich bin auf der Suche nach meinen Ahnen und habe auch schon einige Daten , dazu dann mehr.
Frage 1 : Lohnt sich ein Besuch in Augsburg zur Einsicht der Kirchenbücher? Hat da schon jemand Erfahrung gemacht?
Frage 2 : Ein Eintrag im Gästebuch der Bukowina Society ist nicht möglich . Warum auch immer. Hat da schon jemand kostenpflichtig Einsicht in deren Unterlagen angefordert? Erfahrungen dazu wären Super.

So nun zu meiner Familie.
Mein Opa Ferdinand Petrowicz wurde am 13.11.1896 in Radautz geboren und heiratete dort Anna Serediuk. Dessen Vater war Bernhard Petrowicz und verheiratet mit Amalia Schuster , sonst keine Daten . Dessen Vater wiederum war Wenzel Petrowicz , verheiratet mit Theresia Kutzik , dazu auch keine Daten. Hilfe wäre Super
Kommentar von bukowinafreunde: Schön, dass Sie uns gefunden haben.

Wir werden versuchen Ihre Anfrage an Herrn Petrowicz in Norddeutschland weiterzureichen. Vielleicht können Sie hier Hilfe erfahren.

Wenn Sie mehr wissen wollen, können Sie sich in unserem Genalogieforum anmelden und dort mit konkreten Fragen nachforschen. http://bukowinagenealogie.siteboard.eu

Auf unserer Seite finden Sie unter Familienforschung Informationen zu den Kirchenbüchern in Augsburg. Unter bucovina society Genealogie kann nach Namen suchen, bevor man sich für 15 $ im Jahr anmeldet. Der Name Petrowicz in versch. Schreibweisen erscheint nicht..

bukowinafreunde.de
Monika Schenk
Mail: Schenk.Monika@onl...
Ort: Hüfingen
» 29.August 2014 um 13:34Uhr «
Hallo und guten Tag,
meine Familie kam aus Ludwigsdorf/Cirlibaba. Ich war jetzt im August dort. War sehr beeindruckt von Rumänien, ein schönes Land.
Leider weiß ich nicht wo der Ursprung von meiner Familie war. Von wo aus sie nach Rumänien gingen. Mein Vater hieß Ludwig Marian und meine Mutter Irene, geb. Reiss. Kann mir jemand weiterhelfen?
Danke und Grüße, Monika Schenk
Kommentar von bukowinafreunde: Guten Tag Frau Schenk,

um die Erfolgsaussichten für Ihre Nachfrage zu verbessern, sollten Sie prüfen, ob Sie weitere Angaben zu Ihren Eltern, wie Geburtsdaten oder noch besser, Daten von den Vorfahren ermitteln können. Der Name Marian ist weniger bekannt und erscheint häufiger als Vorname. Den Namen Reiss gab es ebenfalls in Pojoritta.

Mit freundlichen Grüßen
bukowinafreunde.de
Dr. Heidi Christ
Mail: heidi.christ@volk...
Web: http://www.volksmus...
Ort: Uffenheim
» 21.November 2013 um 08:55Uhr «
Sehr geehrte Damen und Herren,

die Forschungsstelle für fränkische Volksmusik, die in ihren Untersuchungen auch gern weit über den eigenen Tellerrand hinaus schaut und insgesamt verstehen möchte, wie z.B. Volkslied- und Volkstanztradierung funktionier(t)en, sucht Informationen über Bukowina-Fahrten durch den Bund Neudeutschland, eventuell auch in Zusammenarbeit mit der Universität München in den Jahren 1932 bis 1939. Kann sich vielleicht noch jemand an die jungen Männer erinnern, die wohl überwiegend mit Kindern und Jugendlichen gesungen, getanzt, Theater gespielt haben und auch Familien und Vereine besuchten? Bitte helfen Sie uns uns setzten Sie sich mit uns in Verbindung. Vielen Dank im Voraus.
Kommentar von bukowinafreunde: Sehr geehrte Frau Dr. Christ,

es wird wohl schwierig sein anhand Ihrer Angaben auf Hinweise zu stoßen. Können Sie Ihre Angaben noch weiter konkretisieren? Welche Orte wurden besucht? Mit welchen Vereinen bestanden Kontakte? Welche Anliegen hatten die Besuche?

mfg.
bukowinafreunde
Tini
» 17.Februar 2013 um 03:02Uhr «
Hallo, schön auf diese Seite gestoßen zu sein, da meine Oma aus Bukowina stammte soweit ich weiß aus Augustendorf.
Ich habe erst angefangen mich für Ahnenforschung zu interessieren und bin froh solch eine Seite gefunden zuhaben.
Ich bin selbst erst 25 Jahre und finde es sehr interessant wo und wie meine Vorfahren gelebt haben, zumal meine Oma sehr viel über diese Zeit gesprochen hat.
Kommentar von bukowinafreunde:
Hallo Tini,

schön, dass Sie unsere Seite gefunden haben. Besonders freuen wir uns, wenn junge Leute mit Buchenländer Vorfahren auf uns stoßen. Es gibt gute Gründe, warum Ihre Oma sehr viel über diese Zeit gesprochen hat. Stöbern Sie auf unseren Seiten. Hier werden Sie Antworten finden.

Vielleicht lassen Sie sich eines Tages dazu hinreißen, die Heimat Ihrer Großmutter zu besuchen. Auch hierzu finden Sie etwas auf unseren Seiten.

Viel Spaß.

Mit freundlichen Grüßen
"bukowinafreunde.de"
Korth
Mail: korth_klaus@web.de
Ort: Freiberg
» 16.Dezember 2012 um 15:14Uhr «
Liebe Bukowina Freunde,
gern würden wir in der Bukowina Urlaub machen (Anfahrt mit dem Auto). Wer kann Tipps geben, evtl auch Literatur.
Mit Gott und vielen Dank.
Fam. Korth
Kommentar von bukowinafreunde:

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite: http://bukowinafreunde.de/reiseberichte.html

Inzwischen gibt es auch hier gute und neue Landesstraßen, schöne Hotels und Restaurants, westliche Geschäfte. Nicht mehr so viele Pferdefuhrwerke, aber eine wunderschöne Natur, die einmaligen alten Klöster und Kirchen und vor allen Dingen nette Menschen. Wenn Sie Kontakt zu Deutschen in der Bukwina suchen, dann besuchen Sie unsere Seite: http://bukowinafreunde.de/verbaende.html

Ein Besuch lohnt sich. Wenn Sie einmal dort waren, fahren Sie bestimmt wieder hin.

Mit freundlichen Grüßen
"bukowinafreunde.de"


Bukowina: Wie bei Freunden


Wer herzliche Menschen mag, ist im Norden Rumäniens goldrichtig. Wer einen Sinn hat für urwüchsige Naturlandschaften und gewachsene Dörfer, für Pferdefuhrwerke auf Kopfsteinpflasterallee, der wird sich wohlführen. Wer neugierig ist auf einige der weltweit schönsten Klosteranlagen, und wer- nach einem erlebnisreichen Tag - gerne dort eigkehrt, wo kräftige Hausmannskost mit viel Gemüse und selbstgebrannten Obstschnäpsen auf den Tisch kommt, der muss in die Bukowina (deutsch: Buchenland) fahren. Rumäniens reizvoller Norden öffnet jetzt seine Pforten für internationale Besucher, beansprucht 14 Jahre nach dem Sturz des Diktators Ceausescu sein Stückchen vom europäischen Tourismuskuchen. Von Deutschland aus ist das vielfältige Urlaubsziel an der Grenze zur Ukraine genau so leicht erreichbar -wie Südfrankreich oder Nordspanien. Es ist auch noch preiswerter.

Die Bukowina, das alte Bauernland am Fuße der Ostkarpaten, rund 500 Kilometer nördlich der Hauptstadt Bukarest, zeigt sich als Region von sanfter Schönheit und bescheidenen Ansprüchen. Die oft deutschsprachigen Rumänen rund um die Kreisstadt Suceava (sprich: Sutschawa) leben in kleinen, gepflegten Holzhäusern mit eigenen Brunnen, sind im wesentlichen Selbstversorger. Ackerbau, Viehzucht sowie die dazugehörigen Maschinen und Geräte sehen notgedrungen oft noch so aus wie in Mitteleuropa vor 100 Jahren.

Die Erträge, die bei harter körperlicher Feldarbeit entstehen, sind entsprechend klein, aber die Familien können davon leben. So überstanden sie die ökonomische Wirtschaftskrise unter Ceausescu auch besser als die Menschen andernorts im Land.

Der ewige Mangel an Düngemitteln wirkt sich für die Bauern der Bukowina heute positiv aus: Ihre Böden sind bestens geeignet für den Anbau biologischer Produkte. In Kooperation mit dem Rumänischen Landwirtschaftsministerium will die deutsche GTZ (Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit) neue Märkte erschließen und die Zertifizierung rumänischer Ökoprodukte nach EU-Richtlinien erreichen. In Aufbruchstimmung haben viele rumänische Familien damit begonnen, die eigenen Höfe zu gemütlichen Pensionen oder Gasthäusern umzurüsten. Manchmal ist dort ein Zimmer schon für 20 Euro zu haben.

Wer so günstig und in so netter Umgebung wohnt, der freut sich morgens umso mehr auf die Bergwanderung, die Kajak- oder Floßfahrt, einen Ausflug mit dem Mountainbike, eine winterliche Fahrt mit dem Pferdeschlitten oder eine frühe Wildbeobachtung. Die rumänischen Karpaten sind das Zuhause für mehr als 5000 Braunbären, 3000 Wölfe und 1500 Luchse. Das entspricht 30 Prozent aller europäischen Großraubtiere, die hier in den weitläufigen, nahrungsreichen Bergwäldern leben, ohne dass es zu nennenswerten Konflikten mit der Bevölkerung käme. Die Bukowina ist für ihre Gastfreund­schaft bekannt und für ihre Kulturschät­ze. 19 einmalige Klosteranlagen aus dem 15. und 16. Jahrhundert verschlagen jedem Kunsthistoriker die Sprache. Das Besondere an den weltberühmten und von deutschen Urlaubern relativ unentdeckten Bauwerken ist vor allem deren äußere Bemalung, die es sonst nirgendwo auf der Welt so gibt. Deshalb wurden sie 1973 von der Unesco in die Liste der Kulturerben der Menschheit aufgenommen. Die Außenmauern der schönsten Klöster, egal ob nun Moldovita, Putna, Humor, Dragomirna oder Sucevita, sind nahezu komplett mit biblischen Geschichten verziert. Wer damals keinen Platz in der Kirche fand oder die (slawonische) Sprache der Gottesdienste nicht verstand, sollte auf diese Weise trotzdem an Messen teilhaben können.

Chemiker grübeln heute über die Zusammensetzung der alten Farben. Viele der Fresken beeindrucken auch nach fünf Jahrhunderten - nach 500 heißen Sommern und 500 eisigen Wintern - noch immer im Originalzustand mit ungebrochener Leuchtkraft. Ordensschwester Gabriela ist besonders stolz auf die Abbildung des Jüngsten Gerichts an der Rückwand des Klosters Voronet, in dem sie betet. Mit einem liebenswerten Sprachmix aus Rumänisch und Deutsch hat sie noch jeden Kulturbanausen für ihre heiligen Mauern begeistert: „Kommense wieda, bittescheen."

BUKOWINA-TIPPSAnreise:
Täglich Tarom-Flüge von Frankfurt nach Bukarest/Otopeni (ca. 2,5 Stunden, ab 255 Euro), weiter von Bukarest/Baneasa nach Suceava mit Angel Airlines (ab 130 Euro). Leihwagen für Euro 30 bis 40 Euro/Tag. Alternativ: entspannte mehrtägige Autoanreise über Wien, Budapest, Satu Mare - etwa 2100 Kilometer von Hannover. Pauschale Reiseangebote bei Studiosus und Dr. Tigges.
Essen: Typische Gerichte aus der Bu­kowina (Krautwickel). Speisen generell preiswert, gutes Abendessen im Restaurant für sechs Personen (mit Wein) schon ab 30 Euro.
Souvenirs: kunstvoll bemalte Hühnereier, schwarze Keramik, Stickereien, Holzschnitzereien, handgewebte Teppiche.
Auskunft: bei der „Asociatia Pentru Turism Bucovina" (sehr freundlich u. deutschsprachig) unter E-Mail: contact@bucovinaturism.ro oder beim Rumänischen Tourismusamt (Adresse siehe oben auf der Seite unter Rumänien-Tipps).

Mit freundlicher Genehmigung von markus poch (Nov. 2009)
Seite:
1
234
Dies ist das Gästebuch von de
Du willst dein eigenes Gästebuch? Dann klicke HIER
smoobook powered by www.smoolutions.de
Das Gästebuch wurde bisher 9423 mal aufgerufen.